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    KreisgebietFußball: Die SG 99 Andernach nimmt Rheinböllen sehr ernst

    In der Fußball-Bezirksliga Mitte stehen für den FC Plaidt und den TuS Hausen Auswärtsspiele auf dem Programm. Plaidt muss in Mülheim-Kärlich antreten, Hausen spielt bei der SG Argenthal. Die SG 99 Andernach spielt am Sonntag zu Hause gegen den TuS Rheinböllen.

    Nach zuletzt vier Toren gegen Urmitz und dem goldenen Treffer in Höhr-Grenzhausen, hätte Daniel Georg (rechts) allen Grund zum Abheben. Aber das ist nicht das Ding des Unzenberger Stürmers, dem auch im Heimspiel gegen Bengen der ein oder andere Treffer zuzutrauen ist. Foto: Andreas Walz
    Nach zuletzt vier Toren gegen Urmitz und dem goldenen Treffer in Höhr-Grenzhausen, hätte Daniel Georg (rechts) allen Grund zum Abheben. Aber das ist nicht das Ding des Unzenberger Stürmers, dem auch im Heimspiel gegen Bengen der ein oder andere Treffer zuzutrauen ist.
    Foto: Andreas Walz

    SG 99 Andernach - TuS Rheinböllen (So., 15 Uhr). Nach zwei Auswärtsauftritten geht die SG 99 Andernach am Sonntag (15 Uhr) wieder zu Hause auf Punktejagd. Gegner ist der direkte untere Tabellennachbar TuS Rheinböllen, die Mannschaft, die den Bäckerjungen in der Vorsaison die erste Saisonniederlage beibrachte. Auch in dieser Spielzeit hat die SG 99 vor dem Aufeinandertreffen noch nicht verloren. Eine Wiederholung dieser Geschichte will man aber gerne vermeiden.

    "Uns erwartet ein ganz unbequemer Gegner. Ich habe den TuS in Gönnersdorf beobachtet, dort haben sie sehr gut agiert. Die Mannschaft wurde gezielt verstärkt und ist sicher noch stärker einzuschätzen als im Vorjahr", glaubt SG-99-Trainer Franz-Josef Kowalski. "Gut verstärkt" betrifft vor allem zwei Neuzugänge, die die Hunsrücker Offensive neu belebten. Der Oberliga-erfahrene Benjamin Reiner hat nach acht Spielen bereits neun Tore auf dem Konto. Rückkehrer Iljaz Gubetini unterstützt seinen Offensivpartner mit bereits fünf Saisontoren.

    "Wir wissen aber um deren Stärken. Und unsere Innenverteidiger sind erfahren und stark genug, um die Stürmer in den Griff zu bekommen. Uns kommt sogar entgegen, dass der TuS eine junge Mannschaft ist, die mitspielen will. Man darf auf ein attraktives Spiel hoffen. Wir sind optimistisch und vertrauen auf unsere Heimstärke", so Kowalski. Und das, obwohl personell nicht alles zum Besten gestellt ist. Mittelfeldabräumer Alexander Hammes wird den Bäckerjungen aufgrund seiner Hochzeitsreise zwei Wochen fehlen. Auch der zuletzt gut aufgelegte Tim Schneider fehlt aus privaten Gründen. Auch die Offensivkräfte Daniel Kossmann und Kevin Kowalski konnten angeschlagen noch nicht wieder trainieren und müssen um einen Einsatz bangen.

    SG Mülheim-Kärlich II - FC Plaidt (So., 14.30 Uhr). Nach dem mageren 0:0 gegen Abstiegskandidat TuS Kirchberg möchte der FC Plaidt am Sonntag in der Fußball-Bezirksliga Mitte wieder in die Erfolgsspur finden. Bei der SG 2000 Mülheim-Kärlich II trifft FC-Coach Volker Schambach an der Seitenlinie auf einen alten Freund: "Mein Kumpel Thomas Brühl wird sich bestimmt etwas einfallen lassen, wie er mir und uns das Leben schwer machen kann." Nicht nur deshalb erwartet Schambach ein schwieriges Spiel, meint aber auch: "Meine Mannschaft kann mich da gerne vom Gegenteil überzeugen." Ein Blick auf die Tabelle verrät, dass die Partie durchaus richtungweisenden Charakter haben könnte: Als Siebter hat die Alemannia zwar nur drei Punkte Rückstand auf Platz drei, jedoch auch nur drei Punkte Vorsprung auf Rang elf. Mit Satbir Singh und Thomas Breitbach (beide privat verhindert) muss Schambach in Mülheim-Kärlich auf zwei Stammspieler verzichten. Torjäger Norman Olck hingegen steht nach überstandener Verletzung wieder im Kader.

    "Der 4:0-Sieg in Hausen hat uns gutgetan und sollte uns auch das nötige Selbstvertrauen geben, das man einfach braucht, um Spiele zu gewinnen", sagt Mülheims Trainer Thomas Brühl, der den FC Plaidt in der Favoritenrolle sieht und auch mit einem Remis schon zufrieden wäre: "Plaidt ist ein ambitionierter Gegner, und wir müssen zunächst mal sehen, dass hinten die Null steht."

    SG Argenthal - TuS Hausen (So., 14.45 Uhr). Es geht Schlag auf Schlag für den TuS Hausen. Am Mittwochabend verlor der Neuling nach großem Kampf gegen den FC Metternich mit 0:3 (0:1), und schon am Sonntag geht es für den Tabellenletzten weiter mit dem nächsten Bezirksligaspieltag. Anpfiff für das Auswärtsspiel bei der SG Argenthal ist um 14.45 Uhr.

    "Das war endlich noch einmal kämpferisch und taktisch eine einwandfreie Leistung", kommentierte Trainer Mike Großkopf den Auftritt seiner Mannschaft gegen den FC Metternich. Dass der Aufsteiger dennoch mit 0:3 verlor, lag dann doch am unterschiedlichen Leistungsstandard beider Kontrahenten. "Metternich gehört nicht zu den Mannschaften, gegen die wir unsere Punkte sammeln müssen", formulierte es Hausens Trainer. Schon eher die Kragenweite des TuS dürfte die kommende Aufgabe sein. Die SG Argenthal hat zwar schon acht Zähler mehr auf dem Konto, in Sachen Torgefährlichkeit liegt sie mit acht geschossenen Toren jedoch auf dem Niveau der Hausener. Auf die Statistiken will sich Großkopf aber nicht verlassen: "Egal, wie viele Tore oder Punkte ein Gegner bereits hat, was zählt, sind drei Punkte." Gegen Metternich schaffte der TuS zudem die Viererkette ab und stellte Christian Funk überraschend auf die Position des Liberos. "Christian hat dort seine Aufgabe gut gemacht, vielleicht werden wir das neue, alte System beibehalten", meint TuS-Coach Großkopf." lkl, pb, jam

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