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    Region NaheBezirksliga: SC Idar-Oberstein II will Matchball verwandeln

    Für den SC Idar-Oberstein II wird es in der Fußball-Bezirksliga doch noch einmal eng. Vier Absteiger sind realistisch, fünf sind möglich. Die SC-Zweite ist derzeit zwar Sechsletzter, doch der Vorsprung auf den viertletzten Rang beträgt nur fünf Punkte. Zudem haben fast alle Mannschaften, die hinter den Idarern stehen, noch eine Partie mehr auszutragen. Da kommt dem Heimspiel am Sonntag, 15 Uhr, besondere Bedeutung zu. Der SC empfängt den FSV Bretzenheim, seinen unteren Tabellennachbarn.

    „Das ist für uns ein Matchball“, sagt der Idarer Trainer Ali Dibooglu. „Den versuchen wir zu verwandeln. Wenn wir gewinnen, können wir die restlichen Spiele etwas beruhigter angehen.“ Vier Punkte beträgt der Vorsprung des SC Idar auf seine Gäste. Nachdem Dibooglus Mannschaft bereits dem SV Winterbach Aufbauhilfe geleistet hat, wäre es fatal, wenn sie auch den FSV wieder herankommen lassen würde. Baut der SC den Abstand aber auf sieben Zähler aus, wäre der Klassenverbleib schon fast in trockenen Tüchern. „Wir haben es uns selbst zuzuschreiben, dass wir jetzt ein Finalspiel haben“, sagt Dibooglu. „Die Jungs wissen, um was es geht. Sie haben sehr gut trainiert. Wir sind bestens vorbereitet.“ Die Bedeutung der Partie hätten natürlich auch die Gäste erkannt, weiß der SC-Trainer. Auch die Bretzenheimer würden wohl alles in die Waagschale werfen. Grundsätzlich soll sich gerade in einem Heimspiel an der offensiven Herangehensweise der Idarer nichts ändern. Sie dürfen dabei aber die Arbeit gegen den Ball nicht vernachlässigen. „Wir müssen hinten mal stabiler stehen“, fordert der Trainer. Er kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Da sich auch die Personalsituation in der ersten Mannschaft entspannt hat, muss Dibooglu auch keine Spieler an das Verbandsliga-Team abgeben.

    Für die übrigen Mannschaften aus dem Kreis Birkenfeld ist die Saison im Großen und Ganzen gelaufen. Die SG Hoppstädten-Weiersbach hat zwar noch theoretische Chancen auf einen der ersten beiden Plätze. Doch nach den Niederlagen in den zwei Nachholspielen rund um Ostern ist das nicht mehr besonders realistisch. Im Heimspiel gegen den TuS Hackenheim, seinen unteren Tabellennachbarn, wird die SG versuchen, den Trend wieder umzukehren.

    Auf den Plätzen sieben bis neun rangieren der TuS Mörschied, der FC Brücken und der Bollenbacher SV. Da keines dieser Teams den Aufstieg angepeilt hatte, können alle die Saison bereits als Erfolg verbuchen. In den verbleibenden Begegnungen können sie noch den ein oder anderen Rang gutmachen oder abrutschen. Die schwierigste Aufgabe haben am Sonntag die Brückener zu lösen. Sie müssen zu Karadeniz Bad Kreuznach, dem Tabellenzweiten, reisen. Der BSV und der TuS können den Idarern den Rücken freihalten, da sie auf abstiegsgefährdete Mannschaften treffen. Die Mörschieder haben die SG Disibodenberg, den Drittletzten, zu Gast, der BSV erwartet den SV Winterbach, den Viertletzten.

    Als Elfter steht der VfL Weierbach oberhalb der Gefahrenzone, kann ohne Druck aufspielen und im Titelkampf zum Zünglein an der Waage werden. Die Weierbacher empfangen Spitzenreiter TSV Langenlonsheim/Laubenheim und würden sich gerne für die 1:4-Hinspielniederlage revanchieren.

    Die SG Rötsweiler-Nockenthal/ Mackenrodt wird die Bezirksliga nach einer Saison wohl wieder verlassen müssen. Das Schlusslicht kann noch zwei Plätze gutmachen, doch dass auch der drittletzte Platz zum Klassenverbleib ausreicht, ist mehr als unwahrscheinlich. Besonders punkteträchtig sieht auch die anstehende Begegnung nicht aus: Der Aufsteiger erwartet in Rötsweiler die SG Eintracht Bad Kreuznach II. Die Gäste liegen als Dritter nur einen Punkt hinter dem Führungsduo und können sich noch Hoffnung auf die Meisterschaft machen. ga

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