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    BannberscheidHandball-Rheinlandliga: Bannberscheid lässt sichdurch Ausfälle nicht beirren - Mission Meisterschaft läuft an

    Mit einem Auswärtsspiel bei der HSV Rhein-Nette II, einem Aufsteiger aus der Landesliga, startet der TuS Bannberscheid am Samstag um 17.30 Uhr in Andernach in die neue Saison der Handball-Verbandsliga Ost.

    Mit diesem Kader geht der TuS Bannberscheid in die neue Saison der Handball-Verbandsliga Ost, oben von links: Trainer Christian Mäncher, Co-Spielertrainer Karl-Heinz Sabel, Max Baldus, Alexander Ritz, Andreas Schmidt, Eike Weinberg, David Pilgenröther und Christian Klapthor; unten von links: Benjamin Petry, Felix Manns, Michael Schmitz, Tom Große-Heilmann, Jannik Scheid, Nils Becker, Marcel Gläßer, Fabian Hering und Pascal Schardt. Es fehlen Rene Freisberg und Sven Quirmbach.
    Mit diesem Kader geht der TuS Bannberscheid in die neue Saison der Handball-Verbandsliga Ost, oben von links: Trainer Christian Mäncher, Co-Spielertrainer Karl-Heinz Sabel, Max Baldus, Alexander Ritz, Andreas Schmidt, Eike Weinberg, David Pilgenröther und Christian Klapthor; unten von links: Benjamin Petry, Felix Manns, Michael Schmitz, Tom Große-Heilmann, Jannik Scheid, Nils Becker, Marcel Gläßer, Fabian Hering und Pascal Schardt. Es fehlen Rene Freisberg und Sven Quirmbach.
    Foto: Katrin Keil

    Die Westerwälder wollen mit ihrem Trainer Christian Mäncher im Kampf um den Aufstieg in die Rheinlandliga mitmischen. "Wir waren in den beiden vergangenen Jahren jeweils in der Spitzengruppe vertreten und wollen nun den nächsten Schritt machen", sagt Mäncher und weiß nach dem Durchmarsch des TV Welling in der vergangenen Spielzeit nur zu gut: "Hierzu muss eine fast perfekte Saison her."

    Um das Aufstiegsziel zu erreichen, haben sich die Bannberscheider mit Eike Weinberg und Benjamin Petry von der HSG Westerwald verstärkt. Die Bannberscheider "Torwartlegende" Karl-Heinz Sabel ist neuer Co-Trainer der Mannschaft und wird beim Auftakt gleich das Tor hüten. Denn der junge und eigentlich gut besetzte Bannberscheider Kader ist momentan durch etliche Verletzungen ausgedünnt. So werden Sven Quirmbach (Schulteroperation) sowie Jannik Scheid und Michael Schmitz (beide Thrombose) wohl für die komplette Hinrunde ausfallen, Pascal Schardt (Sprunggelenk) und Felix Manns (Innenband Knie) brauchen wahrscheinlich sechs Wochen, um wieder fit zu werden. Hinzu kommt, dass Andreas Schmidt, Torhüter René Freisberg und Adrian Szary am ersten Spieltag aus privaten Gründen nicht zur Verfügung stehen.

    "Die verbliebenen Feldspieler um Kapitän Marcel Gläßer haben aber genug Qualität, um die ersten Wochen gut zu überstehen und den Kontakt zu den vorderen Plätzen nicht zu verlieren", meint Mäncher. Gläßer ist nach seinem langen Ausfall quasi der dritte Bannberscheider Neuzugang.

    Trotz der personellen Nackenschläge wollen die Westerwälder die Flinte nicht vorzeitig ins Korn werfen. Vom zu Beginn der Vorbereitung ausgegebenen Saisonziel "Meisterschaft" wird nicht abgerückt. Die härtesten Konkurrenten sehen die Bannberscheider im Rheinlandliga-Absteiger HSG Kastellaun/Simmern, der sich mit einem ehemaligen bosnischen Nationalspieler verstärkt hat, im TV Bassenheim, der HSG Römerwall und Grün-Weiß Mendig.

    Zunächst gilt es für den TuS, einen guten Start zu erwischen. "Wir dürfen uns mit unserem kleinen Restkader keine großen Schwächen erlauben, um in der ungeliebten Andernacher Halle zu bestehen", hofft Mäncher auf höchste Konzentration im Spiel gegen einen schwer einzuschätzenden Gastgeber. "Trotz der Personalprobleme gehen wir als Favorit in diese Begegnung. Alles andere als zwei Punkte wäre zum Saisonauftakt eine Enttäuschung." gh

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