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  • Viele Ausfälle bei Rückrunde der Turnerinnen - Sieger werden Anfang März bei Tag des Gerätturnens geehrt

    Gerätturnen: Führung wechselt nur in einem Wettkampf

    Bad Sobernheim. Unter zahlreichen Ausfällen litt der Gau-Rundenwettkampf der Turnerinnen. Zur Rückrunde in der Bad Sobernheimer Dümmler-Halle, die der TuS Monzingen ausrichtete, waren deutlich weniger Teilnehmerinnen erschienen als beim ersten Wettbewerb im November. Waren in Rüdesheim mehr als 180 Turnerinnen am Start gewesen, traten dieses Mal nur 136 an. Allein vom TV Rüdesheim fehlten zehn Sportlerinnen, weil sie am Wettkampftag in die Schule mussten.

    Volle Konzentration: Lilli Jahnke vom TV Odernheim präsentiert ihre Übung am Schwebebalken. Ihre Mitstreiterinnen in der Bad Sobernheimer Dr.-Werner-Dümmler-Halle verfolgen gespannt, wie die junge Turnerin ihre Aufgabe meistert.  Foto: Klaus Castor
    Volle Konzentration: Lilli Jahnke vom TV Odernheim präsentiert ihre Übung am Schwebebalken. Ihre Mitstreiterinnen in der Bad Sobernheimer Dr.-Werner-Dümmler-Halle verfolgen gespannt, wie die junge Turnerin ihre Aufgabe meistert.
    Foto: Klaus Castor

    Zudem gab es etliche krankheitsbedingte Ausfälle – jedoch nicht nur in den Reihen der Turnerinnen. „Auch bei den Kampfrichtern waren wir wegen Erkrankungen knapp besetzt. Wir haben es so gemacht, dass an jedem Gerät zwei Kampfrichter saßen, normalerweise haben wir zwei komplette Kampfgerichte an den Geräten“, erklärte Nancy Mohr vom TV Meisenheim. Sie hatte die Wettkampfleitung von Martin Burkard (TV Rüdesheim) übernommen, da er verhindert war. Für die Organisatorin des Gau-Athletik-Cups war es eine Art Generalprobe, wie sie berichtete: „Martin Burkard hört ja komplett auf, weil es zeitlich nicht mehr klappt bei ihm. Deshalb übernehme ich künftig auch die Rundenwettkämpfe und mache ab November, wenn die neue Runde anfängt, beides.“

    Für manche Teams hieß es wegen der Ausfälle, enger zusammenzurücken beim Geräte-Vierkampf (Sprung, Barren/Reck, Balken, Boden). Maximal sieben Turnerinnen bilden ein Kollektiv, fünf von ihnen gehen ans Gerät, drei kommen schließlich in die Wertung. „Die Leistungen, die gezeigt wurden, sind gut. Es sind viele dabei, die schon lange turnen“, sagte Nancy Mohr. Etwa beim jahrgangsoffenen Wettkampf, der zum ersten Mal im Programm war. Dort gab es in der Rückrunde keine Veränderungen an der Spitze. Es siegte der TV Meisenheim mit 351,55 Punkten vor dem TV Odernheim (349,60) und dem TV Oberstein (340,90). Die Meisenheimerinnen hatten auch beim Jahrgang 2003 und jünger die Nase vorn. Nach der Hinrunde hatten sie nur 0,2 Zähler Vorsprung auf den zweitplatzierten TuS Monzingen gehabt, in der Endabrechnung kamen sie auf ein Plus von 1,65 Punkten. Auch in zwei anderen Wettkämpfen behaupteten die Führenden ihre Position. Beim Jahrgang 2007 und jünger setzte sich der TuS Meddersheim (326,70) mit einem satten Vorsprung von fast zwölf Punkten vor dem TV Birkenfeld durch. Noch deutlicher gewann der TuS Monzingen beim Jahrgang 2009 und jünger. Mit seinen 289,10 Punkten hatte er fast 15 Zähler mehr eingefahren als der TV Birkenfeld als Zweiter. Den einzigen Führungswechsel gab es beim Jahrgang 2005 und jünger. Die erste Garde des TV Rüdesheim büßte wegen der eingangs erwähnten personellen Probleme ihre Spitzenposition ein, belegte am Ende den dritten Rang hinter dem TV Bad Sobernheim und den Monzingerinnen.

    Bis zur Übergabe der Pokale müssen sich die erfolgreichen Teams allerdings noch ein bisschen gedulden, denn die Siegerehrung erfolgt traditionell beim Tag des Gerätturnens. Der findet in diesem Jahr am 5. März in der Baumholderer Westrich-Halle statt.

    Von unserer Mitarbeiterin Tina Paare

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