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  • Spitzenreiter Engers kommt mit etlichen Ex-Wirgesern – Eisbachtal bei Tabellennachbar Trier-Tarforst

    Wirges/Nentershausen. Zwei Spieltage stehen noch auf dem Programm der Fußball-Rheinlandliga, bevor diese sich vom Jahr 2016 in die Winterpause verabschiedet. Und am Samstag steht Abstiegskandidat Spvgg EGC Wirges um 14 Uhr, wahrscheinlich auf dem Kunstrasen am Stadion, wohl vor der einfachsten, da von allen Kennern der Szene als unlösbar eingeschätzten Aufgabe. Erwarten die Westerwälder doch den Tabellenführer FV Engers, dem Spvgg-Trainer Thomas Arzbach nach einigen Beobachtungen "einen Hauch von Oberliga-Niveau" attestiert.

    Wohin mit Maciej Kowalski-Haberek (gelbes Trikot)? Entweder agiert der Allrounder des TSV Emmelshausen gegen den SV Morbach als Innenverteidiger, als defensiver Mittelfeldmann oder als Stürmer. Egal, wo der Pole am Sonntag spielt: Er will mit dem TSV den sechsten Heimsieg in Serie feiern. Foto: Hergenhahn
    Wohin mit Maciej Kowalski-Haberek (gelbes Trikot)? Entweder agiert der Allrounder des TSV Emmelshausen gegen den SV Morbach als Innenverteidiger, als defensiver Mittelfeldmann oder als Stürmer. Egal, wo der Pole am Sonntag spielt: Er will mit dem TSV den sechsten Heimsieg in Serie feiern.
    Foto: Hergenhahn

    So weit ist der Gastgeber der Eisbachtaler Sportfreunde, der FSV Trier-Tarforst, zwar noch nicht, aber die Moselaner sind seit Jahren in der Spitzengruppe der Rheinlandliga etabliert und haben nach schwachem Start auch in dieser Spielzeit wieder den Sprung ins obere Tabellendrittel gefunden. Diesen Schwung wollen die Eisbachtaler am Samstag ab 17.30 Uhr auf dem Kunstrasen in Tarforst bremsen, auch um den direkten Konkurrenten im Kampf um den vierten Tabellenplatz auf Distanz zu halten.

    Von unserem Mitarbeiter Peter Armitter

    Spvgg EGC Wirges - FV Engers (Sa., 14 Uhr / Hinrunde 0:3). Thomas Arzbach lacht auf die Frage, ob seine Mannschaft gegen den Tabellenführer FV Engers vor einem leichten Spiel stehe, und meint dann: "Irgendwie schon, denn gegen diese Mannschaft, zu deren Stützen gleich fünf Ex-Wirgeser Oberligaspieler zählen, haben wir eigentlich nichts zu verlieren. Daher können wir ganz befreit aufspielen, denn niemand im Rheinlandfußball hat uns auch nur irgendwie auf der Rechnung. Aber darin liegt unsere kleine Chance. Wir werden uns nach besten Kräften wehren und alles bieten, was wir zu bieten haben. Um dann mit ein wenig Glück eine der Sensationen zu schaffen, an denen der Fußball ja so reich ist."

    Dazu müssen der Trainer und sein Team die beim 1:5 im Kellerduell in Leiwen so tief gefallene Mannschaft zunächst wieder aufrichten und aufbauen. Arzbach: "Engers legt die Messlatte als klarer Favorit sehr hoch. Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen, um nicht Gefahr zu laufen, abermals böse unter die Räder zu kommen. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft sich stellt." Und das, obgleich sie personell weiterhin geschwächt ist. Torwart Agim Dushica fällt weiter wegen Rückenproblemen aus, Niklas Rhein und Carsten Schwarz sind angeschlagen und die Brüder Atila und Galip Sen krank beziehungsweise gesperrt. Hinzu kommt noch Marvin Severin, der im Urlaub weilt. "Dennoch", so Arzbach, "wir haben einen großen Kader. Jetzt müssen sich gegen Engers andere der Herausforderung stellen und sich beweisen. Mal sehen, was wir dann bewegen können."

    FSV Trier-Tarforst - Sportfreunde Eisbachtal (Sa., 17.30 Uhr / Hinrunde 0:2). Keine Frage: Die Sportfreunde Eisbachtal haben sich aus ihrem kleinen Tief herausgearbeitet und durch klare Heimsiege, zuletzt gegen TuS Koblenz II (3:0) und den TSV Emmelshausen (5:2) wieder ins Verfolgerfeld hinter Engers und Mayen vorgearbeitet. Die Leichtigkeit des Spiels scheint zurück und soll nun auch am Samstag beim Tabellenfünften FSV Trier-Tarforst greifen. "Wir sind zurzeit einfach gut drauf und haben in letzter Zeit toll gearbeitet", beschreibt Spfr-Trainer Marco Reifenscheidt die Lage innerhalb seines Teams. So reisen Spieler und Fans am Samstag um 13.30 Uhr ab Stadion Nentershausen per Bus in den Trierer Vorort und haben viel Zuversicht im Gepäck.

    Dennoch warnt Reifenscheidt: "Das wird sicherlich nicht leicht, wir dürfen den Gegner nicht an dessen Leistung aus dem Hinspiel messen. Da gab es einen glatten, hochverdienten 2:0-Erfolg, aber damals stotterte der FSV-Motor noch gewaltig. Das ist jetzt vorbei, wir müssen uns auf einen spiel- und laufstarken Gegner einstellen. Am Samstag würde ich ein Unentschieden schon als Erfolg werten. Dazu müssen wir aber einen heißen Tanz auf dem Kunstrasen hinlegen."

    Personelle Probleme gibt es bei den Sportfreunden nicht. Erfreut hat der Trainer den ersten Auftritt von Marvin Kögler nach dessen Kreuzbandriss registriert. "Ich rechne mit Marvin für die Zeit nach der Winterpause", plant Reifenscheidt ein gezieltes Aufbautraining für den Mittelfeldmotor.

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