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  • OberbieberFV Engers findet im Derby gegen den SV Windhagen in die Erfolgsspur zurück

    Im Neuwieder Kreisderby der Fußball-Rheinlandliga hat sich Tabellenführer FV Engers nach drei sieglosen Spielen mal wieder von seiner besten Seite gezeigt und mit dem 5:1 (1:0) gegen den lange Zeit sperrigen Aufsteiger SV Windhagen einen weiteren Schritt Richtung Meisterschaft (und Aufstieg?) getan.

    Zwei sogenannte Traumtore steuerte Giovani Lubaki zum Engerser 5:1-Sieg bei. Foto: Jörg Niebergall
    Zwei sogenannte Traumtore steuerte Giovani Lubaki zum Engerser 5:1-Sieg bei.
    Foto: Jörg Niebergall

    Die Windhagener fühlten sich am Ende etwas unter Wert geschlagen, denn lange Zeit waren sie dem Favoriten zumindest ebenbürtig. Allerdings kassierten sie schon in der anfänglichen Sturm- und Drangphase des FVE nicht nur einen Pfostenschuss durch Faisal Aziz (3.), sondern auch das 0:1 durch Giovani Lubaki, der eine präzise Rechtsflanke von Christopher Freisberg vom Elfmeterpunkt quer in der Luft liegend ins Tor beförderte (10.).

    Nach etwa 20 Minuten kamen die stark ersatzgeschwächten Windhagener, die nur einen einzigen Auswechselspieler mitgebracht hatten, besser ins Spiel und brachten das Engerser Tor vor allem über die schnellen Außen Armando Grau und Adrian Glos immer wieder in Gefahr. FVE-Keeper Stefan Linnig reagierte einige Male hervorragend gegen Grau (20.), Markus Blechinger (27.) und Glos (34.). So war die Pausenführung der Engerser schmeichelhaft, weil der Spitzenreiter gegen den kampfstarken und aggressiven Gast das Heft aus der Hand gab und sich zahlreiche Fehlpässe leistete.

    Zum zweiten Durchgang war Engers dann aber wieder obenauf. Als der agile Freisberg im Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden konnte, verwandelte Björn Kremer den Strafstoß fast aus dem Stand souverän zum 2:0. Doch entschieden war da noch nichts, denn Windhagen prüfte den tüchtigen FVE-Keeper Linnig noch einige Male und kam nach einer Ecke durch Stephan Krist im Nachschuss zum Anschlusstreffer.

    Aufkommende Zweifel über den Sieger dieses Spiels erstickte Goran Naric wenig später, als er nach geblockten Schussversuchen von Pechvogel Aziz und von Lubaki im dritten Versuch zum 3:1 traf. Und nur eine Minute später machte Lubaki mit seinem zweiten Schlitzohr-Tor endgültig alles klar. Zwei Windhagener Abwehrspieler tanzte der Kongolese mit einem „brasilianischen“ Übersteiger aus und lupfte den Ball fast von der Torauslinie über Schmitz ins Netz zum 4:1. Das fünfte Engerser Tor war die Zugabe, das obligatorische Jokertor des kurz zuvor eingewechselten Sascha Kaiser nach einem zu kurzen Rückpass der Gäste.

    „Bei unserer derzeitigen personellen Situation kann man nicht mehr erwarten“, nahm Windhagens Coach Martin Lorenzini die letztlich deutliche Schlappe mit Fassung, „ich kann meine Mannschaft nur loben für das, was sie trotzdem auf dem Platz bringt.“ Kollege Sascha Watzlawik freute sich über den ersten Sieg seit dem 22. März: „Das haben sich die Jungs verdient, obwohl ich ihnen in der Pause noch einiges mitgeben musste. Die Windhagener waren wie erwartet schwer zu spielen, aber in der zweiten Halbzeit konnten sie uns nichts mehr entgegensetzen.“ öli/kif

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