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    WindhagenWindhagens Metzen ebnet früh den Weg zum Sieg

    Der SV Windhagen behält auch im Rückspiel des Derbys gegen den VfB Linz in der Fußball-Bezirksliga Ost die Oberhand. Das Team von Trainer Martin Lorenzini bezwang die Gäste deutlich mit 4:0 (3:0) und überwintert somit auf Tabellenplatz zwei.

    Matthias Metzen auf dem Weg zu einem seiner beiden Tore im Bezirksliga-Derby gegen seinen Ex-Klub VfB Linz. Der Windhagener Torjäger umkurvt den VfB-Torhüter Christopher Schady und schießt den Ball ins Netz.  Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz
    Matthias Metzen auf dem Weg zu einem seiner beiden Tore im Bezirksliga-Derby gegen seinen Ex-Klub VfB Linz. Der Windhagener Torjäger umkurvt den VfB-Torhüter Christopher Schady und schießt den Ball ins Netz.
    Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

    Die Partie war nach 18 Minuten eigentlich schon vorbei. Denn zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber gegen machtlose Gäste bereits mit 3:0. SVW-Torjäger Matthias Metzen brachte seine Farben schon in der dritten Minute in Führung. Die schöne Vorarbeit von Stephan Krist und Pawel Klos vollendete Metzen mit dem frühen Führungstor. Elf Minuten später klingelte es erneut im Linzer Kasten als Metzen mit seinem zweiten Treffer die Führung ausbaute (14.). Der VfB kam überhaupt nicht zu einem geordneten Spielaufbau, Windhagen attackierte früh und setzte die Gäste direkt unter Druck, während Metzen und Klos die Linzer Abwehrspieler mächtig beschäftigten. Und so mussten die Gäste auch noch den frühen dritten Treffer hinnehmen, denn Krist erhöhte in der 18. Minute auf 3:0. Fast hätte es sogar noch ein Tor für den SVW gegeben, doch ein Freistoß von Volker Berghoff aus gut 20 Metern krachte nur an den Pfosten des von Christopher Schady gehüteten Linzer Kastens (36.).

    "Wir haben eine katastrophale erste Halbzeit gespielt. Danach war das Spiel tot", war VfB-Trainer Michael Roos schon früh klar, dass für seine Elf in dieser Partie nichts mehr zu holen sein würde. Zumal sich sein Team extrem schwer tat im Spiel nach vorne und die Windhagener Abwehr kaum einmal in Bedrängnis brachte.

    Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel zusehends ruhiger. Mit dem komfortablen Vorsprung im Rücken machten die Gastgeber nicht mehr als nötig, und Linz war auf Schadensbegrenzung bedacht und hatte für sein Spiel nach vorne auch ein wenig resigniert. "Ich habe in der ersten Hälftet 20 Minuten lang überlegt, was ich in der Pause sagen soll. Aber mit einem solchen Rückstand kannst du eigentlich nur versuchen, alles mit Anstand hinter dich zu bringen und dich nicht abschießen zu lassen." Zumindest das gelang dem VfB, der nur noch einen Treffer kurz vor Schluss hinnehmen musste, als Tobias Blumenthal den 4:0-Endstand markierte (83.).

    "Wenn man sich ein Spiel malen könnte, dann sollte es sicher so laufen", freute sich Windhagens Trainer Martin Lorenzini. "In der ersten Hälfte lief alles für uns, wir haben Gas gegeben, haben die Zweikämpfe angenommen und früh gepresst. Linz hat im Aufbau immer Joscha Brandt gesucht, und es ist uns gelungen, ihn fast vollständig aus dem Spiel zu nehmen. Sein Gegenüber Roos zollte dem Aufsteiger Respekt: "Wenn du gegen eine schnelle und vor allem auch so gefestigte Mannschaft wie Windhagen früh in Rückstand gerätst, dann machst du einfach nichts mehr."

    Von unserer Mitarbeiterin Sylvia Schneider

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