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    Simmern/CochemA-Klasse: Jeweils 0:3 - Schlusslichter halten es im Rahmen

    Der Blick auf die fünf Mittwochspartien in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel:

    Spielertrainer Oliver Reiner am Boden – und seine SG Ehrbachtal Ney am Boden nach dem 1:2 unter der Woche gegen die Kirchberger Reserve um Gelb-Rot-Sünder Florian Meurer. Ehrbachtal bleibt Drittletzter und muss hoffen, dass Niederburg in der Bezirksliga weiter über dem Strich bleibt. Steigt Niederburg ab, wird der drittletzte Tabellenplatz in der A-Klasse zum Relegationsplatz. Foto: hjs-Foto
    Spielertrainer Oliver Reiner am Boden – und seine SG Ehrbachtal Ney am Boden nach dem 1:2 unter der Woche gegen die Kirchberger Reserve um Gelb-Rot-Sünder Florian Meurer. Ehrbachtal bleibt Drittletzter und muss hoffen, dass Niederburg in der Bezirksliga weiter über dem Strich bleibt. Steigt Niederburg ab, wird der drittletzte Tabellenplatz in der A-Klasse zum Relegationsplatz.
    Foto: hjs-Foto

    SG Morshausen/Beulich/Gondershausen - SG Argenthal/Liebshausen/Mörschbach II 3:0 (0:0). Bis zur Pause hätten die Gäste laut Trainer Carsten Vollrath führen können, vielleicht sogar führen müssen. Schon nach zehn Minuten lief Erdusch Gubetini alleine aufs Morshausener Tor zu, scheiterte aber. Zudem wurde ein Abschluss auf der Linie geklärt. „Ich habe den Jungs in der Halbzeitpause gesagt, dass sie rausgehen und sich belohnen sollen“, schildert Vollrath seine Ansprache. Allerdings stellten die Gäste nach Wiederanpfiff das Fußballspielen komplett ein. „Es war, als habe jemand den Stecker gezogen“, so der Argenthaler Trainer. Ganz ähnlich sah es auch Morshausens Co-Trainer Keven Zimmermann, der den frisch an der Schulter operierten Jan Hammes vertrat. „Die erste Halbzeit ging klar an Argenthal. Die haben uns früh unter Druck gesetzt. Damit kamen wir gar nicht klar.“ Nach der Pause dominierten die Gastgeber die Partie und erzielten nicht nur drei Treffer, sondern erspielten sich noch zahlreiche Möglichkeiten, um das Ergebnis höher zu gestalten. Einer wusste das aber zu verhindern: Der starke Tobias Klein im Argenthaler Tor.

    Tore: 1:0 Tim Rohbeck (50.), 2:0 und 3:0 Luca Biersch (66., 77.).

    SG Ehrbachtal Ney - TuS Kirchberg II 1:2 (0:1). Auch wenn die Gastgeber in den letzten zehn Minuten in Überzahl spielten und sich einige Standards in Tornähe „erarbeiteten“, wäre ein Sieg laut Ehrbachtals Spielertrainer Oliver Reiner nicht verdient gewesen. „Die Leistung hat einfach überhaupt nicht gestimmt.“ Angesprochen darauf, dass jedem in seinem Team doch klar sein müsse, worum es in der aktuellen Situation geht, sagte Reiner. „Das schon. Aber es gibt eben solche Tage, an denen gar nichts zusammenläuft.“ Alleine die beiden Gegentore seien in die Kategorie „dumm“ gefallen. Gäste-Trainer Frank Hartmann fiel nach dem erst zweiten Sieg im siebten Spiel nach dem Winter ein Stein vom Herzen: „Wir haben in keiner Phase des Spiels die Disziplin verloren, das war ganz wichtig. Wir wussten, worauf es ankam, und haben alles gut umgesetzt.“

    Tore: 0:1 Tobias Dechandt (30.), 0:2 André Eckes (66.), 1:2 Benjamin Reiner (78.).

    Besonderheit: Gelb-Rot für Florian Meurer (80./Kirchberg II).

    FC Karbach II - SV Oberwesel 1:3 (0:1). Tobias Wirtz, Oscar Feilberg und Lukas Schmitt – obwohl es für die Karbacher Reserve in dieser Spielzeit um nichts mehr geht, konnte sich die Formation mit gleich drei Oberligaspielern in der Startformation sehen lassen. „Wochenlang haben sie nichts aufgeboten. Dann aber gegen uns“, meinte Oberwesels Trainer Peter Ritter. „Umso höher ist unser Sieg zu bewerten.“ Die Spielanteile waren zwar ausgeglichen, allerdings machte der SV-Coach ein deutliches Chancenplus für seine Mannschaft aus. „Wir waren zudem sehr griffig in den Zweikämpfen und haben gut verteidigt“, so Ritter. Das sei ob der Qualität in der Karbacher Offensive auch nötig gewesen. „Das war insgesamt eine richtig gute Leistung meiner Mannschaft.“ Ritter sah ein sehr intensives und hochklassiges Spiel – und konnte am Ende nur eine Sache monieren: dass seine Mannschaft ihn zu lange zittern ließ und die Vorentscheidung erst so spät besorgte. Das lag auch an Schmitt im Karbacher Tor, der einige gute Paraden zeigte.

