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    Bezirksliga: Gönnersdorf will Oberwinter Paroli bieten

    Oberwinter/Gönnersdorf - Bei den Verantwortlichen des TuS Oberwinter zählt das Mahnen und der Respekt vor dem nächsten Gegner in der Fußball-Bezirksliga zu den Selbstverständlichkeiten im Rahmen der Vorbereitung. Ob Trainer Tomas Lopez oder sein Assistent Hans Gräfe - beide werden nicht müde einzufordern, den nächsten Gegner nur ja nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Überflieger: Bislang hat sich der TuS Oberwinter, hier mit Thorsten Alt beim Kopfball, noch keinem Gegner geschlagen geben müssen. Im Gegenteil, zuletzt gegen den SV Niederwerth (in Schwarz) gab es einen 6:1-Heimsieg.  Foto: Vollrath
    Überflieger: Bislang hat sich der TuS Oberwinter, hier mit Thorsten Alt beim Kopfball, noch keinem Gegner geschlagen geben müssen. Im Gegenteil, zuletzt gegen den SV Niederwerth (in Schwarz) gab es einen 6:1-Heimsieg.
    Foto: Vollrath

    Und die Mannschaft beherzigt das offenbar: Oberwinter feiert einen Sieg nach dem anderen, ist unbesiegt Tabellenzweiter und steht nun vor dem Derby am Samstag (17.15 Uhr) beim FC Rhenania Gönnersdorf. Der ist angesichts eines solchen Gegners schon ausreichend gewarnt. Das Team von Trainer Achim Höllen ist seit zwei Spielen ohne Sieg und hofft nun auf einen Befreiungsschlag.

    Schlecht war das lange Zeit nicht, was Gönnersdorf zuletzt beim nunmehr neuen Tabellenführer Germania Metternich trotz des Endergebnisses zeigte (1:5). Die taktische Marschroute ging bis zur 50. Minute auf. Aber wie schon so oft waren es schließlich individuelle Fehler, die Gönnersdorf in der zweiten Halbzeit aus der Bahn warfen. Höllen macht keinen Hehl daraus, dass der aktuelle Tabellenplatz elf so gar nicht nach seinem Geschmack ist: "Wir könnten wesentlich besser stehen", meint er und beklagt vor allem die fehlende Punktausbeute zu Hause gegen Mannschaften wie die SF Höhr-Grenzhausen (1:3) und den TuS Rheinböllen (1:3). Da war Gönnersdorf spielbestimmend, konnte aber keinen Profit daraus schlagen.

    Gegen Oberwinter werde es jetzt natürlich nicht einfacher, fürchtet der Rhenania-Coach: "Wir brauchen eine geschlossene Mannschaftsleitung, dürfen nur weniger Fehler machen und müssen in der Defensive sicher stehen." Wieder mit an Bord ist Marco Maucha nach seinem Auslandsaufenthalt. Ob der Heimvorteil hilft? Bislang hat Gönnersdorf mehr Punkte auswärts (sechs) als zu Hause (drei) geholt.

    Gewohnt zurückhaltend gibt sich indes TuS-Trainer Lopez. Nach dem 6:1-Kantersieg gegen Niederwerth sieht er noch immer Verbesserungspotenzial: "Die Absprachen stimmten häufig nicht, insgesamt kam Niederwerth zu oft zu nah ans Tor."

    Mit Blick auf das Derby ist er überzeugt: "Gönnersdorf wird alles daransetzen, nach zwei Niederlagen wieder Zählbares mitzunehmen. Wir sind zu 100 Prozent gefordert." Gefahr gehe besonders von Stürmer Timo Schmidgen, aber auch von den beiden Verteidigern Andreas Krupp und Richard Denkhaus aus: "Beide sind besonders bei Standards gefährlich". Ihm fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Michele Selbmann und Henrik Antwerpen. riu

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