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    Innsbruck-IglsWM in Innsbruck: Jacqueline Lölling verpasst Bronze im Team nur knapp

    Der Traum von der erhofften Medaille ist im letzten Durchgang geplatzt. Auf Platz drei lag die Mannschaft Deutschland 2 mit Skeleton-Pilotin Jacqueline Lölling bei der Weltmeisterschaft in Innsbruck-Igls, als der Team-Wettkampf in seine vierte und letzte Runde ging. 34 Hundertstelsekunden betrug der Vorsprung auf die Österreicher, den zuvor die Brachbacherin noch ausgebaut hatte. Es lag also an Nico Walther und seinem Anschieber Jannis Bäcker, im Bob den Vorsprung auf die viertplatzierten Gastgeber zu verteidigen. Doch die zwölfte Zeit in dieser Konkurrenz, in denen Skeletonfahrer und Zweierbobpiloten gemeinsam um den Sieg kämpfen, war zu wenig. Österreich entriss Michael Zachrau (Skeleton), Stephanie Schneider (Bob), Jacqueline Lölling (Skeleton) und Nico Walther (Bob) auf den letzten Drücker die Medaille.

    J. Lölling
    J. Lölling
    Foto: BSD

    "Es ist natürlich ärgerlich, wenn man im letzten Lauf vom dritten auf den vierten Platz abrutscht", sagte Lölling. "Für Nico ist es auch schade, dass es ein bisschen an ihm hing. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Mal als Team zu starten, ist für uns eine gute Sache."

    Für die Brachbacherin war der Team-Wettkampf, den die Mannschaft Deutschland 1 mit Axel Jungk, Weltmeisterin Anja Schneiderheinze, der in dieser Saison überragenden Tina Herrmann und Vize-Weltmeister Johannes Lochner vor Russland gewann, der Einstieg in eine WM-Woche, die für sie in der Einzelentscheidung am Freitag und Samstag gipfelt.

    "Gleich geht es zur Siegerehrung nach Innsbruck", berichtete Lölling kurz nach dem Rennen aus Österreich. "Ab morgen gilt dann die volle Konzentration meinem Rennen am Freitag. Am Dienstag ist schon das erste offizielle Training." Auch wenn es kein Edelmetall gab, zog die 21-Jährige zufrieden Bilanz. "Ich habe eine persönliche Startbestzeit hingelegt und hatte bei den Frauen die drittbeste Zeit", sagte sie. "Das war eine gute Leistung, die motivierend ist für das, was kommt." Marco Rosbach

    Regionalsport extra (H)
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