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Landesliga SG Alsenztal beendet Saison mit einem Derby gegen die SG Hüffelsheim - Holstes Abschiedsspiel

Klein-Harmeyer wünscht sich zweite Chance

Alsenz. Am Samstag um 18.45 Uhr könnte das Kapitel Landesliga-Fußball für die SG Alsenztal zu Ende sein. Dementsprechend will der Aufsteiger die 90 Minuten zuvor noch einmal genießen und sich vor allem von seiner besten Seite zeigen. Da trifft es sich gut, dass zum Abschluss ein Derby ansteht. Ab 17 Uhr ist die SG Hüffelsheim/Niederhausen/Norheim zu Gast in Alsenz.

Dass die SGA die Saison als Vorletzter abschließt, steht fest. Das könnte reichen, wenn die Zweiten aus Verbandsliga und Landesliga über die Aufstiegsspiele ihre Klassen nach oben verlassen. Da heißt es Daumen drücken für die Alsenztaler. Vermutlich handelt es sich aber um die letzte Partie in der siebthöchsten Liga für die SGA. „Die Saison war für uns eine lehrreiche und tolle Sache“, sagt Tim Klein-Harmeyer, der Sportliche Leiter der Alsenztaler. Er ergänzt: „Ich würde uns gerne eine zweite Saison in der Klasse sehen. Ich denke, dass wir eine Entwicklung zeigen würden.“ Ihm ist wichtig zu betonen, dass die SGA-Runde nicht mit dem desaströsen Abschneiden der Eppenbrunner in der Saison zuvor zu vergleichen ist. „Wir haben speziell in der Vorrunde viele Spiele sehr knapp und unglücklich nicht gewonnen. Am Jahrmarkt haben wir bis in die Nachspielzeit gegen den TuS Hohenecken, der jetzt Erster ist, geführt. Gegen Rüssingen waren wir zweimal gleichwertig.“ Das Rückspiel am vergangenen Samstag ging erst mit der letzten Aktion verloren und dient als Mutmacher für das Duell mit den Hüffelsheimern. „Wir wollen kämpferisch noch einmal etwas anbieten, uns vor allem uns bei den Zuschauern bedanken, die uns immer unterstützt haben“, erklärt Klein-Harmeyer, der mit 200 bis 300 Besuchern rechnet, und sagt: „Es ist auch für David Holste, der ein Freund von mir ist, eine feine Sache, in seinem letzten Spiel als Trainer der SGH vor einer solchen Kulisse zu spielen. Er wird sich auf das Spiel so freuen wie wir.“ Holstes Trainerpartner Jörg Schniering bestätigt die Annahme: „Die Vorfreude ist groß. Das ist ein Derby, da wollen wir noch einmal alles rausholen. Das wird kein Sommerkick.“

Der Last-minute-Sieg gegen den SV Steinwenden hat die Stimmung bei den Hüffelsheimern noch einmal ansteigen lassen. „Wir haben nach dem Spiel lange zusammengesessen, so etwas schweißt zusammen“, erklärt der SGH-Coach. Verzichten muss er am Samstag auf Willi Gäns (privat verhindert) und Nico Pereira (Tanzturnier). Da trifft es sich gut, dass Winterzugang Dennis Mastel in der Sturmspitze immer stärker auftrumpft. „Er macht die Dinger eiskalt weg. Dazu hat er wichtige Tore erzielt, das hat sein Selbstvertrauen gesteigert“, erklärt Schniering.

Die Alsenztaler müssen auf Florian Hain verzichten, der verletzt ausfällt. Dafür kehren die zuletzt verhinderten Serdar Yildiz, Maxi Bauer, Philip Schneider und Edu Wiese in den Kader zurück. Allerdings werden von den vier in Rüssingen eingesetzten U21-Spielern Nils und Jeremias Raab sowie Florian Simon und Dennis Weber nur drei auflaufen, damit alle für die Aufstiegsrunde der zweiten Mannschaft gegen die TSG Planig oder den TuS Gutenberg spielberechtigt sind. olp

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Auf ihn kommt es am Sonntag an: David Holste (rechts) muss sich in die Angriffsversuche des Tabellenführers SV Morlautern werfen und die Abwehr der SG Hüffelsheim/Niederhausen organisieren. Foto: Klaus Castor

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