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    Stahls Strahl beschert der TuS den Derbysieg

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    Mit vereinten Kräften bremsen die Koblenzer (von links) Daniel Bartsch, Patrick Nonnenmann und Stefan Haben den Trierer Chhunly Papenburg, der seinen acht Saisontreffern in der Regenschlacht im Moselstadion keinen weiteren hinzufügen konnte. 
Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher
    Mit vereinten Kräften bremsen die Koblenzer (von links) Daniel Bartsch, Patrick Nonnenmann und Stefan Haben den Trierer Chhunly Papenburg, der seinen acht Saisontreffern in der Regenschlacht im Moselstadion keinen weiteren hinzufügen konnte.
    Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher - wurzi

    Am vierten Tag seiner Dienstzeit als Trainer der TuS Koblenz und nach einem dreitägigen Trainingslager in Bitburg hatte Peter Neustädter sein neues Team so weit kennengelernt, dass er keine Veranlassung sah, die Startelf des Hoffenheim-Spiels zu ändern - mit einer Ausnahme: Anstelle des angeschlagenen Jerome Assauer stürmte Dimitrios Ferfelis in vorderster Linie. Und der Grieche bereitete denn auch in der vierten Minute die erste Torchance des Spiels vor, als seine Kopfballvorlage den frei stehenden Thomas Klasen fand. Doch der lupfte die Kugel aus der Drehung auf die Torlatte.

    Dies blieb die einzige nennenswerte Szene der ersten halben Stunde im Moselstadion, wo es pünktlich zum Anpfiff begonnen hatte, in Strömen zu regnen. Von den mit zwei Sturmspitzen angetretenen Gastgebern kam wenig, vor allem, weil die ganz in weiß aufgelaufene TuS ihnen keine Räume ließ zum Kombinieren, sondern schnell die Zweikämpfe suchte - und die auch meistens gewann. So blieben ein paar locker heruntergepflückte Flanken die einzigen Arbeitsnachweise, die Dieter Paucken im ersten Durchgang erbringen musste.

    Läuferisch hatten die Koblenzer im Mittelfeld deutliche Vorteile und dadurch eine Menge Platz. Nach genau einer halben Stunde entstand aus dieser Überlegenheit die zweite gute Möglichkeit für die Schängel. Thomas Klassen hatte sich links bis zur Grundlinie durchgespielt, legte zurück auf Ferfelis, dessen Schuss abgeblockt wurde. Der Ball kam zu Rachid Bouallal, doch dessen Direktabnahme flog weit am Tor vorbei. Da war mehr drin!

    So war es wieder mal Michael Stahl vorbehalten, die TuS für den Aufwand der ersten Halbzeit entsprechend zu belohnen. Einen Freistoß von der linken Strafraumlinie, etwa fünf Meter vom Toraus, knallte der Mittelfeldmann schnurgerade und präzise ins lange Eck, Eintracht-Torwart Andreas Lengsfeld hatte keine Abwehrchance (42.). Stahls Strahl sorgte dafür, dass die TuS Koblenz mit einer Führung in die Pause ging und die durchnässten Fans in der Stehkurve lautstark vom "Auswärtssieg" träumen durften.

    Im zweiten Durchgang ließ weder der Regen nach noch die Präsenz des Gästeteams. Zwar vermittelten die Trierer nun den Eindruck, doch mit etwas mehr Engagement zu Werke zu gehen, doch in letzter Konsequenz brachten sie das TuS-Tor kaum in ernsthafte Gefahr.

    Stattdessen setzte die TuS mit ihren Kontern immer wieder Nadelstiche. Auf dem regennassen Geläuf fehlte nur die letzte Präzision, um vorzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Peter Neustädter unterstützte die Angriffslust seiner Schützlinge, als er nach einer guten Stunde Stürmer Assauer für den offensiven Mittelfeldmann Lukas Haubrich einwechselte, statt die ohnehin sattelfeste Defensive zu verstärken.

    Nur zwei Mal lag tatsächlich der Ausgleich in der Luft. In der 69. Minute und in der Nachspielzeit, als Dieter Paucken beide Male reaktionsschnell gegen den aus kurzer Distanz frei zum Schuss gekommenen Fahrudin Kuduzovic rettete.

    Von unserem Redakteur

    Stefan Kieffer

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