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Verbandsliga Hassia erwartet FC Speyer

Kein Risiko bei Fring

Bingen. Schon seit einigen Wochen ist bei Hassia Bingen die Luft raus – tabellarisch gesehen. Nach oben und unten sind die Abstände in der Fußball-Verbandsliga (zu) groß. Doch die Binger Mannschaft verkauft sich professionell, lässt sich alles andere als hängen. „Das ist unser Anspruch. Den haben wir der Mannschaft gegenüber auch klar formuliert. Und die Jungs machen das richtig gut“, sagt Hassia-Trainer Nelson Rodrigues. Platz vier in der Rückrundentabelle unterstreicht die Aussage des Trainers. Ihre gute Form wollen die Binger auch am morgigen Samstag zeigen. Um 17 Uhr ist im FC Speyer ein Tabellennachbar zu Gast. Sechs Punkte liegt die Hassia derzeit hinter den Vorderpfälzern, sie könnte den Rückstand also mit einem Sieg halbieren.

„Das wird ein sehr schwieriges Spiel. Wir müssen alles abrufen, wenn wir nach den 90 Minuten die drei Punkte am Hessenhaus behalten wollen“, erklärt Rodrigues, der großen Respekt vor seinem Gegenüber hat: „Ralf Gimmy ist ein absoluter Fachmann, seine Mannschaften sind sehr gut ausgebildet.“ Rodrigues, der bei der Hassia wie berichtet für eine Saison verlängert hat, kann auf einen guten Kader zurückgreifen. Die zuletzt gesperrten Christian Klöckner und Jörg Cevirmeci sind wieder spielberechtigt. Enes Sovtic muss noch ein Spiel Sperre abbrummen, er wird zum Derby gegen die Bad Kreuznacher Eintracht zurückkehren. Konstantin Fring wird weiter fehlen. Er befindet sich zwar seit 14 Tagen dauerhaft im Mannschaftstraining, meidet aber Zweikämpfe und kommt deshalb nicht für einen Einsatz infrage. „Wir wollen da einfach nichts riskieren mit Blick auf die nächste Saison“, erklärt Rodrigues. olp

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Auf ihn kommt es am Sonntag an: David Holste (rechts) muss sich in die Angriffsversuche des Tabellenführers SV Morlautern werfen und die Abwehr der SG Hüffelsheim/Niederhausen organisieren. Foto: Klaus Castor

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Neuzugang Yuko Aizawa (links; rechts kommt Mitspielerin Angelika Weber einen Schritt zu spät) steuerte zwei Treffer für den SC 13 zum 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg II bei. Foto: Vollrath

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Kapitän Tim Schulz (links) bemühte sich mit seinen Betzdorfer Mitspielern zwar, doch auch gegen Elversberg reichte es am Ende nicht.

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