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  • Oberliga Heimspiel gegen Ludwigshafen zum Beginn der englischen Woche

    Rot-Weiß Koblenz geht in entspannten Endspurt

    Koblenz. Drei Spiele in sieben Tagen: Im Saisonendspurt der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar geht es für die Fußballer von TuS Rot-Weiß Koblenz noch einmal richtig in die Vollen. Den Anfang der englischen Woche macht am Sonntag um 16.30 Uhr das Heimspiel gegen den FC Arminia Ludwigshafen. Es folgt am darauffolgenden Mittwoch (26. April) das Auswärtsspiel beim Mitaufsteiger SV Morlautern, ehe nur vier Tage später der FC Hertha Wiesbach seine Visitenkarte auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz abgibt.

    Rot-weißer Sperrbezirk: Der Koblenzer Jonas Lauer (ganz links) – hier im Duell mit einem Gonsenheimer – schirmt geschickt den Ball ab. Rechts beobachtet Kapitän Dominik Schmidt den Zweikampf, er wird am Saisonende aus beruflichen Gründen von Bord gehen.  Foto: Wolfgang Heil
    Rot-weißer Sperrbezirk: Der Koblenzer Jonas Lauer (ganz links) – hier im Duell mit einem Gonsenheimer – schirmt geschickt den Ball ab. Rechts beobachtet Kapitän Dominik Schmidt den Zweikampf, er wird am Saisonende aus beruflichen Gründen von Bord gehen.
    Foto: Wolfgang Heil

    Sechs Spieltage vor Saisonende können die Koblenzer dem strapaziösen Schlussspurt entspannt entgegensehen. Dank der aktuellen Serie von acht Siegen in Folge hat sich der Liganeuling bereits frühzeitig aller Abstiegssorgen entledigt. Ein Grund für den momentanen Höhenflug der Rot-Weißen: Anders als noch in der Hinrunde präsentiert sich die Mannschaft von Trainer Fatih Cift vor dem gegnerischen Tor inzwischen weitaus zielstrebiger. „Seit der Winterpause haben wir in jedem Spiel mindestens einmal getroffen. Bei eigener Balleroberung tragen wir die Kugel schnörkellos und schnell nach vorne. Wir haben sehr viele Umschaltmomente in unserem Spiel und überraschen damit oftmals den Gegner“, erklärt Cift.

    Der Koblenzer Trainer sieht die Fortschritte, die seine Akteure in den letzten Wochen und Monaten gemacht haben, mit Freude. Exemplarisch nennt er Ismayil Barut und Hendrik Hillen: „Ismayil ist einer, der ganz genau weiß, wo die Kiste steht. Neben der körperlichen Fitness bringt er mittlerweile auch das taktische Rüstzeug für die Oberliga mit“, urteilt Cift über den Stürmer, der in der Vorsaison noch für den zwei Klassen tiefer spielenden Bezirksligisten FC Cosmos Koblenz auf Torejagd gegangen ist. Über Hillen sagt Cift: „Er ist im vergangenen Sommer ohne besonders viel Selbstvertrauen zu uns zurückgekehrt. Inzwischen macht Hendrik seine Sache sehr ordentlich und hilft uns weiter.“

    Weiterhelfen soll den Rot-Weißen in der neuen Saison auch Berkan Yavuz. Der 18-Jährige steht nach Marvin Weber und Maximilian Hannappel (beide TuS Koblenz II) als dritter Neuzugang fest und wechselt von den A-Junioren der TuS zu den Vorstädtern. „Ich beobachte ihn schon seit der letzten Saison“, berichtet Cift. „Berkan passt in unser Anforderungsprofil. Er ist jung und kann offensiv auf allen Positionen spielen. Ich erhoffe mir, dass er sich bei uns weiterentwickelt und den nächsten Schritt macht.“

    Innenverteidiger Dominik Schmidt wird den Verein dagegen zum Saisonende aus beruflichen Gründen verlassen. „Sein Abgang schmerzt und ist ein sehr großer Verlust für uns. Dominik ist sportlich und charakterlich ein einwandfreier Junge, auf ihn kann man sich immer verlassen. Wir werden die Lücke nicht füllen können, da brauchen wir uns keinen Illusionen hingeben“, bedauert Cift den Weggang seines Kapitäns.

    Mit dem Tabellen-15. FC Arminia Ludwigshafen treffen die Rot-Weißen am Sonntag auf einen Gegner, der sich mitten im Abstiegskampf befindet. „Alle Mannschaften, die unten drin stehen, werden jetzt noch einmal gewaltig strampeln, um ein paar Punkte einzufahren“, rechnet Cift mit einer umkämpften Partie. Was das Personal angeht, bleibt die Lage bei den Rot-Weißen angespannt. Noch einmal Cift: „Ich weiß nicht, wie viele Spieler mir am Wochenende zur Verfügung stehen werden. Bisher konnte ich mich immer darauf verlassen, dass sich die Jungs auf dem Platz aufopferungsvoll wehren und alles Mögliche investieren. Aber es wird natürlich von Woche zu Woche schwieriger, weil uns irgendwann einfach die Körner ausgehen.“ Dennis Smandzich

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