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  • Gering-KolligKirchberg meldet sich mit 1:0 in Gering-Kollig zurück

    Der TuS Kirchberg hat sich im Aufstiegskampf der Fußball-Bezirksliga Mitte zurückgemeldet: Beim heimstarken Aufsteiger SG Elztal auf dessen „Alm“ in Gering-Kollig gewannen die Hunsrücker mit 1:0 (0:0). Das entscheidende Tor fiel in der 70. Minute durch einen direkt verwandelten Freistoß aus 20 Metern von Artem Sagel. Für Kirchberg waren es die Punkte 42 bis 44, die dem TuS nach zwei Niederlagen zum Start nach der Winterpause gut taten. Kirchberg zog damit an Oberwinter (1:1 bei der SG Vordereifel) vorbei auf den zweiten Platz. Erster ist Metternich (1:0 in Rheinböllen) mit einem Punkt Vorsprung auf Kirchberg.

    Abgezogen, aber nicht drin: Kirchbergs Artur Stürz (in Blau-Gelb) verfehlte mit diesem Schuss das Tor der SG Elztal, aber am Ende durften er und seine Teamkollegen über einen 1:0-Sieg jubeln. Foto:  Andreas Walz
    Abgezogen, aber nicht drin: Kirchbergs Artur Stürz (in Blau-Gelb) verfehlte mit diesem Schuss das Tor der SG Elztal, aber am Ende durften er und seine Teamkollegen über einen 1:0-Sieg jubeln.
    Foto: Andreas Walz

    Kirchbergs Trainer Christian Schneider lässt bei seiner Betrachtung die Tabellensituation derzeit erst einmal außen vor, ihm war wichtig, wie seine Elf die Verhältnisse – sei es die eigenen durch die Personalproblem, sei es den schwer bespielbaren Rasen und die Kampfkraft des Gegners – angenommen hat und vieles umgesetzt hatte, was im Vorfeld besprochen und trainiert worden war. „Der Platz war schon grenzwertig zu bespielen, deswegen haben wir mehr mit langen Bällen agiert und vorne auch körperlich präsent aufgestellt“, sagte Schneider. Personell hieß das: Artur Stürz, Patrik Berns und im Zentrum Patrick Sehn-Henn waren die kopfballstarken Abnehmer der Bälle aus der Abwehr in einem 4-3-3-System. „Wir haben auch in der Kette und vor der Abwehr etwas defensiver gespielt als sonst“, erklärte der TuS-Coach. Das alles ging auf, weil seine Mannschaft „mit elf Mann verteidigt hat, jeder hat jedem geholfen“.

    Und das schon von Beginn an, als Kirchberg die ersten Chancen hatte durch Süleyman Özer und Sehn-Henn per Kopf. Die besten Kirchberger Chancen im ersten Durchgang hatten Sehn-Henn (28.) und Berns (40.), deren Schüsse aber im letzten Moment geblockt wurden. Die beste Möglichkeit der Gastgeber war eine Kopfball-Bogenlampe von Matthias Thelen, die auf der Latte landete. „Aber ich glaube, Peter Kunz hätte den Ball gehalten“, vermutete Schneider.

    In der 56. Minute traf dann Özer zum vermeintlichen 1:0, aber der Schiedsrichter hatte vorher ein Foul gesehen. „Es war wohl auch eins, so wie die Elztaler protestiert haben“, sagte Schneider. Vor dem Siegtreffer dann wurde Stürz weggecheckt, Sagel nutze auch ein wenig die Unebenheiten im Rasen und setzte den Freistoß per Aufsetzer ins Torwarteck in die Maschen. Elztal machte danach Druck, hatte auch noch Chancen und in einer Szene hatte der TuS Glück, dass es keinen Elfmeter gab. „Es war eine Fifty-Fifty-Situation“, gestand Schneider. Seine Elf hatte noch einen Pfostenschuss des eingewechselten Dominik Kunz, der die Woche über erkältet war und deshalb nicht von Beginn an spielte. „Das Einzige, was nicht so gut war, war, dass wir einige Situationen besser hätten ausspielen können, als wir mehr Raum hatten“, monierte Schneider, der ansonsten sehr gut mit dem Auftritt und vor allem der Einstellung leben konnte. Die Gastgeber sahen in der 85. Minute noch eine Rote Karte nach einem Schubser an Christopher Wild, dre zuvor gefoult hatte.

    Kirchberg: P. Kunz – Malysch, Wild, Reifenschneider, Sauer, Özer, Sagel, Singer (90.+2 Kellerer), Stürz (68. D. Kunz), Berns (60. Resch), Sehn-Henn.

    Nächste Aufgabe für Kirchberg: am Sonntag (14.45 Uhr) gegen Moselkern. mb

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