    Tore: 0:1 Chris Ströter (43.), 0:2 Christoph Fahning (69.), 1:2 Tobias Wirtz (78.), 1:3 Iljaz Gubetini (87.).

    SG Bremm - SG Soonwald/Simmern 3:0 (2:0). Als Arbeitssieg bezeichnete Bremms Coach Christoph Reinisch das 3:0 gegen den Tabellenletzten. Und als wichtig. Und als verdient. Aber eben nicht unbedingt als glanzvoll. Das war für ihn aber gar nicht so entscheidend. Entscheidend war, dass die eigene Defensive keine Soonwälder Chance zugelassen hat, dass die Pflichtaufgabe gelöst wurde und dass alle seine Spieler die Partie unbeschadet überstanden hatten. Reinisch meinte: „Klar muss man solche Spiele daheim gewinnen, aber Soonwald hat schon richtig gut dagegen gehalten und gezeigt, dass es sich noch nicht aufgegeben hat.“ Das sah auch deren Interimstrainer Torsten Schneider so. „Auch wenn die Punkte fehlen, war das noch mal eine Steigerung gegenüber der Vorwoche.“ Ärgerlich: Bei den beiden ersten Gegentoren sah die Soonwälder Abwehr alles andere als gut aus. Dem 1:0 war beispielsweise ein zu kurzer Rückpass vorausgegangen. Allerdings musste Schneider auch zugeben, dass die Bremmer Offensive „eine Wucht“ ist: „Da geht die Post jedes Mal ab. Die kennen die Laufwege perfekt und wissen, was sie tun.“

    Tore: 1:0 Philipp Franzen (13.), 2:0 Christopher Butzen (38.), 3:0 Robin Mertens (55.).

    Spvgg Cochem - SG Leiningen-Norath/Bickenbach 3:0 (2:0). Schon unter normalen Umständen wären die Bedingungen zwischen dem Ligaprimus und dem Vorletzten ziemlich ungleich gewesen. Doch die Umstände waren nicht normal. Bei den Gästen spielten neben dem Torwart noch zwei Feldspieler aus dem Kader der Ersten, den großen Rest musste Trainer Ingolf Hubert mit Akteuren aus der Reserveklasse und von den Alten Herren auffüllen. Unter der Woche hatten sich zahlreiche Spieler verletzt oder erkältet abmelden müssen, so dass der Leininger Coach bis Dienstag noch nicht wusste, wen er aufs Feld schicken würde. „Wir wollten uns aber keinesfalls die Blöße geben abzusagen.“ Und am Ende verkaufte sich Huberts Rumpfelf, die von Beginn an ausschließlich auf Schadensbegrenzung aus war, durchaus respektabel. „Ich habe absolut Respekt vor Leiningen“, sagte Cochems Trainer Manuel Bausen. Der wollte der Partie vor dem Hintergrund der Umstände allerdings keine allzu große Bedeutung beimessen. „Die haben mit elf Mann in der eigenen Hälfte gestanden.“ Und das war genau die Taktik, die Hubert seinem Team mit auf den Weg gegeben hatte. Am Ende waren alle froh. Bausen über die drei Punkte und darüber, dass sich keiner seiner Spieler verletzt hatte. Hubert, dass seine SG sich so gut aus der Affäre gezogen hatte. Wie beim Derby in Bremm, als er beim 6:3 doppelt traf, bewies sich auf Cochemer Seite der Portugiese Marco Leal erneut als treffsicher.

    Tore: 1:0, 2:0 und 3:0 Marco Leal (21., 30., 72.). ter

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    Fußball

    Kreisliga A Hunsrück/Mosel

    Morshausen/B./G. - SG Argenthal II  3:0 (0:0) SG Ehrbachtal - Kirchberg II  1:2 (0:1) FC Karbach II - SV Oberwesel  1:3 (0:1) SG Bremm - SG Soonwald  3:0 (2:0) Spvgg Cochem - SG Leiningen  3:0 (2:0)

     1. Spvgg Cochem  24 77:24 59  2. SV Oberwesel  23 59:20 54  3. SG Bremm  22 69:32 50  4. SG Braunshorn/H.-P.  22 55:20 49  5. FC Karbach II  24 64:38 46  6. SG Morshausen/B./G.  24 35:30 39  7. TSV Emmelshausen II  22 35:34 29  8. SG Laudert/L.  22 36:41 28  9. SG Buch/B./M./M.  23 32:47 28 10. SG Unterkülztal/B.  23 37:49 26 11. TuS Kirchberg II  23 33:49 23 12. SG Argenthal/L./M. II  23 36:70 20 13. SG Ehrbachtal Ney  23 36:73 18 14. SG Leiningen  23 16:56 12 15. SG Soonwald/Simmern  23 26:63 10

    Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel
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