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    Spielberg (Österreich)/NiederbieberRockenfeller holt in Spielberg 16 Punkte

    Auch wenn es nicht ganz für den Sprung auf das Siegerpodest gelangt hat, so dürfte Mike Rockenfeller dennoch halbwegs zufrieden aus der Steiermark in Österreich abgereist sein. In den beiden DTM-Rennen auf dem 4,326 Kilometer langen Red-Bull-Ring überquerte der Niederbieberer am Samstag nach einer Aufholjagd als Achter die Ziellinie. Am Sonntag zeigte er auf regennassem Asphalt eine fehlerfreie Leistung und kam hinter seinem Markenkollegen Edoardo Mortara (Schweiz) als Vierter ins Ziel. Mit jetzt 41 Zählern hat sich der 31-jährige Kfz-Mechaniker auf Rang zwölf in der Fahrerwertung nach vorne geschoben - und Rockenfellers Rundenrekord aus dem vergangenen Jahr hat nach wie vor Bestand.

    Für den ersten der beiden Durchgänge über je 60 Minuten plus eine Runde musste Rockenfeller mit Startplatz zehn vorlieb nehmen, nachdem es ihm nicht gelungen war, im Zeittraining seine Sektorenzeiten auf dem anspruchs-vollen Alpenkurs zu einer perfekten Runde zu addieren. Im Rennen präsentierte sich der Phoenix-Audi-Pilot aber wieder gewohnt stark. Nachdem er durch eine Berührung mit dem BMW von Bruno Spengler in der Startrunde zunächst sogar auf Platz zwölf zurückgefallen war, kämpfte er sich anschließend noch auf Rang acht nach vorn.

    Mehr als 50 000 begeisterte Zuschauer ließen sich am Sonntag auch vom strömenden Regen am Rand des Tauerngebirges nicht davon abhalten, das zweite Aufeinandertreffen der 24 DTM-Stars live zu verfolgen. Die Fahrer selbst wurden zunächst auf eine harte Geduldsprobe gestellt, denn wegen der extrem schwierigen Streckenverhältnisse wurde der Start verschoben. Erst nach einigen Runden hinter dem Safetycar wurde fliegend gestartet. Nachdem Rockenfeller die sicher geglaubte Pole Position in den letzten Sekunden des zweiten Qualifyings noch an Mattias Ekström im Abt-Audi RS 5 DTM verloren hatte, schirmte er den Schweden in den ersten Rennrunden zunächst gegen den Briten Gary Paffett ab, ließ den in dieser Phase deutlich schnelleren AMG-Mercedes-Fahrer schließlich jedoch passieren.

    Das Regenwasser, welches teilweise sogar in kleinen Bächen über den Kurs floss, verwandelte den ohnehin glatten Asphalt in eine reine Rutschpartie, die DTM-Autos kreiselten der Reihe nach von der Strecke. Die Piloten an der Spitze zeigten jedoch ihre perfekte Fahrzeugbeherrschung und so fuhren Ekström, Paffett, Rockenfeller und Mortara dem Rest des Feldes auf und davon. Nach der Reihe der Pflicht-Boxenstopps zeigte sich zunächst ein unverändertes Bild, doch etwa zehn Runden vor Schluss präsentierte sich "Rocky" als perfekter Teamplayer. Er ließ dem in der Tabelle wesentlich besser platzierten Mortara kampflos den Vortritt und verzichtete zu Gunsten des Rosberg-Audi-Piloten sogar auf den möglichen Podiumsplatz.

    "Das Wochenende war okay", fasste Rockenfeller zusammen. "Wenn man sieht, wie stark Audi an diesem Wochenende war, muss man sagen, dass mehr möglich war. Aber die Plätze acht und vier in einer so hart umkämpften Serie einzufahren, ist so schlecht auch wieder nicht. Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Kompliment auch an die Fans in Spielberg: Hier wird Motorsport noch gelebt. Das spürt man als Fahrer und deswegen komme ich immer wieder gerne zum Red Bull Ring." Farid Wagner

    Motorsport (ABCK)
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