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    SimmernOster-Transfer: Wächter kommt zur SG Liebshausen

    Gleich vier Spiele stehen für die Hunsrück-Teams in der Fußball-Bezirksliga über Ostern an, alle am Karsamstag statt. Für Rheinböllen ist es der zweite Einsatz innerhalb von 44 Stunden.

    SG Liebshausen/Mörschbach/ Argenthal - TuS Immendorf (Sa., 15 Uhr, in Mörschbach). Einen Oster-Transfer kann die SG vor dem Duell mit Immendorf vermelden: Jan Wächter kehrt zurück zur SG, für die er schon einmal die Schuhe schnürte - und zwar sowohl für Liebshausen/Mörschbach in der Bezirksliga als auch für Argenthal in der Verbandsliga. Zuletzt war Wächter Spielertrainer bei der SG Soonwald, für die der 32-Jährige auch nach seiner "Entlassung" als Trainer noch weiter spielt, derzeit aber wegen einer Schulterverletzung außer Gefecht ist. Coach Michael Schwegel sagt: "Jan will es noch mal wissen, er kommt als reiner Spieler zu uns. Mit seiner Erfahrung passt er zu unseren jungen Spielern. Jan ist einer, der Tore macht, das wird uns helfen", sagt Schwegel. Das alles soll natürlich in der Bezirksliga passieren - und alles spricht mit 30 Punkten und Platz sechs dafür. Aber Schwegel warnt: "Letztes Jahr hatten wir nach dem 1:0 gegen Emmelshausen 30 Punkte, alle wissen, was danach passiert ist." Liebshausen muste noch kräftig zittern. Damit es nicht wieder so kommt, will Schwegel in den drei Spielen gegen Immendorf, Sargenroth und Vordereifel möglichst viele Punkte sammeln. Raphael Kauer und Lars Silbernagel werden noch verletzt fehlen, Michael Schmidt muss aus beruflichen Gründen passen.

    TuS Oberwinter - TuS Rheinböllen (Sa., 16 Uhr). Das 1:3 in Laubach gegen Vordereifel war der nächste Rückschlag für Rheinböllen, das seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet. Oberwinter hat zuletzt auch dreimal in Folge verloren, ist aber dennoch auf eigenem Geläuf klarer Favorit gegen keineswegs frische Rheinböllener. "Wir haben nur einen Tag Pause nach dem Vordereifel-Spiel, Oberwinter geht ausgeruht rein", ärgert sich Trainer Peter Ritter: "Ich kann nicht verstehen, warum der Verband über die Köpfe der Vereine hinweg den Oster-Spieltag von Sonntag auf Samstag vorverlegt hat."

    TuS Kirchberg - SG Müden/Moselkern (Sa., 16 Uhr). Der Tabellenzweite Kirchberg ist das zweitbeste Heimteam, der Vierte Müden die zweitbeste Auswärtself - in dem Duell dürfte einiges geboten sein. "Das wird bestimmt ein super Spiel zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften", glaubt TuS-Trainer Christian Schneider. Müdens Spielertrainer Andreas Oberreiter sagt nach dem 5:0 am Gründonnerstag (mit vier Oberreiter-Toren!) beim FC Plaidt voller Selbstbewusstsein: "Wir werden Kirchberg alles abverlangen. Der TuS benötigt einen guten Tag, um uns zu schlagen." Schneider lobt die Müdener in höchsten Tönen: "Ein unheimlich starker Aufsteiger, mit einem Spielertrainer, der erst 25 Jahre ist, aber tolle Arbeit leistet. Dazu haben sie tolle Fans, die Leben in die Bude bringen." Wohl auch heute in Kirchberg: Schon am Donnerstag hatten 100 Müdener Fans den Auftritt in Plaidt zu einem Heimspiel gemacht.

    FC Gönnersdorf - SG Sargenroth/Unzenberg/Mengerschied (Sa., 17.15 Uhr). Für den gesperrten Florian Wickert (Strafmaß steht noch aus) rückt Marc Caspar in die SGS-Startelf. Trainer Andreas Auler sagt vor dem Duell beim Achten: "Jedes Spiel ist ab sofort ein Endspiel. Wir benötigen noch vier Siege aus den zehn Spielen, und dazu haben wir ab sofort in jedem Spiel unsere Möglichkeiten." Gute Nachricht für Auler und den neuen Spielertrainer Christoph Braun: Alle Spieler haben ihre Zusage für die kommende Saison gegeben - egal, in welcher Liga. mb/bon

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