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    RhensFußball: Jürgen Ellner reicht schon ein Punkt gegen Cosmos Koblenz

    Jürgen Ellner, zuletzt beim TV Winningen als Spieler und Jugendleiter tätig, ist zur neuen Fußballsaison nach Rhens gewechselt. Dort hat er als Trainer den A-Ligisten übernommen. In der vergangenen Saison konnte die Mannschaft soeben noch in der Liga bleiben. In dieser Spielzeit soll alles besser werden, aber mehr als der frühzeitige Klassenerhalt ist kaum möglich. Aus den bisherigen drei Spielen holte die Mannschaft nur einen Punkt. Und am Sonntag um 14.30 Uhr kommt mit Cosmos Koblenz der verlustpunktfreie Spitzenreiter ins Mühlental.

    Jürgen Ellner, hier noch im Trikot des SV Untermosel, hat als Trainer des TuS Rhens den Klassenerhalt fest im Visier. Foto: Wolfgang Heil
    Jürgen Ellner, hier noch im Trikot des SV Untermosel, hat als Trainer des TuS Rhens den Klassenerhalt fest im Visier.
    Foto: Wolfgang Heil

    Herr Ellner, beschränkt sich Ihre Aufgabe in Rhens nur auf die Rolle als Trainer oder wird man Sie auch als Spieler erleben?

    Vorgesehen ist die Funktion nur als Trainer. Sollte es aber zu eklatanten Personalproblemen kommen, ist es nicht auszuschließen, dass ich nochmals mitwirke. Aber ich hoffe, dass dieser Fall nicht eintritt.

    Sie und Ihr Verein haben sich mit dem Klassenverbleib nur ein bescheidendes Ziel gesetzt. Warum?

    Das ist realistisch. Mehr als der frühzeitige Klassenerhalt ist kaum drin, zumal uns das Verletzungspech schon arg gebeutelt hat. Lukas Kron und Markus Bollinger haben jeweils einen Kreuzbandriss erlitten und werden wohl die Schuhe an den Nagel hängen.

    Da ist es ja von Vorteil, dass Marc Forneck, der beruflich in China war, an den Rhein zurückgekehrt ist.

    Die Rückkehr von Marc ist ein Glücksfall für uns. Er wird gleich die Liberoposition übernehmen und der Mannschaft eine gewisse Stabilität verleihen - hoffen wir zumindest.

    Um langfristig den Fortbestand des Fußballs in Rhens zu gewährleisten, bedarf es unbedingt eines Kunstrasenplatzes. Der Hartplatz im Mühlental ist nicht mehr zeitgemäß, oder?

    Genau, das ist unser großes Problem. Der Platz ist schwer bespielbar und auch ein Grund für so manchen Spieler nicht nach Rhens zu kommen. Es wäre dringend notwendig, einen Kunstrasenplatz zur Verfügung zu haben. Es gibt zwar einen Förderverein, aber der alleine wird die nötigen Mittel nicht aufbringen können.

    Nur ein Punkt aus den bisherigen drei Spielen, eine magere Bilanz. Am Sonntag kommt mit Cosmos Koblenz der ungeschlagene Tabellenführer, wie sehen Sie die Erfolgsaussichten?

    Die Gäste sind in der eindeutigen Favoritenrolle. Bei uns müsste schon alles klappen, um eine Chance zu haben. Wir müssen uns gewaltig steigern, wenn wir etwas Zählbares holen wollen. Ich wäre mit einem Unentschieden schon sehr zufrieden.

    Das Gespräch führte Wilfried Zils

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