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    Simmern/CochemSoonwald kann erneut am Freitagabend vorlegen

    Der siebte Spieltag in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel beginnt heute Abend - und könnte zumindest für eine Nacht die SG Soonwald an die Tabellenspitze hieven.

    Drei Punkte, wie es die Rückennummer von Mörsdorfs Tim Dämgen anzeigt, sind das SG-Ziel im Spiel bei der SG Laudert. Boppard und Marcus Würfel stehen vor einer schweren Auswärtspartie in Riesweiler.  Foto: Wolfgang Schmidt
    Drei Punkte, wie es die Rückennummer von Mörsdorfs Tim Dämgen anzeigt, sind das SG-Ziel im Spiel bei der SG Laudert. Boppard und Marcus Würfel stehen vor einer schweren Auswärtspartie in Riesweiler.
    Foto: Wolfgang Schmidt

    SG Soonwald/Simmern - SG Boppard/Bad Salzig. Schon wieder hat Soonwald die Chance vorzulegen: Mit einem Dreier heute um 19.30 Uhr gegen Boppard könnte das Team von Jan Wächter vorerst die Tabellenführung erobern. Und genau das ist das Ziel des Spielertrainers: "Wir wollen an die Leistungen anknüpfen und natürlich gewinnen." Wächter muss auf Peter Müller und Michael Kaiser verzichten, dafür kehrt Nico Brandt zurück. Und auch Armin Huhn kann schon bald wieder eingreifen, er ist nach seiner Verletzungspause ins Training eingestiegen.

    Alles andere als rosig gestaltet sich unterdessen die Situation bei Aufsteiger Boppard: Dort fällt neben Goalgetter Ionel Jilcu nun mit Spielertrainer Hanifi Agirdogan der zweite Torgarant aus. Er hatte sich in der Vorwoche eine Bauchmuskelzerrung zugezogen. "Ich bin zwar in Behandlung, aber ein Einsatz heute kommt zu früh", sagt Agirdogan - und überlegt sich, wie er das Loch in der Offensive stopfen kann. Eine Option wäre, Philipp Neuser in die Sturmspitze zu befördern und den A-Jugendlichen Hashmat Amani im zentralen Mittelfeld zu bringen, ihn also quasi ins kalte Wasser zu werfen. "An ihm werden wir noch richtig viel Freude haben", sagt sein Trainer.

    Spvgg Cochem - FC Karbach II. Die Karbacher Reserve ist nach wie vor die einzige Mannschaft, die in dieser Saison noch auf den ersten Liga-Sieg wartet. Spielertrainer Reyad David hofft zwar, dass es am Samstag, 19.30 Uhr, bei Aufsteiger Cochem klappt, weiß aber, dass die Gastgeber in einer besseren Verfassung sind als sein Team. Der zuletzt rotgesperrte Pascal Rother kehrt zurück. Weiterhin fehlen werden Torsten Stein und voraussichtlich Bastian Hickmann. "Ich wäre so froh, endlich noch mal alle an Bord zu haben", sagt David.

    Mit schönem Kombinationsfußball wollen die Gastgeber zum Erfolg kommen. "Wir wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben", sagt Trainer Andreas Heyl. Er will gegen den Tabellenletzten die Gelegenheit nutzen, um den Abstand nach hinten zu vergrößern. "Wir müssen unser Spiel durchziehen, dann passt das schon."

    SG Braunshorn/Hausbay-Pfalzfeld - SV Oberwesel. Wegen eines Leichtathletiksportfestes in Oberwesel haben die Teams das Heimrecht getauscht, die Partie wird bereits um 14 Uhr angepfiffen. Braunshorns Spielertrainer Mirko Bernd hatte Gegner Oberwesel unter der Woche beim 3:0-Rheinlandpokalsieg gegen Bezirksligist Mengerschied beobachtet - und war beeindruckt: "Das war schon richtig gut." Vor allem die Leistung von SVO-Spielertrainer Christoph Braun. "Brauni war in dem Spiel für die Sahnehäubchen zuständig." Der Spieler, der "am meisten Bock auf die Tänzchen hat und am beweglichsten in der Hüfte ist" wird sich des Stürmers annehmen, schmunzelt Bernd. Ein, zwei Akteure hat Bernd, der einen eigenen Einsatz von Beginn an ausschließt, dafür ins Auge gefasst.

    Definitiv nicht in Frage kommen die Stammkräfte Chris Hoff und Kapitän Paul Vollrath, die im Urlaub weilen. Auch Andreas Biermann und Alex Merg fallen weiterhin verletzt aus. Sebastian Liesenfeld kehrt erst am Sonntagmorgen aus dem Urlaub zurück. Tim Hollerbuhl dagegen bestand den Belastungstest im Kreispokal und könnte für Liesenfeld links in der Viererkette beginnen.

