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    NentershausenEisbachtaler wollen weiter nach oben klettern - Am Mittwoch gegen Bad Breisig

    Grenzenlos war der Jubel im Lager der Eisbachtaler Sportfreunde nach dem 2:1-Rheinlandliga-Derbysieg am Samstag gegen die SG Betzdorf. Sie brauchten lange, die Spieler um Kapitän Manuel Haberzettl, um dessen Siegtreffer zwei Minuten vor Spielende in verletzungsbedingter Unterzahl zu verdauen. Einen Sieg, in einem typischen Abstiegskampf. Und da der mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten SG Bad Breisig bereits am Mittwoch um 20 Uhr auf dem Kunstrasen in Nentershausen nahtlos weitergeht, dürfte es Trainer Patrick Reifenscheidt auch gar nicht schwer gefallen sein, seine Spieler von der Hochstimmung in die stimmungsvolle Realität zurückzuholen.

    Sandro Fuchs, hier beim 2:1 gegen die SG Betzdorf am Ball, will mit den Eisbachtaler Sportfreunden die gute Serie des Jahres 2016 fortsetzen und mit einem Sieg gegen Bad Breisig auf Rang zehn vorrücken.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Sandro Fuchs, hier beim 2:1 gegen die SG Betzdorf am Ball, will mit den Eisbachtaler Sportfreunden die gute Serie des Jahres 2016 fortsetzen und mit einem Sieg gegen Bad Breisig auf Rang zehn vorrücken.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    "Wir haben gegen Betzdorf lange gebraucht, um zu merken, woher der Wind weht. Das darf gegen Bad Breisig gar nicht erst passieren. Aber wir dürfen den Tabellenletzten nicht nach seiner derzeitigen Platzierung einordnen, sondern müssen von Spielbeginn an das tun, was ich immer fordere: Wir müssen uns nur auf uns selbst konzentrieren und unser Potenzial abrufen."

    Klar, von der Papierform her sind die Westerwälder eindeutig in der Favoritenrolle. Einer Rolle, der sich Trainer und Mannschaft auch stellen. Reifenscheidt sagt: "Mit dem Spiel gegen Betzdorf begann für uns eine ganz wichtige Woche. Jetzt, gegen Bad Breisig, können wir dem Klassenverbleib ein ganzes Stück näher rücken." Deshalb fordert der Trainer auch: "Wir müssen auf eigenem Platz und vor eigenem Publikum dem Spiel von der ersten Minute an unseren Stempel aufdrücken und dürfen nicht noch einmal darauf warten, bis uns Rückstand und Unterzahl nach 70 Minuten zur Mobilisierung aller Kräfte zwingen. Das geht einmal gut, aber beim zweiten Mal ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Schuss nach hinten losgeht. Gerade gegen die SG Bad Breisig, eine Mannschaft, die eigentlich keine Chance mehr hat, um diese aber kämpfen wird."

    Dass sich die personellen Sorgen für Reifenscheidt mit dem drohenden Ausfall von Lukas Reitz noch vergrößert haben, das liegt auf der Hand, auch wenn sich Silberstreifen am Verletzungs-Horizont der Sportfreunde abzeichnen. Die Langzeitverletzten Robin Stahlhofen, Martin Schlimm und Martin Schmalz haben das Lauftraining wieder aufgenommen, haben allerdings bis zum Mannschaftstraining noch unterschiedlich lange Wege zurückzulegen. Die ersten Diagnosen bei Lukas Reitz nach dem Betzdorf-Spiel deuten auf eine Muskelverletzung im Wadenbein hin. Reifenscheidt: "Ob Lukas bis zum Mittwoch wieder fit wird, das steht in den Sternen. Wenn nicht, dann müssen eben andere einspringen - wie Moritz Hannappel, der das mit seinem Ausgleichstreffer im Derby am Samstag schon gut gemacht hat."

    Peter Armitter

    Eisbachtaler Sportfreunde
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