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  • Dichtelbacher Duo weckt vor Hit Interesse

    Simmern. In der Fußball-Kreisliga B Süd werden am letzten Spieltag vor der Winterpause lediglich sechs Partien ausgetragen. Das Spiel des SVC Kastellaun gegen die SG Ober Kostenz/Kappel wurde auf den 13. April 2017 verlegt. Spannung herrscht im Tabellenkeller, denn den Vorletzten Hunsrückhöhe trennen nur vier Punkte vom Siebten Weiler. Der Blick auf die letzten Begegnungen in diesem Jahr in der B Süd:

    SG Niederburg/Biebernheim II - SG Braunshorn/Hausbay-Pfalzfeld II. Die Gastgeber sind nach wie vor daheim eine Macht. Gegen Dichtelbach gelang dem Team der Spielertrainer Hüseyin Ucar und Niklas Weyer der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Alleine daher ist der Fünfte am Freitag (20 Uhr) Favorit gegen den Elften. "Wir haben eine richtig gute Truppe, momentan macht es viel Spaß", nennt Ucar die Gründe für den Aufschwung in Niederburg. Er will mit aller Macht das Heimspiel gewinnen. Zum einen hätte sein Team dann ziemlich sicher mit dem Abstieg nichts mehr zu tun und zum anderen die vorgenannte Heimbilanz weiter aufpoliert. Unterschätzen wird Ucar den Gegner aber nicht: Zu deutlich war die 1:5-Hinspielniederlage. "Da hat bei uns gar nichts funktioniert", blickt er zurück. Beim Gastgeber fehlen Thomas Theis (privat verhindert) und Dennis Muders (verletzt).

    SG Unterkülztal/Biebertal II - TuS Rheinböllen II. Die SG verlor zuletzt nach überaus erfolgreichen Wochen das Abstiegsderby gegen Kastellaun mit 1:3. "Die Niederlage ist abgehakt. Es war ja klar, dass sie irgendwann kommt", blickt SG-Spielertrainer Andreas Blatt nach vorne. Mit dem TuS ist nämlich der neue Tabellenzweite zu Gast, der sich durch ein 3:1 gegen Ellern an den zuletzt sieglosen Dichtelbachern vorbei geschoben hat. "Das wird ein Spiel auf Augenhöhe. Rheinböllen II ist aber Favorit, wir haben den Heimvorteil", sagt Blatt. Verzichten muss der SG-Trainer am Samstag (17 Uhr) in Neuerkirch auf den privat verhinderten Alex Schmitt. Weiter steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz des angeschlagenen Majd Alhmoud.

    TuS Dichtelbach - SSV Boppard. Die Dichtelbacher sind auf Rang drei abgerutscht und haben mittlerweile sieben Zähler Rückstand zum Spitzenreiter Boppard. Dieser hat sogar eine Partie weniger bestritten als seine ärgsten Verfolger. Gewinnen die Gäste (ein Sieg im Nachholspiel gegen Kastellaun eingerechnet) droht die Liga im Hinblick auf die Tabellenspitze sogar langweilig zu werden. TuS-Trainer Oliver Wendling kann der Situation dennoch Positives abgewinnen. "Wir haben jetzt keinen Druck mehr", sagt er. Diesen hatten sich seine Spieler selbst gemacht, nachdem sie überraschend für mehrere Wochen ganz oben gestanden haben. Mittlerweile ist der TuS seit fünf Spielen sieglos. "Wir wollen Boppard in die Parade fahren", gibt sich Wendling aber optimistisch und hofft auf den Vorteil eines "tiefen" Rasenplatzes am Dichtelbacher Wald. Aktuell kursieren übrigens Gerüchte, dass Mohammad Alnazhan und Arash Rudneshin das Interesse anderer Vereine geweckt haben. "Wir haben offiziell noch keine Anfrage", sagt Wendling dazu. Bei den Gästen überschattete eine schwere Verletzung die Woche: Der 19-jährige Renato Damjanovic zog sich beim 1:0 gegen Ober Kostenz eine schwere Knieverletzung zu und wurde unter der Woche operiert. Der sechsfache Torschütze war gerade wieder in Form gekommen. Für ihn ist es bereits die zweite schwere Knieverletzung in seiner jungen Laufbahn.

    TuS Ellern - SC Weiler. Der TuS ist durch die Niederlage in Rheinböllen auf den ungeliebten Abstiegs-Relegationsplatz gerutscht. Gegner Weiler ist als Siebter allerdings nur vier Zähler entfernt und die Truppe der Trainer Volker Dämgen und Ralf Schäfer hat daher eine gute Gelegenheit, den Abstand zu einem Mitkonkurrenten zu verkürzen. "Uns haben oft ein paar Prozent gefehlt. In dieser Runde hatten wir auch schon viel Pech", sagt Dämgen. "Wir wollen mit positiven Eindrücken in das neue Jahr starten", blickt er in die Zukunft. Insbesondere aus TuS-Sicht ist das nur allzu verständlich. Die Ellerner standen zum Saisonende im Sommer auf einem hervorragenden dritten Rang und waren sogar in der Lage, die beiden Aufsteiger Kirchberg II und Argenthal II zu ärgern. Sollte gegen den SC kein Sieg gelingen, könnte sogar die punktgleiche SG Hunsrückhöhe an dem TuS vorbeiziehen und diesen auf dem vorletzten Rang überwintern lassen.

    SG Hunsrückhöhe - SG Dickenschied/Gemünden. Die Gastgeber sind Vorletzter mit 16 Punkten und warten seit drei Spielen auf einen Sieg. Insbesondere die Niederlagen bei den direkten Konkurrenten Unterkülztal/Biebertal II (0:4) und Weiler (1:3) dürften schmerzlich gewesen sein. Dazwischen gelang der SG gegen den Zweiten Rheinböllen II aber auch ein 0:0. Um entscheidende Schritte nach vorne zu machen, benötigt die Elf des Trainergespanns Karsten Krämer und Johann Brecht aber drei Punkte in Hahn gegen den Tabellenvierten Dickenschied. Krämer zieht vor allem Optimismus aus der Leistung gegen Rheinböllen II. In dem Spiel lag die Favoritenrolle wie im aktuellen Spiel auch beim Gegner. "Wir werden uns aber nicht hinten reinstellen", will Krämer den Fokus auf das eigene Spiel legen. Beim Gastgeber fehlt der Franzose Rabi Sebbany verletzt.

    TuS Werlau - SV Oberwesel II. Der TuS läuft der Konkurrenz nach wie vor hinterher und wird die Rote Laterne in diesem Kalenderjahr auch nicht mehr loswerden. Satte neun Punkte beträgt der Rückstand zu den nächst besser platzierten Teams Hunsrückhöhe und Ellern. Da fällt auch die Tatsache, dass die Gastgeber eine Partie weniger bestritten haben, nicht wirklich ins Gewicht. Um nach der Winterpause noch realistische Chancen auf den Klassenerhalt zu haben dürfte dem Team um Interimscoach Julian Barber nur ein Sieg weiterhelfen. Die SVO-Reserve liegt mit 20 Punkten auf Rang acht und könnte sich mit einem Dreier nach oben orientieren und einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. wam

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