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    WirgesJörg Bach im Interview: Wirges wieder in der Oberliga etablieren

    Stefan Ruthenbeck und Jürgen Kohler gehören zu seinen Vorgängern. Jörg Bach weiß, dass er als Trainer in Wirges in durchaus große Fußstapfen tritt.

    Herr Bach, was hat Sie bewogen, das Wirgeser Angebot anzunehmen?

    Wir haben sehr gute Gespräche geführt, mir haben die Vorstellungen des Vorstandes und die Voraussetzungen in Wirges zugesagt. Mir hat ganz einfach gefallen, wie dieser Verein tickt. Für das Oberliga-Team ist ein guter Kader vorhanden, in der zweiten Mannschaft und im Jugendbereich gibt es etliche Talente.

    Ihre Vorgänger haben Wirges wieder in die Oberliga und dort ins obere Mittelfeld zurückgeführt. Da werden die Erwartungen im Umfeld des Vereins doch recht hoch sein.

    Das ist richtig, und dessen bin ich mir auch bewusst. Aber das kenne ich als Spieler und Trainer seit 30 Jahren. Da muss man Verantwortung übernehmen - und der habe ich mich immer gestellt.

    Wie gut kennen Sie bereits Ihre zukünftige Mannschaft?

    Ich habe mir eine Begegnung angesehen und kenne einige Spieler schon länger, beispielsweise die früheren Koblenzer. Aber letztlich werden wir uns gegenseitig richtig kennenlernen, wenn wir mit unserer gemeinsamen Trainingsarbeit beginnen.

    Was ist aus Ihrer Sicht mittelfristig in Wirges machbar?

    Es gilt, den Verein wieder nachhaltig in der Oberliga zu etablieren, es gab in den vergangenen Jahren ja doch ein Auf und Ab. Die Voraussetzungen, dieses Ziel zu erreichen, sind sehr gut. Der Verein betreibt einen großen Aufwand in der Jugendarbeit, die soll natürlich Früchte tragen. Wirges ist in der ganzen Region ein Name mit Ausstrahlung, das beweisen nicht zuletzt meine erfahrenen Vorgänger.

    Worin liegen die Stärken des Trainers Jörg Bach?

    Es ist schwer, das selbst einzuschätzen. Ich habe bislang immer langfristig mit Mannschaften gearbeitet. Es ist für einen Trainer wichtig, diejenigen der eigenen Ideen einfließen zu lassen, die zur Mannschaft passen. Ich bin da ganz optimistisch, dass das auch hier in Wirges gelingen wird.

    Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf Ihre Westerwälder Vergangenheit zurück?

    Mit sehr guten. Als Spieler war die Saison 1987/88 hier in Wirges sehr erfolgreich und mein Sprungbrett in den Profibereich. Und nach dem Ende der Laufbahn wegen einer Verletzung war ich während einer Reha-Maßnahme bei Frank Hartmann in Montabaur. Da war ursprünglich gar nicht geplant, dass ich die Mannschaft dann nach dem Abstieg aus der Oberliga als Trainer übernehme und in der Verbandsliga einen Neuaufbau durchführe.

    Das Gespräch führte unser

    Redakteur Christoph Gerhards

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