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  • MayenTuS Mayen empfängt SG 99 Andernach mit Freibier

    Am letzten Spieltag gibt es im Mayener Nettetalstadion ein prestigeträchtiges Duell zweier Fußball-Rheinlandligisten zu sehen. Am Samstagnachmittag (16 Uhr) empfängt der TuS Mayen die SG 99 Andernach zum Derby. Für die dritte Halbzeit haben die Verantwortlichen des TuS Mayen für Zuschauer, Gönner und auch die Gäste aus der Bäckerjungenstadt Freibier und mehr im Angebot.

    Bevor sich die beiden Vereine aber in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden, soll es auf dem Rasen im Nettetalstadion noch einmal 90 intensive Minuten geben. In den Derbys nach dem Aufstieg der Andernacher ins Verbandsoberhaus ging es immer hoch her, kurioserweise konnte dabei noch nie eine Heimmannschaft eine Begegnung für sich entscheiden. Mayens Trainer Thomas Reuter würde diesen Bann gerne brechen: „In den letzten drei Spielen haben wir sieben Punkte geholt und würden den Saisonabschluss mit einem weiteren Dreier vergolden.“

    Verabschiedung von Spielern

    Die Gastgeber werden also noch mal alles in Waagschale werfen und die bestmögliche Elf aufbieten, vom lockeren Auslaufen kann keine Rede sein. Allerdings wird es eine Änderung zur nominellen Startformation geben, denn im TuS-Tor soll Florian Marinus für Kevin Michel beginnen. „Florian wird uns leider studien- und berufsbedingt verlassen, da darf er natürlich noch mal zwischen die Pfosten“, erklärt Reuter, der auch noch einen weiteren Spieler verabschieden wird: „Jörg Jenke wird ebenfalls definitiv spielen. Jörg hat sich in den letzten Jahren sehr verdient gemacht für den Verein und war einer der Hauptgründe, dass wir zwischenzeitlich nicht in die Bezirksliga abgestiegen sind.“ Jenke wechselt zur SG Eintracht Mendig/Bell.

    Nach dem Derby soll es im Nettetalstadion gemütlich zugehen. „Für unsere treuen Zuschauer, Gönner und die Mannschaft wird es Freibier und Gegrilltes geben, natürlich sind auch unsere Gäste aus Andernach herzlich dazu eingeladen“, verkündet TuS-Schatzmeister Walter Heusel.

    Zeneli kommt zurück

    Im Aufstiegsjahr kam die SG 99 Andernach auf 50 Punkte, vor dem letzten Spiel steht die Elf von Trainer Franz Kowalski nun erneut bei 50 Punkten. Im Saisonverlauf stand man nie schlechter als Platz zwölf da. „Grundsätzlich ist das schon so in Ordnung“, sagt Kowalski. „Natürlich hätten wir gerne ein paar Punkte mehr gehabt und stünden gerne zwei, drei Plätze besser da. Zwischenzeitlich hatten wir ein paar Verletzungsprobleme, und das macht sich bei uns doch schon schnell bemerkbar. Wir hatten aber nie etwas mit dem Abstieg zu tun. Im Großen und Ganzen entsprechen die geholten Punkte auch unserem Leistungsvermögen“, so Kowalski.

    Was darf man nun vom letzten Gastspiel beim TuS erwarten? Kowalski weiß es selbst noch nicht: „Es könnte ein flottes Spiel geben, weil beide Teams ohne Druck antreten. Genauso kann es aber auch einen müden Sommerkick geben. Gegen Mayen verlieren will bei uns aber natürlich auch niemand.“ Personell gehen die Bäckerjungen etwas gebeutelt in die Partie. Georg Egorov und Max Hilt drohen auszufallen.

    Und es gibt eine weitere Personalie bei der SG 99 Andernach. Burim Zeneli, der im Entscheidungsspiel um den Aufstieg gegen Metternich vor zwei Jahren das Siegtor schoss, kehrt von A-Ligist SG Eich/Nickenich/Kell zurück. Der Angreifer kam in dieser Saison auf acht Tore. Zu den verbleibenden 15 Akteuren kommen neben Zeneli drei Akteure aus der eigenen Jugend hinzu. „Man muss sehen, was die fußballfreie Zeit noch so bringt. Den ganz großen Druck, noch jemanden verpflichten zu müssen, haben wir nicht“, meint Kowalski. jam, lkl

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