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    StaudtTriathlon: Charlotte Holly und Marco Kather gewinnen

    Die RSG Montabaur führt als größter Triathlonverein des Westerwaldes den familiären "Mini-Triathlon Staudt" fort, mehr als 200 Teilnehmer folgten der Einladung zum Wettkampf. Marco Kather und Charlotte Holly siegten in der Einzelwertung, ansonsten zeigte sich der Nachwuchs der veranstaltenden RSG gewohnt stark.

    Marco Kather aus Hillscheid (SRL Triathlon Koblenz) und Charlotte Holly (RSG Montabaur) wurden Gesamtsieger in der Einzelwertung des nunmehr 22. Westerwald-Minitriathlons "Rund um Staudt".  Fotos: Thomas Oesterreich
    Marco Kather aus Hillscheid (SRL Triathlon Koblenz) und Charlotte Holly (RSG Montabaur) wurden Gesamtsieger in der Einzelwertung des nunmehr 22. Westerwald-Minitriathlons "Rund um Staudt". Fotos: Thomas Oesterreich
    Foto: Thomas Oesterrei

    Wie die Jahre zuvor war der Weberweiher der feuchte Einstieg in den Wettkampf. Bei 24 Grad Wassertemperatur schwammen hier sechs Startgruppen eine Runde zu 200 Meter und wechselten anschließend auf der angrenzenden Wiese auf die Räder. Jugendliche und Schüler legten nun eine Distanz von zehn Kilometern zurück, während die Einzelstarter die doppelt so weite Strecke in brütender Hitze vor sich hatten.

    Mareike Czakert von den Steuler TriKids der RSG Montabaur war die schnellste Triathletin im Startfeld der Schülerinnen A.
    Mareike Czakert von den Steuler TriKids der RSG Montabaur war die schnellste Triathletin im Startfeld der Schülerinnen A.
    Foto: Thomas Oesterrei

    Nachdem die Ortschaften Staudt, Wirges, Moschheim und Bannberscheid durchquert waren, ging es zum Birkensportplatz in die zweite Wechselzone. Während die Jugend jetzt 2,5 Kilometer auf Laufschuhen zu absolvieren hatte, legte das übrige Feld fünf Kilometer zurück.

    Timo Spitzhorn sicherte sich mit der besten Lauf- und Radzeit in der Jugend B den Sieg. Der für die TriKids der RSG Montabaur startende Vierzehnjährige verriet später stolz: "Bei den deutschen Meisterschaften habe ich in der vergangenen Woche den 36. Platz geschafft. Mein Ziel ist es, einmal auf Hawaii zu starten." Nele Spitzhorn erreichte den zweiten Platz bei den Mädchen hinter Majtie Kolberg vom TuS Ahrweiler, die erklärte: "Der Timo hat alle beim Laufen platt gemacht."

    Bei den Schülern überraschte die zwölfjährige Mareike Czakert: Nachdem sie klar den Ettersdorfer Wasserlauf für sich entschieden hatte, war die Niedererbacherin in Staudt das schnellste Mädchen. "Das Wasser im Weiher war mal warm und mal kalt, und die Radstrecke war toll. Laufen kann ich aber am Besten und habe mich hier nicht überholen lassen", berichtete sie. Adil Bauer vom TuS Ahrweiler war der schnellste männliche Schüler an diesem Tag.

    Max Große ist zweifelsfrei ein Aushängeschild der jugendfördernden RSG Montabaur. Der 17-jährige Triathlet befindet sich im Förderkader und belegte beim Westerwaldtriathlon einen hervorragenden zweiten Platz in der Einzelwertung. "In der Sonne war es für mich heute unerträglich heiß. Die Waldstrecken waren angenehm und die Schatten taten gut. Mein Bundesligastart war für mich natürlich der Höhepunkt des Jahres", blickte er zurück.

    Der Einzelgewinner kam beim 22. Triathlon "Rund um Staudt" aus Hillscheid. Marco Kather startet für die SRL Triathlon Koblenz und beschrieb das Geschehen: "Ich war bei diesem Traditionswettkampf jedes Jahr dabei. Am vergangenen Sonntag habe ich noch in Roth teilgenommen und mir tat heute noch alles weh." In seiner Paradedisziplin Radfahren legte er die beste Zeit des Tages hin. "Ich habe hier nur überholt und mich dann über die Laufstrecke gequält - es reichte aber."

    Charlotte Holly von der RSG Montabaur gewann die 10 Kilometer beim besagten Wasserlauf und hatte in Staudt ihre Schwierigkeiten. "Ich hatte nichts zu trinken mitgenommen", verriet sie im Ziel. Es sollte dennoch zum Sieg reichen. "Am schönsten beim Heimwettkampf waren die vielen Leute an der Strecke. Dennoch sind mir Kälte und Regen lieber."

    "Die Premiere war erfolgreich", bilanzierte Oliver Spitzhorn. Der Geschäftsführer der RSG Montabaur freute sich über das gemischte Teilnehmerfeld und sagte: "Jugendliche und Kaderathleten im selben Weiher - das ist einzigartig wie die Veranstaltung hier. Der Verein war Feuer und Flamme, und jetzt wissen wir, wie es geht", sprach er und darf zu Recht stolz auf seine RSG Montabaur sein.

    Regionalsport extra (F)
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