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  • RüdesheimDurch zusätzliches Gerät wird es eng

    Die VG-Turnhalle in Rüdesheim ist zweifellos eine schöne, schnucklige Sportstätte, aber sie hat nicht gerade gigantische Ausmaße. Beim Gau-Rundenwettkampf der Turnerinnen, die dort ihre Hinrunde austrugen, hieß es dieses Mal, noch etwas enger zusammenzurücken. Denn es musste ein Gerät mehr untergebracht werden als sonst. "Ich habe immer gesagt, hoffentlich kommt nicht noch der Stufenbarren dazu. Jetzt ist es tatsächlich so, aber wir haben es hinbekommen", berichtete Wettkampfleiter Martin Burkard, der mit seinem TV Rüdesheim die Ausrichtung übernommen hatte.

    Gestrecktes Bein: Marielle Schneider vom TV Meisenheim präsentiert ihre Übung am Schwebebalken. 33 Teams mit 185 Turnerinnen waren beim Hinrunden-Wettkampf in der Rüdesheimer VG-Turnhalle am Start.  Foto: Klaus Castor
    Gestrecktes Bein: Marielle Schneider vom TV Meisenheim präsentiert ihre Übung am Schwebebalken. 33 Teams mit 185 Turnerinnen waren beim Hinrunden-Wettkampf in der Rüdesheimer VG-Turnhalle am Start.
    Foto: Klaus Castor

    Von unserer Mitarbeiterin Tina Paare

    Zum ersten Mal wurde bei den Turnerinnen ein jahrgangsoffener Wettkampf angeboten, deshalb wurde auch der Stufenbarren ins Programm aufgenommen. "Es war der Wunsch der Vereine, den Wettkampf einzuführen, bei dem auch höherklassige Übungen möglich sind", berichtete Burkard. Vorbild waren die Turner, bei denen es schon seit einigen Jahren eine offene Klasse gibt. Burkard weiß den Wettbewerb aus eigener Erfahrung zu schätzen: "Ich turne selbst bei den Männern mit. Es ist ein schönes Erlebnis, wenn man im höheren Alter noch einen Wettkampf machen kann. Da sind zum Teil richtig alte Hasen wie Olaf Thamm dabei." Ganz so breit war das Altersspektrum der Turnerinnen bei der Premiere nicht - die älteste Teilnehmerin war Jahrgang 1999 -, aber das kann ja noch werden. Das Interesse jedenfalls war vorhanden, wie sich an fünf gemeldeten Teams erkennen ließ. Nach der Hinrunde führt der TV Meisenheim mit 182,00 Punkten vor dem TV Odernheim (177,00) und dem TV Oberstein (169,65). Doch bei der Rückrunde, die am 28. Januar in der Bad Sobernheimer Dümmler-Halle ausgetragen wird, kann das Feld noch einmal kräftig durcheinandergewirbelt werden.

    Richtig eng geht es im Wettkampf des Jahrgangs 2003 und jünger zu, dort trennen den TV Meisenheim und den TuS Monzingen gerade einmal 0,2 Punkte. Als Dritter folgen mit gut sieben Zählern Rückstand die Rüdesheimerinnen. Beim Jahrgang 2005 und jünger hat der TV mit seiner ersten Garde die Nase vor dem TV Birkenfeld und dem TV Bad Sobernheim. Schon einen recht deutlichen Vorsprung von fast zehn Punkten hat der TuS Monzingen beim Wettbewerb des Jahrgangs 2009 und jünger auf die Verfolger aus Meisenheim und Birkenfeld. Beim Jahrgang 2007 und jünger hat sich der TuS Meddersheim eine gute Ausgangsposition verschafft.

    Neu eingeführt wurde auch der Wettkampf für den Jahrgang 2011 und jünger, der mit zwei Teams (TuS Meddersheim und VfR Baumholder) noch überschaubar war. Mit der Beteiligung insgesamt war Burkard sehr zufrieden. In 33 Teams waren 185 Turnerinnen am Start. "Das ist sehr viel", freute sich der Wettkampfleiter, der viele gute Leistungen gesehen hatte, was für die gute Arbeit spricht, die in den Vereinen geleistet wird. "Besonders süß ist es, die ganz Kleinen zu sehen. Die Turnflöhe sind die Publikumsmagneten", berichtete Burkard. Entsprechend voll war es auf der Tribüne. Beim Rückrundenwettkampf im neuen Jahr wird Burkard übrigens nicht dabei sein können. Die Vertretung übernimmt Nancy Mohr, die sich als Wettkampfleiterin des Athletik-Cups mit der Organisation von Turnveranstaltungen bestens auskennt.

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