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    MayenTuS Mayen setzt ein dickes Ausrufezeichen

    Der Fußball-Rheinlandligist TuS Mayen hat im ersten Pflichtspiel des Jahres einen ganz wichtigen 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen den FSV Trier-Tarforst eingefahren. Vor heimischem Publikum auf dem Kunstrasen im Mayener Nettetal avancierte einmal mehr Eigengewächs Pascal Steinmetz mit seinem Tor in der 78. Minute zum Mann des Tages. Zudem hat der Sieg gegen den Tabellennachbarn aus der Moselstadt Trier auch eine Signalwirkung. Mit dem Erfolg gegen den unmittelbaren Konkurrenten bewies das Team von Trainer Thomas Reuter, dass mit Mayen auch im neuen Jahr zu rechnen ist.

    Durchatmen durften die Spieler des TuS Mayen (vorn rechts Niklas Weis, links Joshua Marx) nach dem 1:0-Heimsieg gegen Trier-Tarforst.  Foto: Andreas Walz
    Durchatmen durften die Spieler des TuS Mayen (vorn rechts Niklas Weis, links Joshua Marx) nach dem 1:0-Heimsieg gegen Trier-Tarforst.
    Foto: Andreas Walz

    Die Gäste aus dem Trierer Stadtteil Tarforst mussten dagegen geknickt die Heimreise antreten. FSV-Coach Patrick Zöllner war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff anzumerken: "Es ist wirklich bitter, dass wir nun ohne Punkte nach Hause fahren müssen. Im zweiten Durchgang hat Mayen nur einmal auf unser Tor geschossen - und eben dieser Versuch hat gereicht. Wir konnten hingegen unsere Chancen nicht nutzen. Eine Punkteteilung wäre definitiv das gerechtere Ergebnis gewesen."

    Zöllner hatte lag mit seiner Analyse nicht falsch, denn über die gesamten 90 Minuten bekamen die rund 160 Zuschauer bei leichtem Dauerregen eine ausgeglichene Begegnung zu sehen. Nach einer druckvollen Anfangsphase der Hausherren neutralisierten sich die Mannschaften immer mehr, wobei beide stets bemüht waren, das Spieltempo hochzuhalten. Echte Torchancen sollten jedoch in der gesamten Partie Mangelware bleiben, und dennoch hatten die Gastgeber den Führungstreffer bei der größten Gelegenheit in der 27. Minute gleich dreimal auf dem Fuß. Nach einer Standardsituation fand der Volleyschuss von Pascal Steinmetz ebenso wenig den Weg ins Tor wie die folgenden zwei Versuche durch Simon Berresheim und Joshua Marx.

    Nach dem Seitenwechsel verpassten es die Gäste, aus einem Eckball Kapital zu schlagen. Lukas Herkenroth wusste mit seinem unerwarteten Freiraum am zweiten Pfosten nichts anzufangen und drosch das Spielgerät aus wenigen Metern noch deutlich am Mayener Gehäuse vorbei (47.).

    Herkenroth hatte auch bei der nächsten aussichtsreichen Chance nicht das nötige Glück, als er einen Heber zu hoch ansetzte (72.). So schien es auf eine gerechte Nullnummer hinauszulaufen, wäre da nicht die eingebaute Torgarantie des TuS Mayen in Person von Pascal Steinmetz. In der 78. Minute markierte das Eigengewächs mehr oder weniger aus dem Nichts das 1:0. Unbedrängt konnte sich Steinmetz an den Tarforster Strafraum vorarbeiten und in zwei Versuchen zum viel umjubelten Siegtreffer einnetzen.

    Trotz einer Drangphase der Gäste mussten die Hausherren in den verbleibenden Minuten nur noch eine wirklich brenzlige Situation überstehen, als Josef Schumacher mit einem Freistoß aus 18 Metern nur den Querbalken traf (84.). "Mit Trier-Tarforst konnten wir gleich zum Auftakt eine Mannschaft aus der oberen Tabellenregion schlagen. Eine durchaus schnelle Rheinlandligapartie haben wir durch eine enorme Willensleistung für uns entscheiden können", resümierte Mayens zufriedener Trainer Thomas Reuter nach dem Schlusspfiff.

    TuS Mayen: Michel, Daub, Thelen, Löhr, Jenke, Mund, Berresheim, Steinmetz (86. Stulla), Uhrmacher (53. Mey), Marx, Weis (70. Ring).

    FSV Trier-Tarforst: München, Hassani, Haubrich, Gorges, Oberhausen (76. Schirra), Thielen, Meis, Spruck (72. Schumacher), Heitkötter (86. Johann), Herkenroth, Decker.

    Schiedsrichter: Robert Depken (Koblenz). Zuschauer: 160. Tor: 1:0 Steinmetz (78.).

    Von unserem Mitarbeiter

    Jan Müller

    TuS Mayen
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