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    KoblenzTuS Koblenz II fehlt gegen Engers ein wenig Glück

    Der FV Engers hat im ersten Spiel nach der Winterpause einen Start nach Maß erwischt. Mit 2:1 (1:1) gewann der FVE bei TuS Koblenz II und schob sich durch diesen Sieg auf den zweiten Tabellenplatz der Fußball-Rheinlandliga. Den entscheidenden Treffer kurz vor Schluss erzielte der Engerser Ivan Panzetta Sekunden nach seiner Einwechslung mit der ersten Ballberührung.

    Beim Wettlauf Richtung Tabellenspitze hatte der FV Engers (rechts Daniel Fiege, links Nicolas Merkler) knapp die Nase vorn gegen Asahi Mizuno und die TuS Koblenz II. Foto: Wolfgang Heil
    Beim Wettlauf Richtung Tabellenspitze hatte der FV Engers (rechts Daniel Fiege, links Nicolas Merkler) knapp die Nase vorn gegen Asahi Mizuno und die TuS Koblenz II.
    Foto: Wolfgang Heil

    Vor mehr als 200 Zuschauer entwickelte sich von Beginn an eine sehr intensive Begegnung. Da die beiden Trainer Dirk Laux (Koblenz) und Sascha Watzlawik (Engers) nur auf eine Sturmspitze setzten, blieben die großen Torchancen zunächst aus. Zudem standen beide Abwehrreihen sehr sicher. Während Koblenz durch Delil Arbursu (21.) die größte Möglichkeit zur Führung besaß, scheiterte auf der Gegenseite Björn Kremer (29.) nach einer Flanke von Giovanni Lubaki freistehend an TuS-Keeper Ivans Baturins.

    Umso überraschender kam die 1:0-Führung für Engers. Nach einer Flanke von Christopher Freisberg wuchtete Dennis Lücker (34.) den Ball per Kopf ins Netz. "Der Kopfball war fast schon so hart wie ein Schuss", schwärmte Watzlawik. Doch die Freude im Engerser Lager währte nur 40 Sekunden. Im Gegenzug nutzte Arbursu (35.) nach tollem Rückpass von Marvin Weber krasse Engerser Abwehrfehler zum 1:1 aus. "Das war ein wichtiges Tor. Sonst wären wir im Verlauf des Spiels mehr unter Druck geraten", freute sich Laux über den schnellen Ausgleich.

    Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie spannend und ausgeglichen. Der sehr gute Schiedsrichter Marc Latsch aus Andernach blieb 90 Minuten seiner großzügigen Linie treu und sorgte für wenig Unterbrechungen im Spielfluss. Das einzige Manko blieben weiterhin die fehlenden Torraumszenen. Maximilian Hannappel vergab in der 76. Minute die größte Chance der Gastgeber und scheiterte nur knapp mit einem Schuss aus elf Metern.

    Für die Entscheidung in dieser engen Begegnung sorgte FVE-Co-Trainer Vitalij Karpov. Er gab seinem Chef kurz vor Schluss den Tipp: "Ich würde jetzt den Ivan bringen." Prompt wechselte Watzlawik Nachwuchsstürmer Panzetta ein. Der zeigte Sekunden später starke Nerven und schob den Ball aus halbrechter Position die Nerven und schob den Ball zum 1:2 ins rechte untere Eck.

    "Da kann man getrost von einem glücklichen Händchen sprechen", gab Watzlawik zu. "Mein Dank gilt Vitalij für den goldrichtigen Vorschlag." In den Schlussminuten warfen die Koblenzer noch einmal alles nach vorne, und Engers boten sich Konterchancen. Doch der ansonsten stark spielende Edis Ramovic (86. 90.) scheiterte zwei Mal freistehend an Baturins.

    "Die TuS war der erwartet starke Gegner. Das war ein ganz enges Spiel. Vielleicht hatten wir etwas mehr Anteile an echten Torraumszenen", bilanzierte Sascha Watzlawik und stellte fest: "Ein solcher Sieg zum Auftakt gibt Selbstvertrauen."

    Dirk Laux zeigte sich über das Ergebnis enttäuscht: "Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert. Ein Unentschieden wäre wohl gerecht gewesen. Doch so ist halt Fußball. Die Engerser hatten das nötige Glück beim Siegtreffer."

    Von unserem Mitarbeiter Ludwig Velten

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