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    Fußball-Regionalliga: Hassiamit vielLeidenschaft

    Bingen/Kreis Bad Kreuznach - Sie sind die Speerspitze der Region: Die B-Junioren von Hassia Bingen stellen ihr Talent in dieser Saison als einziges Team an der Nahe in der Fußball-Regionalliga unter Beweis. Auch viele Nachwuchsspieler aus dem Kreis Bad Kreuznach gehören zur Mannschaft.

    Mit diesem Team möchte Hassia Bingen in der B-Junioren-Regionalliga bestehen: (hinten von links) Falko Führer, Christoph Eckert, Michael Hoffmann, Max Perneczky, Tristen Hooks, Paul Kirdorf, Juan Schmitt, Maximilian Heck, (Mitte von links) Trainer Patrick Joerg, Kotrainer Kevin Lemke, Noah Heim, Francesco Teodonno, Christian Scharnow, Niclas Mörbel, Marius Haber, Konstantin Ludwig, Leo Merz, Dustin Vogt, Betreuer Wolfgang Mörbel, (vorne von links) Ibo Karabulut, Antonio Pallara, Andreas Woog, Jan Schulz, Marco Seyfert, Can Christ, Giuliano Kübler, Nico Dorfey, Fabien Spreitzer. Es fehlt Kotrainer Kai Hoffmann.
    Mit diesem Team möchte Hassia Bingen in der B-Junioren-Regionalliga bestehen: (hinten von links) Falko Führer, Christoph Eckert, Michael Hoffmann, Max Perneczky, Tristen Hooks, Paul Kirdorf, Juan Schmitt, Maximilian Heck, (Mitte von links) Trainer Patrick Joerg, Kotrainer Kevin Lemke, Noah Heim, Francesco Teodonno, Christian Scharnow, Niclas Mörbel, Marius Haber, Konstantin Ludwig, Leo Merz, Dustin Vogt, Betreuer Wolfgang Mörbel, (vorne von links) Ibo Karabulut, Antonio Pallara, Andreas Woog, Jan Schulz, Marco Seyfert, Can Christ, Giuliano Kübler, Nico Dorfey, Fabien Spreitzer. Es fehlt Kotrainer Kai Hoffmann.
    Foto: privat

    Talente aus Braunweiler, Wallhausen, Bad Kreuznach, Roxheim, Planig, Stromberg, Daxweiler, Hargesheim, Guldental, Bosenheim, Langenlonsheim und Hochstätten laufen für die Hassia bei den B-Junioren auf. "Als Aufsteiger ist natürlich der Klassenverbleib unser Ziel", sagt Kevin Lemke. Der ehemalige Jugendtrainer des TSV Langenlonsheim/Laubenheim fungiert genauso wie Kai Hoffmann (ehemals FSV Bretzenheim) als Kotrainer. Cheftrainer ist Patrick Joerg aus Guldental.

    Schon in den ersten beiden Saisonspielen haben die Binger erkennen müssen, dass die Liga sehr gut besetzt ist. Auf die 2:6-Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken folgte ein 0:0 beim FSV Mainz 05 II. "Wir haben Qualität. Ich traue uns den Klassenverbleib durchaus zu", sagt Lemke. Zu Beginn der Saison gilt es, die elf Zugänge zu integrieren. In Noah Heim und Ibo Karabulut sind darunter auch zwei Spieler, die zuletzt im Trikot der JSG Meisenheim/Desloch/Jeckenbach Verbandsliga-Erfahrung gesammelt haben. Lemke macht die Arbeit mit dem Team nicht nur am sportlichen Erfolg fest: "Ziel ist es auch, die Spieler in Sachen Technik und Taktik zu verbessern und weiterzuentwickeln. Jeder Spieler soll nach dieser Saison einen Schritt nach vorne gemacht haben."

    In der Partie gegen den 1. FC Saarbrücken, den Lemke als Titelfavoriten einstuft, zeigten die Binger, dass sie Moral haben. Sie drehten ein 0:1 und gingen mit 2:1 in Führung. Knackpunkt waren allerdings individuelle Fehler, die zum 2:3 sowie zum 2:4 und somit zur Niederlage führten. Gegen die Mainzer zeigten die Binger, dass sie lernfähig sind. Sie ließen nur wenig Chancen des Gegners zu und minimierten ihre Fehlerquote, obwohl die Mainzer mächtig Druck machten. Das 05-Team war in der vergangenen Runde Meister der C-Junioren-Regionalliga geworden und erspielte sich ein optisches Übergewicht. Immer wieder setzten die Mainzer ihre Außen geschickt ein. Die Hassia-Mannschaft kämpfte aufopferungsvoll und kam nach dem Wechsel sogar zu der einen oder anderen Chance. "Deshalb war es ein verdienter Punkt für uns", urteilte Lemke. Er ergänzte: "Den Schwung aus der sehr guten zweiten Hälfte müssen wir mitnehmen als Motivation ins nächste Heimspiel gegen die JSG Schaumberg. Dann kann dem ersten Punkt auch der erste Dreier folgen. Wenn wir mit der Leidenschaft wie gegen die 05er auftreten, sind wir auf einem guten Weg." olp

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