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  • 2. Hallenhockey-Bundesliga: Limburger HC erwartet zum Auftakt der Hallenrunde gegen Dürkheimer HC ein Duell auf Augenhöhe

    Limburg. Der Limburger Hockey-Club startet als Aufsteiger diesen Samstag in die 2. Hallenhockey-Bundesliga. Um 16 Uhr wird das Spiel in der Limburger Kreissporthalle gegen den Dürkheimer HC angepfiffen. Die langjährigen Hockeyfreunde erinnern sich noch gerne an die Glanzzeiten beider Teams zurück, als sich die Pfälzer und die Hessen bis in die 1990-er Jahre hinein packende Partien im Kampf um die deutsche Hallenmeisterschaft boten. Auch wenn der große Glanz von damals vorbei ist, verspricht die Partie doch ein packendes Spiel auf Augenhöhe zu werden. 50:50 schätzt jedenfalls LHC-Trainer Ekkhard Schmidt-Opper die Chancen im Vorfeld ein. "Wir werden alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen", verspricht er: "Wenn wir einen guten Start in die Saison hinlegen, können wir einen Lauf bekommen." Im Gegensatz zur 2. Feld-Bundesliga, wo der LHC zur Saisonhälfte auf dem letzten Platz der Süd-Gruppe rangiert, soll in der Halle zumindest ein sicherer Klassenverbleib her. Da nur eins von sechs Teams im Süden absteigt und Schmidt-Opper Bad Kreuznach nach mehreren Abgängen von Stammspielern für eindeutig schwächer als den eigenen Kader einstuft, sollte zumindest das gelingen. Denn Limburg hat im Vergleich zur Feldrunde, außer dass die drei Bangladeshis in der Halle wegen dort fehlender Erfahrung nicht eingesetzt werden, keine Spieler verloren. Markus Bäder hat allerdings aus beruflichen Gründen darum gebeten, mangels Trainingsmöglichkeit vorerst nur in der zweiten Mannschaft eingesetzt zu werden. Dafür kehrte Angreifer Peter Heinzmann von der zweiten Mannschaft in die erste zurück. Ebenso spielt der ebenfalls sehr torgefährliche Kay Tomas nach seiner Rückkehr vom SC 1880 Frankfurt wieder seine erste Hallenrunde für den LHC. Limburg, das derzeit auf den vollen Kader zurückgreifen kann, möchte die Saison auf einem sicheren Mittelfeldplatz beenden. Zum Glück haben Teamarzt Dr. Rolf Walter und Physiotherapeut Olaf Jung die angeschlagenen Laurens Meurer (Eckenspezialist) sowie die Angreifer Max Müller und Julien Collée noch rechtzeitig fit bekommen.

    Als klaren Favoriten für Meisterschaft und Erstliga-Aufstieg sieht Schmidt-Opper seinen alten Club 80 Frankfurt an, für den all seine drei Söhne spielen. Dahinter sieht er Limburg, Bad Dürkheim, Nürnberg und ...

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