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    Hildmann bleibt trotz roter Laterne gelassen

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    Einmal mehr stellt er klar: "Wir sind auf dem richtigen Weg, und wir werden unsere Punkte sammeln." Aufgefallen ist Hildmann allerdings, dass die Regionalliga in dieser Saison eine Nummer schwieriger ist als im Vorjahr. "Alles ist strammer geworden", formuliert er. "Fast jedes Spiel ist unglaublich eng, keiner gibt einen Zentimeter preis - und wir hatten noch nicht das Glück, auf einen Gegner zu treffen, der zwischendurch mal abschaltet."

    Das ist auch heute Abend am traditionsreichen Bornheimer Hang, der Heimstatt des FSV Frankfurt, wo aber auch die zweite Mannschaft der Eintracht ihre Partien austrägt, nicht zu erwarten. "Das Spiel wird für uns so ähnlich wie das am vergangenen Sonntag bei Mainz 05 II ", verrät Hildmann, der deshalb die Losung ausgibt, an den "sehr guten Auftritt" im Bruchwegstadion anzuschließen. Präzise heißt das: "Wir müssen in den Zweikämpfen sehr robust auftreten und die Eintracht aus dem Spiel halten." Die starke Auswärtsserie sorgt dabei durchaus für eine breite Brust beim SC.

    Verbesserungswürdig ist aber auf jeden Fall die Chancenverwertung beim SC. Statistisch gesehen stellen die Idarer das Team, das die zweitwenigsten Tore erzielt hat. Übermäßige Kritik an seinen Angreifern lässt Hildmann deshalb aber nicht zu: "Man muss einfach auch sehen, wie unglaublich viel sowohl Patrick Stumpf als auch Dino Medjedovic laufen. Dadurch erarbeiten sie sich Tormöglichkeiten, und das ist für mich maßgebend. Zumindest Medjedovic demonstrierte in Mainz Knipser-Qualitäten. Das 1:1 war immerhin das dritte Saisontor des Neuzugangs. "Er kommt immer besser in Tritt, und ich bin sicher, dass er noch gefährlicher wird", lobt Hildmann.

    Änderungen in der SC-Aufstellung im Vergleich zur Partie bei den Mainzern sind in Frankfurt nicht zu erwarten, auch wenn Hildmann nur feststellt: "Alle Spieler unseres Kaders trainieren gut, der Einsatz der Mannschaft ist klasse." Definitiv in Frankfurt nicht zum Einsatz kommen wird Florian Cordier, den eine Adduktorenentzündung plagt. Drei Wochen striktes Sportverbot sollen die Beschwerden beenden. Sascha Nicolay

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