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Bad KreuznachSGE letztmals im Moebus-Stadion

Das letzte Mal in dieser Saison spielt die SG Eintracht Bad Kreuznach am Sonntag um 14.30 Uhr in ihrem Stadion. Ab Montag wird die vom Purzelkäfer malträtierte Rasenfläche - wir berichteten bereits - ausgetauscht. In der Rückrunde der Fußball-Verbandsliga muss die SGE ausweichen. Im letzten richtigen Heimspiel sollen noch einmal drei Punkte her, und das gegen einen alten Bekannten, den SV Herschberg.

Mit den Westpfälzern duellierte sich die Eintracht bereits in der Vorsaison in der Landesliga, die beide schließlich in Richtung Verbandsliga verlassen durften. Die Herschberger haben dort schneller Fuß gefasst und sich in der Spitzengruppe eingenistet. Doch der Trend spricht eher für die Eintracht, die in den vergangenen vier Spielen drei Siege eingefahren hat. Die Herschberger waren in diesem Zeitraum nur einmal erfolgreich. Auch beim Landesliga-Rückspiel im Mai landete die SGE einen überzeugenden 6:1-Erfolg im Moebus-Stadion. Die Statistik ist also der Eintracht-Freund, doch wie sieht es der Trainer? "Wir haben Selbstvertrauen getankt und wollen vor der Winterpause noch einmal Punkte sammeln. Ich könnte aber auch durchaus damit leben, wenn es am Ende nur ein Zähler ist", erklärt SGE-Trainer Thomas Wunderlich, der um die "hohe Qualität der Herschberger in der Offensive" weiß. In Dennie Schmidt und Jascha Conzelmann verfügt der Gast über schnelle Spieler, Heraldo Jorrin macht in der Spitze Betrieb. Doch die Eintracht scheint gefestigt genug für die Herausforderung zu sein. "Sebastian Baumann und Adrian Simioanca tun uns hinten sehr gut. Auch weil sie im Aufbau einen sauberen Ball spielen", erklärt Wunderlich. Er möchte am Sonntag nicht wie beim 3:1-Erfolg in Kandel auf eine defensive Grundordnung setzen, sondern sein Team offensiver ausrichten. Keine Alternative dabei ist Gürkan Satici. Nach seinem Mittelfußbruch plagen ihn nun Leistenprobleme. Wunderlich und sein Trainerpartner Patrick Krick wollen kein Risiko eingehen und Satici in der Wintervorbereitung in Ruhe aufbauen. Zumal die beiden in der Offensive genügend Möglichkeiten haben. Christopher Lind ist im Aufwind, Tim Hulsey nicht zu bändigen, und in Niklas Schneider kommt Power von der Bank. Das klingt nach einem Feuerwerk, mit dem der alte Rasen im Moebus-Stadion standesgemäß verabschiedet werden soll. olp

Fußball-Landesliga/Verbandsliga
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