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KirnKirner verschlafen Anfangsphase

Eine komplett misslungene Anfangsphase wurde dem VfR Kirn in seinem Heimspiel gegen den TSC Zweibrücken zum Verhängnis. Zum zweiten Mal in Folge kassierten die VfR-Fußballer eine 1:4-Niederlage. Damit verpassten die Bierstädter den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Landesliga.

„Wir sind ganz schlecht in die Partie gestartet. Die Mannschaft war voller Angst. Man hat gemerkt, dass jeder Spieler einen Rucksack mit sich trug. Keiner wollte einen Fehler machen“, berichtete VfR-Trainer Dieter Müller. Aus dieser Unsicherheit heraus entwickelten sich einige Unzulänglichkeiten im Spiel der Kirner. „Unser Passspiel war nicht genau genug. Auch die Zweikampfführung hat nicht gepasst“, monierte Müller. Der TSC schlug aus der Situation Kapital und führte schon nach 17 Minuten mit 2:0. Zunächst netzte Sayfedine Elkhadem zum 1:0 für die Gäste (10.). Kurz darauf war Marco Gerlinger mit einem Weitschuss erfolgreich. Der Ball flatterte stark, sodass VfR-Keeper Tobias Buch den Einschlag nicht verhindern konnte (17.). Nach 25 Minuten stabilisierten sich die Gastgeber. „Wir haben angefangen, selbst Fußball zu spielen. Daher ist es schade, dass wir am Anfang so schwach aufgetreten sind“, sagte Müller. Kurz vor der Pause kamen seine Schützlinge zum nicht unverdienten Anschlusstreffer. Einen Schuss aus etwa elf Metern konnte der TSC-Keeper nur abblocken. Philipp Skiba war zur Stelle und verkürzte für seine Farben (43.).

Im zweiten Durchgang dominierte der VfR und kam zu einigen Möglichkeiten. „Diese muss man dann auch nutzen, wenn man gegen einen solchen Gegner etwas holen will. So reicht es dann leider nicht“, haderte Müller. In der Schlussphase kamen die Zweibrücker unverhofft zum 3:1. Bei einer Flanke entschied der Schiedsrichter für alle Beteiligten überraschend auf Elfmeter. „Das war äußerst umstritten. Ich habe nicht gesehen, was der Auslöser war. Von den Zweibrückern hat sich in der Situation auch niemand beschwert“, kommentierte der VfR-Coach. René Müller war es egal, er erhöhte auf 3:1 (78.). In der letzten Minute besorgte Cüneyt Eren den Endstand. „Ich will nichts schönreden. Wir haben uns diese Niederlage selbst zuzuschreiben“, resümierte Müller. le

VfR Kirn: Buch – Bekdemir, Wagner, Hahn, Rauscher – Schäfer, Mudrich, Lanz, Schmeier, Ri. Jelacic (28. Skiba) – Delgado (86. Braumbach).

So geht's weiter: am Sonntag, 15 Uhr, beim SV Steinwenden.

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