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    SimmernRitter will im "grünen Bereich" bleiben

    Insgesamt neun Begegnungen stehen an Ostern in der Fußball-Bezirksliga Mitte an. Am heutigen Gründonnerstag spielen unter anderem Tabellenführer TSV Emmelshausen (gegen Westum) und der Neunte TuS Rheinböllen (bei Vordereifel). Am Karsamstag geht es aus Hunsrück-Sicht weiter mit Kirchberg gegen Müden, Liebshausen gegen Immendorf, Gönnersdorf gegen Sargenroth und Oberwinter gegen Rheinböllen (Vorberichte folgen).

    Das Spiel gegen Emmelshausen war vermutlich das letzte von Angreifer Patrick Stein als Vordereifel-Kapitän, da er die Binde nach seiner Auswechslung zu Boden warf. Gegen Rheinböllen wird Stein heute dennoch mitwirken, nur eben nicht als Spielführer. Zeitgleich spielt Emmelshausen um Andi Retzmann (rechts) daheim gegen Westum und kann den Vorsprung auf Kirchberg auf satte 13 Punkre ausbauen. Foto: Alfons Benz
    Das Spiel gegen Emmelshausen war vermutlich das letzte von Angreifer Patrick Stein als Vordereifel-Kapitän, da er die Binde nach seiner Auswechslung zu Boden warf. Gegen Rheinböllen wird Stein heute dennoch mitwirken, nur eben nicht als Spielführer. Zeitgleich spielt Emmelshausen um Andi Retzmann (rechts) daheim gegen Westum und kann den Vorsprung auf Kirchberg auf satte 13 Punkre ausbauen.
    Foto: Alfons Benz

    TSV Emmelshausen - SG Westum/Löhndorf (Do., 20 Uhr). Der TSV kann auf 990 Minuten ohne Gegentor daheim stellen. Voraussetzung wäre dafür der elfte Zu-Null-Heimsieg im elften Heimspiel. Gegen auswärtsschwache Westumer (nur ein Sieg in neun Gastspielen) liegt das natürlich im Bereich des Möglichen. "Unser Ziel ist ein Heimsieg, das steht außer Frage, am besten natürlich zu Null", sagt TSV-Coach Marco Pfeffer: "Aber ich kann versprechen, dass das gegen Westum nicht ganz ohne wird." Pfeffer plagen nämlich Personalsorgen, aus dem 18-Mann-Kader stehen ihm nur noch zehn Feldspieler plus die zwei Torhüter zur Verfügung. Nach den Ausfällen von Martin Weber (Skiurlaub), Dennis Gaida (Bänderverletzung im Fuß), Sascha Hachenthal (Oberschenkelzerrung), Tobias Schinnen (Schulterprobleme), Nico Merg (Fußprellung) und auch 23-Tore-Mann Yannick Bach (Grippe) stellt sich der TSV heute Abend von alleine auf. Auf der Bank nehmen unter anderem Lukas Seis und Simon Emmes aus der A-Klasse-Reserve Platz. Aufgrund der Personalnot und drei fehlenden Außenverteidigern könnte Pfeffer das System auf ein 3-5-2 umstellen. Joshua Kynast (Mittelfeld) und Arlind Aliqkaj (Sturm) rutschen auf jeden Fall in die Startformation. Schöne Aussicht: Bei einem Sieg hätte der TSV auf den Tabellenzweiten Kirchberg bis Samstag 13 Punkte Vorsprung.

    SG Vordereifel - TuS Rheinböllen (Do., 20 Uhr, in Laubach). Momentan gäbe es vier Absteiger. Rheinböllens Polster von sechs Punkten könnte, wenn alles gegen den TuS läuft, nach Ostern auf zwei Zähler zusammengeschrumpft sein. "Was von oben runterkommt, darauf haben wir keinen Einfluss", sagt TuS-Trainer Peter Ritter: "Man muss ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Außerdem muss Vordereifel eher gewinnen als wir. Wenn wir mindestens einen Zähler holen, sind wir weiterhin im grünen Bereich." Ritter denkt, dass seine Mannschaft eigentlich ganz gut drauf ist: "Aber uns fehlen natürlich Punkte gemessen an den Leistungen und den Spielverläufen nach der Winterpause." In vier Partien gab es nur drei Zähler. Zum Rheinböllener Personal: Für den urlaubenden Christoph Schulz rutscht der wieder fitte Andy Herdt in die Startelf. Auf der Bank nehmen nach langer Zeit wohl wieder Dennis Flesch und Markus Hofrath Platz. Und: In Laubach ist auch Dominic Ruof nach mehr als einem halben Jahr Auszeit wieder am Start. Philipp Steigerwald und Oliver Reiner fallen dagegen weiterhin aus. Bei Gastgeber Vordereifel ist Feuer unter dem Dach: Nach seiner Auswechslung beim 0:3 gegen Emmelshausen warf Kapitän Patrick Stein Trainer Jörg Bach die Binde vor die Füße. "Diese Aktion hat sich gegen alles hier gerichtet und geht nicht. Ich kann seine Situation nachempfinden, aber als Kapitän hätte er sich anders verhalten müssen", sagt Bach, der betont: "Er ist ein ganz, ganz wichtiger Spieler für uns und das bleibt er. Aber ich gehe mal davon aus, dass gegen Rheinböllen ein anderer die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führt." Fest steht: Der Kader der Vordereifeler wird wieder besser besetzt sein, denn Fabian Röhrig, Matthias Tutas und wohl auch Lukas Weiler kehren vor den entscheidenden Wochen zurück. "Jetzt kommt ein Endspiel nach dem anderen. Wir haben unsere gute Basis verspielt, dennoch haben uns die Partien gegen Metternich, Kirchberg und Emmelshausen vor den Spielen, die jetzt kommen, weitergebracht", sagt Bach. Michael Bongard

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