    SG Moselkern/Müden - SG Bremm. Moselkerns Trainer Martin Zacharias hatte sich eine "seuchenfreie Saison" gewünscht. Das hatte schon im Vorfeld nicht geklappt und findet jetzt seine Fortsetzung: Nico Wellems musste in der Vorwoche nach 20 Minuten raus. Jetzt steht die Diagnose fest: Kreuzbandriss. Am Sonntag fehlen neben den Langzeitverletzten auch Dominik Viertl und Philipp Franzen. Lediglich Simon Oberhausen kehrt nach seinem Urlaub zurück, hat aber zwei Wochen Trainingsrückstand. Da bleibt Zacharias nichts, als selbst wieder aufzulaufen. Auch Oberhausen könnte von Beginn an spielen. "Das ist einfach eine bescheidene Situation." Der Coach wundert sich selbst, dass es trotz der Bedingungen so gut läuft und ist gleichzeitig dankbar: "So haben wir wenigstens eine Portion Selbstbewusstsein." Dass Bremm in der Vorwoche eine Klatsche erlitten hat, schmeckt Zacharias gar nicht. "Sie werden auf Wiedergutmachung aus sein." Das gibt deren Coach Ramazan Önüt tatsächlich als Ziel aus: "Wir fahren nach Moselkern, um zu gewinnen. Das Binningen-Spiel ist abgehakt." Önüt fehlen allerdings Torwart Mario Steinbach, Christian Liel, Patrick Weirich und Sascha Schmitz.

    SG Niederburg/Biebernheim - TSV Emmelshausen II. Beide Teams wollen zurück in die Siegesspur und wollen sich für die zuletzt teilweise ansprechenden Leistungen belohnen. Und: Beide wollen vor allem aus dem Tabellenkeller raus. Niederburgs Trainer Patric Muders hat zumindest nach den Trainingseinheiten unter der Woche durchweg positive Eindrücke gewonnen. "Alle sind sehr ehrgeizig und mit Spaß bei der Sache. Was das angeht, bin ich sehr zufrieden." Bisher hat es seine Mannschaft aber nur selten geschafft, diese positiven Eindrücke auch ins Spiel zu übertragen. Der Coach hat dafür zwei Erklärungsansätze. Zum einen sei es Kopfsache, das Selbstbewusstsein fehle, die Mannschaft verliere zu schnell dem Faden. Zum anderen seien die Auftritte teilweise taktisch nicht diszipliniert genug. "Der zweite Punkt ist natürlich greifbarer. Daran können wir eher arbeiten", sagt er. In der ersten Halbzeit in Karbach sei das schon gut gelaufen, jetzt müsse die Mannschaft auf dem Biebernheimer Hartplatz diese Leistung aber über 90 Minuten abrufen.

    Einverstanden mit den Leistungen war auch TSV-Coach Roman Retzmann. "Wir müssen uns dafür allerdings mal belohnen", fordert er. Wichtig sei, endlich mal selbst in Führung zu gehen und nicht immer einem Rückstand hinterher laufen zu müssen. "Das macht das Spiel deutlich einfacher", so Retzmann. Er muss am Sonntag auf Lukas Will II verzichten, für ihn steht Jan Kickenberg im Tor.

    SG Laudert/Lingerhahn/Urbar - SG Mörsdorf/Buch/Bell/Mastershausen. Vier der sechs Mörsdorfer Spiele hat Lauderts Trainer Rainer Kunz in dieser Saison gesehen - und vor allem zwei wichtige Spieler ausgemacht: Torwart Christoph Smolarek und Offensivakteur Mario Span. Vor Smolarek muss Kunz am Sonntag allerdings keine Angst haben, denn der ist im Urlaub. Wen von den drei Keepern aus der zweiten Reihe Coach Kay Nell dafür nachrücken lässt, will er erst kurzfristig in Absprache mit dem Trainer der zweiten Mannschaft entscheiden. Auch er ist sich bewusst, dass ihm ein ganz wichtiger Rückhalt fehlt, der so nicht zu ersetzen sei. Doch Nell hat auch zur Kenntnis genommen, dass den Gastgebern ein echter Knipser fehlt.

    In die Rolle soll laut Kunz Matthias Waldenburger schlüpfen, der wieder dabei sein könnte. Dafür fehlt dem SG-Trainer Philipp Muders, hinter den Einsätzen von Sascha Kerstin, Bastian und Tobias Vogel stehen noch Fragenzeichen. "Ich werde also einiges umkrempeln müssen", sagt Kunz. Dennoch will er nach zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge endlich wieder einen Dreier einfahren. Den peilt allerdings auch Nell an. "Wir werden voll auf Sieg spielen, denn wir brauchen die Zähler, um da unten rauszukommen."

    SV Binningen - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren. Dass seine Mannschaft derzeit eine sehr gute Phase hat, nimmt Binningens Trainer Jörg Bach gerne und wohlwollend zur Kenntnis. Er hat auch Erklärungen dafür: Zum einen sei das Team bis auf wenige Ausnahmen wieder vollständig. Zum andere habe es den Schalter umgelegt. Er wird aber nicht müde, davor zu warnen, dass in der ausgeglichenen Klasse jeder jeden schlagen kann. "Darauf müssen wir uns einstellen und uns bewusst werden, dass wir mit halber Kraft nicht gewinnen." Schon gar nicht gegen Sohren, das Bach stärker einschätzt, als es die Tabelle derzeit aussagt. "Sie haben an einem guten Tag das Potenzial, jeden zu schlagen."

    Sohrens Trainer Ingo Hubert würde sich freuen, wenn sein Team dieses Potenzial noch einmal abrufen könnte. Er ist sich sogar sicher, dass es das muss, um gegen Binningen bestehen zu können. "Die Favoritenrolle ist klar verteilt. Die Leistungen des Gegners zuletzt lügen nicht", erklärt er. "Wir benötigen eine deutliche Leistungssteigerung, um was mitzunehmen." ter

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