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    KoblenzAta Urmitz steht nicht mehr auf einem Abstiegsplatz

    Nach dem letzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga Mitte des Jahres 2016 steht die SG Mülheim-Kärlich II auf dem letzten Tabellenplatz, während sich Ata Urmitz nach dem 3:3 gegen den FC Plaidt auf dem ersten Nichtabstiegsplatz steht und der FC Cosmos Koblenz durch einen klaren Erfolg den Abstand auf die Abstiegsplätze auf elf Punkte vergrößert hat.

    Das Kellerduell der Fußball-Bezirksliga zwischen Ata Urmitz und dem FC Plaidt (schwarze Trikots) verlief abwechslungsreich: Plaidt führte mit 3:0, ehe Urmitz eine Aufholjagd startete und noch zum 3:3 ausglich. Foto: Heil
    Das Kellerduell der Fußball-Bezirksliga zwischen Ata Urmitz und dem FC Plaidt (schwarze Trikots) verlief abwechslungsreich: Plaidt führte mit 3:0, ehe Urmitz eine Aufholjagd startete und noch zum 3:3 ausglich.
    Foto: Heil

    Ata Urmitz - FC Plaidt 3:3 (0:2)

    Im Kellerduell schaffte es Ata Urmitz, einen 0:3-Rückstand aufzuholen. Ein sehenswerter Sonntagsschuss von Sergen Akayoglu brachte Plaidt nach 20 Minuten in Front, Juri Pineker erhöhte nach einer Freistoßflanke von Spielertrainer Thomas Esch noch vor dem Pausentee auf 2:0 aus Sicht der Gäste (35.). Als dann Patrick Aretz per Foulelfmeter nach rund einer Stunde den dritten Treffer der Plaidter erzielte, dachte wohl kaum noch jemand an ein Comeback von Ata.

    Den 1:3-Anschlusstreffer erzielte Hüseyin Ücgoz nach feiner Vorarbeit von Dzenis Ramovic in der 75. Minute, kurz darauf dezimierte sich der Gastgeber durch die Gelb-Rote Karte gegen Hüseyin Atlen selbst. Der Aufholjagd tat dies jedoch keinen Abbruch. Edis Ramovics drosch den Ball fünf Minuten vor Spielende von der Strafraumkante zum 2:3 ins Plaidter Gehäuse und brachte seine Farben so wieder in Schlagdistanz zum Punktgewinn. Die Krönung des Urmitzer Sturmlaufs war in der 89. Minute Sezer Erol vorbehalten, der einen Freistoß maßgenau in den Torwinkel schlenzte. "Wir haben eine überragende Moral bewiesen und uns so mindestens noch den einen Punkt geholt. Wäre die Begegnung noch fünf Minuten länger gegangen, hätten wir den Platz als Sieger verlassen", war sich Urmitz Talat Begen sicher und fügte hinzu: "Die Belohnung für die Aufholjagd ist der Nichtabstiegsplatz zur Jahreswende. Die Mannschaft hat sich das aber auch redlich verdient."

    Urmitz: Wall, Erol, Atlen, Aslan, Ates, Rago (46. Ücgoz), Colaklar (46. Hoffmann), D. Ramovic, E. Ramovic, Stutzke (90. S. Begen), Varelis.

    SG Moselkern - SG Mülheim-Kärlich II 3:0 (1:0)

    Vor allem vor der Pause präsentierte sich der Gast spielerisch stark und brachte die Mosel-SG das eine oder andere Mal in arge Bedrängnis. Die erste Möglichkeit hatte aber Moselkern durch Tobias Viertl, den Ball von Viertl parierte Kai Görges im Mülheim-Kärlicher Tor aber gut (11.). Im direkten Gegenzug scheiterte dann Ali Ayari aus bester Position am glänzend reagierenden Heimtorwart Julian Steitz (12.). Danach kam der Gast immer besser ins Spiel und zu weiteren guten Möglichkeiten, die aber alle ungenutzt blieben. Moselkern fabrizierte kaum nennenswerte Torgefahr, ging aber doch in Führung. Markus Thönnes hatte sich über rechts durchgetankt, und seine Hereingabe bugsierte Viertl aus kurzer Entfernung mit der Hüfte über die Linie zum 1:0-Pausenstand (31.). "Dieses Tor war bezeichnend für unsere Auftritte über die ganze bisherige Saison hinweg. Vorne fehlt die Kaltschnäuzigkeit, um ein Ding auch mal ruhig ins Eck zu schieben, und hinten sind wir so naiv, dass aus an sich ungefährlichen Situationen die Gegentore fallen", sagte Mülheims Spielertrainer Cihan Akkaya.

    Kurz nach dem Pause war es dann wieder Steitz, der mit einer großartigen Parade bei einem Ball von Tim Jacobi seiner Elf die knappe Führung rettete (48.). Der Gastgeber wurde nun stärker und machte das Tor. 25 Meter vor dem Gehäuse der Gäste legte sich Martin Zacharias, der 40-jährige Co-Trainer musste wegen der dünnen Personaldecke auch ran, die Kugel zum Freistoß zurecht und drosch sie millimetergenau in den Winkel zum 2:0 (53.). Der an diesem Tag gut aufgelegte Markus Thönnes krönte seine Leistung mit dem Tor zum 3:0-Endstand, als er einen Konterangriff nach einem Zuspiel von Viertl erfolgreich abschloss (71.).

    FC Cosmos Koblenz - SG Niederburg/B. 5:2 (2:1)

    Mit einem Sieg verabschiedet sich der FC Cosmos aus dem Jahr 2016. "Unsere Möglichkeiten, mit den Koblenzern mitzuhalten, waren begrenzt. Wir haben uns taktisch aber auch nicht gut angestellt", sagte SG-Trainer Patric Muders nach der Partie. Von der Mentalität her hielt sein Team zwar gut dagegen, das 0:1 mussten sie dennoch schon nach neun Minuten hinnehmen; Agim Xhaferi war für den FC Cosmos zur Stelle. Die Überlegenheit in der ersten Hälfte münzte Cosmos nach einem Eckball durch Jay Takahashi zum 2:0 (25.) um, ehe Dennis Thiele per abgefälschten Freistoß zum 1:2 verkürzte (41.). Doch nur vier Minuten nach Wiederanpfiff war der alte Abstand wieder hergestellt - Gabriel Petrovici markierte das 3:1 (49.).

    Ein Moment der Hoffnung kam bei Niederburg nach einer Stunde auf: Nach einer Flanke von der rechten Seite stand Chris König blank am langen Pfosten und drückte den Ball zum 2:3-Anschluss über die Linie. Den Ausgleich hatte kurz darauf Marc Bauer auf dem Fuß, doch anstatt abzuschließen, entschied er sich für den Querpass, der keinen Mitspieler fand. Gefährlich wurde Niederburg darauf nicht mehr, sodass die Gastgeber mit zwei starken Einzelaktionen in der 77. von Petrovici und 89. Minute von Takahashi ihren in der Höhe verdienten Sieg klarmachten.

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