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    NentershausenEisbachtal schafft Top-Jahresstart

    Vielleicht war es vermessen, nach dem 2:1-Erfolg der Eisbachtaler Sportfreunde gegen Andernach mit einer zu hohen Erwartungshaltung zum zweiten Spiel in der Fußball-Rheinlandliga im Jahr 2016 am Samstag nach Nentershausen zu fahren. Und wahrscheinlich hatte Neu-Trainer Patrick Reifenscheidt recht, als er nach dem 4:1 (1:0)-Erfolg über die SG Schoden/Ockfen/Irsch analysierte: "Beide Spiele sind nicht vergleichbar. Heute war Geduld angesagt - und die hatten wir. Mit diesem letztlich überzeugenden 4:1 haben wir mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel des Jahres ein Traumergebnis von sechs Punkten erreicht und können nun bereits einen Blick Richtung Mittelfeld werfen. Auch wenn der Weg dahin noch weit ist."

    Mit diesem Kopfball sorgte Andreas Hundhammer (rotes Trikot, Nummer 2) für die Eisbachtaler 1:0-Pausenführung. Mit ihm steigt Lukas Reitz hoch, der nach der Pause zwei Treffer zum 4:1-Erfolg der Sportfreunde beisteuerte.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Mit diesem Kopfball sorgte Andreas Hundhammer (rotes Trikot, Nummer 2) für die Eisbachtaler 1:0-Pausenführung. Mit ihm steigt Lukas Reitz hoch, der nach der Pause zwei Treffer zum 4:1-Erfolg der Sportfreunde beisteuerte.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Erneut 120 Zuschauer waren nach dem Schneetreiben gegen Andernach zum neuen Kunstrasenplatz in Nentershausen gekommen. Und sie sahen sich mit Beginn dieser Partie einem andauernden Starkregen ausgesetzt. Was die Spieler aber nicht hinderte, sich einen zwar vorsichtigen, aber durchaus munteren Schlagabtausch zu liefern, bei dem auf dem schnellen Kunstrasen allerdings dem Zufall vielfach Tür und Tor geöffnet war. So erlief sich Schodens Torjäger Lukas Kramp nach einem Fehlpass, bei dem Andreas Hundhammer wegrutschte, den Ball und tauchte in der 25. Minute ganz alleine vor Eisbachtals Torwart Johann Heinz auf. Der drängte Kramp ab, und als Schräder und Schlimm heraneilten, war die Gefahr beseitigt.

    Und dann spielte sich nach 39 Minuten erneut Hundhammer in den Mittelpunkt. Der Abwehrspieler stand nach einer Flanke von Max Olbrich goldrichtig, gegen seinen Kopfball zum 1:0 war kein Kraut gewachsen. Ebenso wenig wie beim 2:0 durch Masaya Omotezako (54.), als nach der Pause Schoden versuchte, die Gastgeber unter Druck zu setzen. Genau im richtigen Augenblick packte der Japaner den Hammer aus und traf aus 20 Metern unhaltbar unter die Latte. Als dann nur vier Minuten später Lukas Reitz einen Flankenlauf von Jannik Ernet zum 3:0 abschloss, war die Partie entschieden, auch wenn die immer schwächer werdenden Gäste eine Unaufmerksamkeit der Platzherren noch zum Anschlusstreffer nutzten. André Paulus ließ Heinz keine Chance (80.).

    Aber nur zwei Minuten später war es dann erneut Lukas Reitz, der mit einem Kopfball-Heber zum 4:1 den alten Abstand zum Endstand herstellte, der Patrick Reifenscheidt einen optimalen Einstand in sein Eisbachtaler Traineramt bescherte: "Sicher war es heute nicht die spielerische Glanzleistung", so der Trainer. "Dazu haben wir zu viele einfache Fehler gemacht. Wir haben versucht, das Spiel schnell zu machen und dabei zu komplizierten Mitteln gegriffen. Als wir ab Mitte der ersten Halbzeit auf dem nassen und damit schnellen Kunstrasen zu einfachen Mitteln gegriffen haben, da waren wir schnell die Herren auf dem Platz, auch wenn wir in der Schlussphase nicht konsequent nachgesetzt und dem Gegner noch ein überflüssiges Tor geschenkt haben. Das dürfen wir uns am kommenden Spieltag beim FV Engers nicht erlauben."

    Eisbachtal: Heinz - Schlimm, Hundhammer, Schräder, Kleinmann - Zabel, Olbrich, Ernet - Omotezako (90. Jung), Schuth (76. Fuchs), Reitz (89. Faulhaber).

    Schoden/Ockfen/Irsch: Heinig - Lorth, Schaller, Hennen, Erhard (64. Bernard), Boesen (59. Schuh), A. Paulus, J. Paulus (54. Scheid), Müller, L. Kramp, Schulte.

    Schiedsrichter: Sören Müller (Oberneisen).

    Zuschauer: 120.

    Tore: 1:0 Andreas Hundhammer (39.), 2:0 Masaya Omotezako (54.), 3:0 Lukas Reitz (58.), 3:1 André Paulus (80.), 4:1 Lukas Reitz (82.).

    Von unserem Mitarbeiter Peter Armitter

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