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    NürburgringUwe Alzen verpasst knapp das Podium

    Spannender hätte die Motorsport-Saison für die heimischen Langstreckenteams und Fahrer nicht beginnen können: Eine Pole-Position und vier Top-15-Platzierungen hinterließen bei allen Beteiligten des ersten von zehn Saisonläufen der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 62. ADAC Westfalenfahrt, zufriedene Gesichter.

    Foto: Jürgen Augst

    Eine deutliche Duftmarke setzte das Team Montaplast by Land-Motorsport aus Niederdreisbach im ersten Lauf. In einer Zeit von 8:06,097 Minuten umrundete Marc Basseng mit dem Montaplast Audi R8 LMS die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife des Eifelkurses am Samstagmorgen als Schnellster und sicherte sich und seinem Team die erste VLN-Pole-Position des Jahres. In der zweiten Reihe standen Jürgen Alzen und Philipp Wlazik mit dem Ford GT der Betzdorfer Mannschaft von Alzen Racing und der Burbacher Dirk Müller im Mercedes AMG GT3 der Black-Falcon-Mannschaft als Vierter. Uwe Alzen folgte mit dem Haribo-Mercedes AMG GT3 auf Position sechs.

    Land-Motorsport-Routinier Marc Basseng lieferte sich in den ersten beiden Runden einen spannenden Kampf um die Führung mit Philipp Wlazik im Alzen-Racing Ford GT, den der Audi-Pilot für sich entschied. In den darauffolgenden Runden setzte sich der Rosenbacher leicht vom Feld ab und bescherte dem Niederdreisbacher Team beim Audi-Debüt die ersten Führungsrunden. Da die meisten Gesamtsieg-fähigen Mannschaften ihre Renntaktik aber auf die Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen Ende Mai in der Eifel ausgerichtet hatten und bis zu vier Fahrern aufboten, geriet das Feld in der Folgezeit durch die vielen Boxenstopps durcheinander. Platzierungen wurden erst in zweiter Linie wichtig, obwohl auf der Strecke hart gekämpft wurde.

    Platzierung spielt Nebenrolle

    "Das war heute alles top und easy", kommentierte zum Beispiel Teamchef Wolfgang Land den ersten Saisonlauf. "Wir haben unser Leistungspotenzial im Training und zu Rennbeginn gezeigt. Danach war unser Rennen mit vier Fahrern allerdings taktisch nicht mehr auf Sieg ausgerichtet. Wir haben allen unseren Piloten die Möglichkeit geben wollen, sieben Rennrunden zu absolvieren, um sich an Strecke und Fahrzeug zu gewöhnen. Da spielte die Platzierung eine untergeordnete Rolle. Über Platz fünf zum Auftakt freuen wir uns unter diesen Bedingungen allerdings doch schon sehr".

    Nach 28 spannenden Rennrunden bei besten Bedingungen überquerte Uwe Alzen mit seiner Haribo-Mannschaft als Gesamtvierter die Ziellinie. Die Equipe von Land-Motorsport brachte ihren Montaplast-Audi R8 auf Position fünf ins Ziel. Der Burbacher Dirk Müller landete im Bilstein-AMG GT3 auf Rang 14 vor dem Betzdorfer Jürgen Alzen, der sich nach einem Dreher mit Platz 15 zufrieden zeigte. Der Brachbacher Luca Stolz sah im Konrad Lamborghini Huracan GT3 auf Position 20 die Zielflagge. Andreas Lautner aus Etzbach und seine Mannschaft von LMS Engineering brachten den erstmals betreuten Mercedes SLS GT3 nach einem Schaden an der Batterie noch auf Position 27 ins Ziel.

    Platz eins trotz Dreher

    Auch in den kleineren Klassen präsentierten sich die Westerwälder Mannschaften in der Eifel sehr erfolgreich. In der SP2T-Wertung siegte die Fluterscher Mannschaft von H&S-Rallyesport mit ihrem Peugeot RCZ. Teamchef Oliver Schumacher und Ernst Berg (Prüm) teilten sich den Job im "Löwen Coupé" und sicherten sich den ersten Saisonerfolg trotz eines Drehers und unverschuldeten Kontakt mit einem BMW vor ihren Klassengegnern von der Sieg, dem Team "Schrotti-Motorsport" von Peter Utsch. Der Kirchener teilte sich das Cockpit seines Renault Clio RS4 mit Dietmar Hanitzsch (Gütersloh). jogi

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