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    SpeyerKoblenzer haken zweiten Platz noch nicht ab

    Im Topspiel der 1. Basketball-Regionalliga Südwest mussten die Conlog Baskets Koblenz die zweite Niederlage binnen acht Tagen einstecken. Bei den BIS Baskets Speyer verlor das Team von Trainer Josip Bosnjak nach spannendem Spielverlauf knapp mit 77:83 (42:40).

    Den Ball gebe ich nicht her – obwohl Martins Abele (Mitte) und seine Mitstreiter von den Conlog Baskets Koblenz auswärts bei den bis dato punktgleichen BIS Baskets Speyer eine starke Leistung zeigten, verloren sie knapp mit 77:83. Foto: Wolfgang Heil
    Den Ball gebe ich nicht her – obwohl Martins Abele (Mitte) und seine Mitstreiter von den Conlog Baskets Koblenz auswärts bei den bis dato punktgleichen BIS Baskets Speyer eine starke Leistung zeigten, verloren sie knapp mit 77:83.
    Foto: Wolfgang Heil

    In der Tabelle drohen die Koblenzer durch die siebte Saisonniederlage den neu anvisierten zweiten Platz aus den Augen zu verlieren. Acht Spieltage vor Saisonende stehen die Baskets nur noch auf dem vierten Platz hinter Speyer (3. Platz), den EVL Baskets Limburg (2. Platz, vier Punkte Vorsprung auf Koblenz) und dem designierten Meister aus Schwenningen, der in der nächsten Woche zu Gast auf der Koblenzer Karthause ist.

    In der Domstadt mussten die Koblenzer ersatzgeschwächt antreten. Center Shore Adenekan erlitt in der Vorwoche einen Bluterguss am Knie und musste passen, Nachwuchstalent Azad Ahmad sollte die Reserve unterstützen. So rutschte Dominique Tholey erstmals nach seiner Rückkehr wieder in die Stammfünf der Baskets, die nur über acht einsatzfähige Akteure verfügten. Die machten ihre Sache zu Beginn aber gut, es entwickelte sich eine offene und spannende Partie vom Hochball weg.

    Die Koblenzer hatten zu Beginn eine knappe Führung inne, gegen Ende des ersten Viertels verschafften sich die Gastgeber einen kleinen Vorteil und gewannen den ersten Abschnitt mit 23:19. Ausgeglichen gestaltete sich auch das zweite Viertel. Erst wenige Sekunden vor dem Ende stellte Louis Sayers per Dreier sicher, dass sein Team eine 42:40-Führung mit in die Kabinen nehmen sollte.

    Koblenz hielt die knappe Führung bis kurz vor dem Ende des dritten Viertels, dann leisteten sich die Baskets eine kurze Schwächephase mit drei Ballverlusten, die Speyer wieder in Führung brachte. Defensiv hatten die Conlog Baskets immer dann Probleme, wenn Center Martins Abele zum Verschnaufen auf die Bank musste. Der wuchtige US-amerikanische Center Khobi Williamson war dann unter dem Korb kaum zu stoppen. Am Ende kam Williamson auf starke 26 Punkte und 13 Rebounds.

    Ihm zur Seite stand mit Jordi Salto Salbate ein überragender Aufbauspieler. Das Duo ergänzte sich gut, Salto Sabate verzeichnete ebenfalls 26 Punkte, dazu kamen neun Assists und acht Rebounds. Vier Minuten vor dem Ende war beim 68:68 eine heiße Schlussphase zu erwarten. Ein Freiwurf, ein Dreier von Salto Sabate und ein weiterer Korbleger von Sebastian Fischer brachten die Gastgeber wieder in Führung. Abele verkürzte auf 70:74, musste aber anschließend nach einem Offensivfoul, es war sein fünftes persönliches Foul, vom Feld. Im Gegenzug ging der Ball direkt zu Williamson, der nur per Foul zu stoppen war und danach beide Freiwürfe verwandelte.

    Die Conlog Baskets verloren nun den direkten Anschluss, auch wenn Sayers noch einmal aus der Distanz traf. Speyer zeigte sich im Schlussviertel nervenstark und treffsicher und verwandelte 12 von 13 Freiwürfen.

    „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben toll gekämpft. Am Ende hat Speyer einfach etwas besser getroffen als wir, das war der einzige Unterschied. Wir behalten auch nach dieser Niederlage den zweiten Platz im Auge. Es sind noch einige Spiele, und dieses Ziel wollen wir unbedingt erreichen“, meinte Bosnjak.

    Koblenz: Abele (14), Anzulovic (5), Novak (14), Rodriguez (4), Sayers (13), Semaska (18), Tholey (4), Watson (5).

    Von unserem Mitarbeiter

    Lutz Klattenberg

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