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  • A-Klasse Braunshorn gegen Cochem und Oberwesel gegen Bremm - Karbach II gegen TSV II verlegt

    Die Top 4 sind am 26. Spieltag unter sich

    Simmern/Cochem. Nach dem Wochenspieltag geht es in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel erst am Samstag mit dem Hit Braunshorn gegen Cochem weiter. Das für heute Abend angesetzte Derby zwischen Karbach II und Emmelshausen II wurde kurzfristig auf den 16. Mai verlegt. „Wir hätten nur acht gesunde Spieler gehabt“, sagt Karbachs Chef Daniel Bernd: „Der TSV hat sofort einer Verlegung zugestimmt. Vor dem Fair Play ziehe ich den Hut.“

    SG Braunshorn/Hausbay-Pfalzfeld - Spvgg Cochem. Wenn der Vierte Braunshorn im Aufstiegskampf noch entscheidend eingreifen will, dann muss er am Samstag (17.15 Uhr) gegen Spitzenreiter Cochem gewinnen. Das ist auch Spielertrainer Mirko Bernd bewusst: „Realistisch gesehen haben Cochem und Oberwesel die besten Karten, Meister zu werden. Sie hätten es natürlich verdient. Wir aufgrund unserer Saison aber auch.“ Er weiß, dass seine Mannschaft in den ausstehenden Partien alles riskieren muss. „So wird auch unsere Ausrichtung sein.“ Braunshorn muss neben den Langzeitverletzten im Spitzenspiel auch auf Andreas Retzmann verzichten, der privat verhindert ist. Bei Gast Cochem steht Klaus Fahrenkrog gegenüber dem Mittwochsspiel wieder zur Verfügung. Ansonsten kann Trainer Manuel Bausen auf den Kader der Vorwochen zurückgreifen. Bausen erwartet „eins der schwersten Saisonspiele“. Und er hat gute Gründe für seine Einschätzung: „Das ist eines der ausgewogensten Teams der Klasse. Sie haben keine überragenden Spieler, sind aber durch die Bank gut besetzt. Das macht sie stark und schwer berechenbar.“

    TuS Kirchberg II - SG Buch/Bell/ Mastershausen/Mörsdorf. Buchs Coach Kay Nell muss improvisieren am Sonntag (12.30 Uhr). „Mit etwas Glück können noch ein, zwei der Jungs aus der Zweiten aushelfen und dann zum Spiel der Zweiten in Masburg nachfahren“, sagt Nell. Entspannt hat sich unterdessen die Situation bei Frank Hartmann. Bei ihm haben sich mit Markus Heimer, Jonas Graeff und Alex Malysch gleich drei Spieler zurückgemeldet. Hartmann: „Das ist wichtig, denn für uns ist jedes Spiel ein Endspiel. Wir brauchen jeden Punkt.“ Hartmanns Aussage ist so zu erklären: Der drittletzte Platz würde bei einem Niederburger Abstieg aus der Bezirksliga zum Relegationsrang werden. Nach dem Sieg in Ney hat Kirchberg II aber satte fünf Zähler Vorsprung auf den Drittletzten Ehrbachtal.

    SG Argenthal/Liebshausen/ Mörschbach II - SG Unterkülztal/ Biebertal. Den Klassenerhalt sicher machen – das wollen beide mit einem Sieg am Sonntag (12.30 Uhr). „Ein Dreier und wir wären durch“, sagt Argenthals Trainer Carsten Vollrath. „Mit einem Sieg hätten wir uns aller Abstiegssorgen entledigt“, meint sein Gegenüber Andreas Hammen. Er muss allerdings auf Mittelfeldspieler Sascha Lang verzichten. Der Trainer hat übrigens um ein Jahr verlängert. Tobias Kehrein hat den Verein unterdessen darüber informiert, dass er nicht mehr zur Verfügung steht und Sebastian Nagel hat sein Karriereende bekannt gegeben. Hammen hofft, dass Lang ihm weiter zur Verfügung steht. „Wir wollen dann mit einem kleinen Kader mehr als Mannschaft zusammenwachsen. So wie es Rheinböllen in der Bezirksliga gemacht hat“, sagt der Unterkülztaler Trainer.

    SV Oberwesel - SG Bremm. Das zweite Spitzenspiel des Wochenendes steigt in Oberwesel (So., 14.45 Uhr). Hier muss der Gast aus Bremm punkten, um weiterhin Ambitionen im Aufstiegskampf anmelden zu können. Das weiß auch Trainer Christoph Reinisch. Das ist der Mosel-SG im Hinspiel (2:0) bereits gelungen. Damals endete eine Oberweseler Serie von acht Siegen in Folge. Zu Unrecht, wie SV-Coach Peter Ritter befand. „Wir waren die klar bessere Mannschaft, haben aber auch erfahren müssen, wie gnadenlos effektiv Bremm ist.“ Vor allem mit Tobias Schinnen habe das Offensivspiel noch an Qualität dazugewonnen. Apropos Schinnen: Der ist in Oberwesel tatsächlich wieder dabei. Auch Frank Pauly steht wieder zur Verfügung. Jan Braun fehlt dagegen aus privaten Gründen.

    SG Soonwald/Simmern - SG Ehrbachtal Ney. Abstiegskampf pur ist in Holzbach angesagt. Soonwald braucht die Punkte, um den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen herzustellen, Ehrbachtal will den Abstand nach unten ausbauen. Deswegen zählt für beide Teams nur ein Sieg. „Wir wollen die drei Punkte unbedingt und werden es genau so angehen“, sagt Ehrbachtals Spielertrainer Oliver Reiner. Auch Simmerns Abteilungsleiter Andreas Fahning weiß, dass in der Phase der Endspiele nur noch Punkte zählen. „Wir müssen über den Kampf ins Spiel finden und das Glück erzwingen.“

    SG Leiningen-Norath/Bickenbach - SG Morshausen/Beulich/ Gondershausen. Während es für die Gastgeber noch darum geht, die Hoffnungen auf den Klassenerhalt oder zumindest auf den Relegationsrang zu wahren, steht Morshausen im sicheren Mittelfeld und will „lediglich“ das interne Ziel Rang sechs erreichen. Bei den Gastgebern spielen die Gegner in der aktuellen Situation nur eine untergeordnete Rolle – auch wenn Trainer Ingolf Hubert Respekt vor der Leistung des Gastes hat. Er weiß, dass seine Mannschaft wird alles geben müssen, um bestehen und siegen zu können. Ein Sieg ist laut Hubert auch nötig. „Soonwald spielt zu Hause gegen Ehrbachtal. Die werden natürlich alles daran setzen, uns noch vom 14. Tabellenplatz zu verdrängen“, sagt er. „Ich bin aber optimistisch, dass unsere Negativserie mal reißt.“ ter

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