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    WormsHandball-Verbandsliga: Stimmung ist beim SSV auf dem Tiefpunkt

    Aufgrund einer desolaten Leistung unterlag Handball-Verbandsligist SSV Meisenheim mit 22:41 (13:22) bei der HSG Worms II. "Es lief alles falsch, was falsch laufen kann. Die Mannschaft hat schwere Defizite in allen Bereichen an den Tag gelegt", ärgerte sich SSV-Trainer Michael Höpfner. Speziell die schlechte Chancenverwertung, das ungenaue Passspiel und die zu passive Abwehr störten den Coach. Er ergänzte: "Ich habe genau das Gegenteil von dem gesehen, was die Mannschaft zuvor gegen den Tabellenersten HSV Alzey so gut gemacht hat."

    Der SSV startete nervös. Die Meisenheimer entwickelten zu wenig Druck in Richtung gegnerisches Tor. "Die Bälle landeten häufiger im Seitenaus als in den Händen der eigenen Mitspieler", erkannte Höpfner. Wenn sein Team die Deckung überwinden konnte, scheiterte es oft mit unplatzierten Würfen. Während die SSV-Spieler mit ihrer schlechten Ausbeute haderten, setzten sich die Wormser Tor um Tor ab. "Unsere Hintermannschaft war offen wie ein Scheunentor", schimpfte Höpfner. Nach zehn Minuten führten die Gastgeber 12:4. Vier Treffer in Folge waren anschließend der einzige Lichtblick aus Sicht des SSV. Über 12:8 und 17:10 ging es für die HSG mit 22:13 in die Pause.

    Nach dem Wechsel zeigte sich das gleiche Bild. Durch viele Fehler und unvorbereitete Würfe wurden die in der Halbzeit ausgegebenen Vorgaben nicht umgesetzt. "Die Niederlage zeigt mal wieder unsere Auswärtsschwäche. Einige Spieler suchen die Fehler immer bei ihren Mitspielern, sodass die Stimmung in der Mannschaft auf einen Tiefpunkt gesunken ist. Jeder sollte sich aber mal an die eigene Nase fassen und die schlechteste Saisonleistung hinterfragen. Hoffentlich war es ein Schuss vor den Bug und wir zeigen demnächst wieder ein anderes Gesicht", resümierte Höpfner. olp

    SSV: Rings/Gehres - Kunth (8), Weyand (6/1), Gintz (4), Kupczyk (3), Flohr (1), Blätz, Süß, Siebecker.

    Sport Bad Kreuznach
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