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    KoblenzMülheimer stellen sich selbst auf

    Jahresendspurt auch in der Fußball-Rheinlandliga: Die SG Mülheim-Kärlich und die TuS Koblenz II müssen sich am zweiten Rückrunden-Spieltag der höchsten Verbandsklasse mit Mannschaften unterschiedlicher Spielstärke messen. Die Kombinierten aus Malberg und Rosenheim liegen mit ausgeglichener Bilanz im gesicherten Mittelfeld der Tabelle, das Saartaler Ensemble aus Irsch, Schoden und Ockfen kämpft im zweiten Jahr seiner Liga-Zugehörigkeit gegen den drohenden Abstieg. Gegen beide Teams liegt ein dreifacher Punktgewinn im Bereich des Möglichen.

    SG Mülheim-Kärlich - SG Malberg Fr., 20 Uhr

    Zwei Niederlagen in Folge musste die SG Mülheim-Kärlich in Engers und Altenkirchen hinnehmen. "Besonders die Niederlage in Altenkirchen hat uns weh getan - und das in doppelter Hinsicht. Zunächst mal war die Höhe des 6:2 für uns ungewöhnlich. Außerdem haben wir zwei Spieler durch Verletzungen verloren, die lange ausfallen werden. Nico Schneid erlitt einen doppelten Bänderriss und Daniel Dohmen einen Meniskusteilabriss. Da auch Christian Kaes und Christian Scheu noch angeschlagen sind und Sebastian Mintgen im Krankenhaus liegt, stellt sich die Mannschaft gegen Malberg praktisch von selbst auf", sagt Mülheim-Kärlichs Trainer Patrick Wagner-Galda.

    Er ergänzt: "Wir wollen uns vor heimischem Publikum mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden, wissen aber, wie schwer das im Moment ist. Schon das Hinspiel in Malberg haben wir mit 0:1 verloren. Die Mannschaft von Michael Boll ist ein äußerst ernstzunehmender Gegner." Ansonsten ist Wagner-Galda mit dem bisherigen Verlauf der Spielzeit zufrieden: "Wir stehen trotz unseres riesigen Verletzungspechs mit 30 Punkten auf Platz sieben. Damit bin ich durchaus einverstanden. So kann ich schon frühzeitig mit den Planungen für die kommende Spielzeit beginnen. Wir haben schon vielversprechende Kontakte mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern aus der Region hergestellt und befinden uns in guten Gesprächen", gibt der Mülheim-Kärlicher Trainer einen Einblick in die Aktivitäten der SG 2000 auf dem Transfermarkt.

    TuS Koblenz II - SG Saartal Irsch Sa., 17.30 Uhr

    Die 1:4-Niederlage in Morbach hat der Koblenzer Trainer Dirk Laux immer noch nicht ganz verarbeitet. Vor allem die Höhe überraschte doch. "Wir wussten schon, welch schwerer Gang uns in Morbach bevorsteht. Aber dass es gleich so deutlich werden würde, kam doch überraschend", sagte Laux. Er sieht die gravierenden Personalprobleme als Hauptgrund für die Niederlage an. Das wird sich auch bis zur Winterpause nicht entscheidend ändern. "Wir müssen sehen, dass wir die zwei Spiele bis zur Unterbrechung noch überstehen. Wir werden versuchen, das Beste aus der Situation zu machen", meint der Koblenzer Trainer.

    Auf die Unterstützung der Regionalligamannschaft kann der Coach nicht hoffen, zumal beide Koblenzer Teams am gleichen Tag ihre Spiele austragen. Die SG Saartal Irsch ist ein nicht zu unterschätzender Gegner, das haben die jüngsten Ergebnisse des Vorjahresaufsteigers gezeigt. "Wir werden auf jeden Fall die Mannschaft von Stefan Dawen sehr ernst nehmen und wollen unbedingt unseren Heimvorteil nutzen. Ich weiß noch nicht, mit welcher Formation wir antreten können. Neben den Verletzten fehlt jetzt auch noch der gesperrte Aleksander Naric, aber wir werden elf Akteure auf den Platz bringen", übt sich Laux in Zuversicht. wzi

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