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    KoblenzJura Gros: „Platz 14 liegt noch in Reichweite“

    Mit zwei erzielten Toren steht Jura Gros in der vereinsinternen Wertung der TuS Koblenz hinter Michael Stahl (sechs) und Tokio Nakai (drei) auf Platz drei.

    TuS-Mittelfeldspieler Jura Gros. Foto: Andreas Walz
    TuS-Mittelfeldspieler Jura Gros.
    Foto: Andreas Walz

    Koblenz - Mit zwei erzielten Toren steht Jura Gros in der vereinsinternen Wertung der TuS Koblenz hinter Michael Stahl (sechs) und Tokio Nakai (drei) auf Platz drei. Den Mann mit der Nummer acht daher als offensiv orientierten Spieler zu bezeichnen, hält er aber für überzogen: „Am liebsten spiele ich zentral im defensiven Mittelfeld, dafür bin ich ja auch nach Koblenz geholt worden.“

    Zuletzt hatte ihn Trainer Michael Dämgen aber verstärkt auf der rechten Seite eingesetzt. Dort durfte er auch gegen den 1. FC Köln II ran und hätte dabei auch fast Saisontor Nummer drei fabriziert, allein die Latte des gegnerischen Gehäuses stand dem Erfolgserlebnis in der 49. Spielminute im Weg. Bei den beiden bisherigen Toren stand ihm auch ein wenig das Glück in Form zweier indisponierter Keeper zur Seite. Gegen den Wuppertaler SV (1:1) lenkte Sascha Samulewicz den Ball genau vor die Gros-Füße, beim 3:3 gegen den SC Idar-Oberstein ließ Georg Borschnek seinen haltbaren Freistoß passieren.

    Das aktuelle Spiel gegen Köln bewertet er wie folgt: „Die erste Halbzeit war so schlecht wie die in Elversberg“, schüttelte Gros noch im Nachhinein den Kopf: „Es ist mir ein Rätsel, warum wir erst immer so spät ins Spiel finden.“ In 16 von nunmehr 18 Regionalliga-Partien durfte der 23-Jährige mitmischen, fünfmal spielte er dabei über die volle Distanz – wie jetzt gegen die zweite Mannschaft der „Geißböcke“.

    In der Jugend kickte Gros für die Spfr Eisbachtal, den 1. FC Köln und den FSV Mainz 05. Im Seniorenalter hielt es ihn seit 2006 nie länger als ein Jahr bei einem Verein: TSG Wörsdorf, RSV Weyer, wieder Wörsdorf, SpVgg Hadamar und FSV Würges hießen die Stationen, bevor es ihn dann zumindest für ein Jahr zur TuS Koblenz zog. „Das hatte auch berufliche Ursachen“, begründete der in Syktywkar (Russland) geborene und mittlerweile in Wehen sesshafte Gros die häufigen Wechsel.

    Die 65 Kilometer lange Strecke vom Wohnort bis zum Stadion Oberwerth nimmt er fast täglich auf sich, das hält den Mann mit den fünf Tattoos aber offensichtlich nicht davon ab, an eine Verlängerung seines bis Juni 2012 datierten Vertrages zu denken: „Klar möchte ich in Koblenz bleiben. Ich hoffe ja auch, dass es im nächsten Jahr besser läuft. Platz 14 sollte für uns noch drin sein, wenn wir anstelle der vielen Unentschieden auch mal öfter gewinnen.“ Worte, die nicht nur sein Trainer sicher gerne hört.

    Von unserem Mitarbeiter Bodo Heinemann

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