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Die Oberliga ändert sich

Tischtennis - Beim Tischtennis-Bundestag wurde eine Neustrukturierung der Regional- und Oberligen ab der Saison 2013/2014 einstimmig auf den Weg gebracht. Dabei soll es zu den vier Regionalligen nur noch neun Oberligen statt bisher dreizehn geben.

Dabei sollen die Südwest-Verbände (Saarland, Rheinland, Pfalz, Rheinhessen) zusammen mit Baden-Württemberg die Regionalliga Südwest bilden.

Dies hat auch Konsequenzen auf die kommende Saison 2012/2013. Da in der ersten Spielzeit mit dem neuen Ligaaufbau nicht nach dem späteren Auf- und Abstiegsmodus verfahren werden kann, muss eine Sonderregelung verwendet werden. Dazu werden die Platzierungen in den einzelnen Ligen betrachtet. Für die Zusammensetzung der Oberliga Südwest sind garantierte Teilnehmer in der Einführungssaison: alle für die 1. und 2. Bundesliga sowie die Regionalliga qualifizierte Mannschaften, die in den höheren Klassen gestrichen wurden oder sich zurückzogen und die damit auf einen Start in den höheren Klassen verzichteten.

Weiter sind die Siebten und Achten der Regionalliga Südwest (2012/2013) dabei wie die Zweiten, Dritten und Vierten der Oberligen Pfalz/Saarland und Rheinland/ Rheinhessen. Schließlich sind aus der Regionalliga Südwest die 9. bis 14. gebucht. Danach kommen Mannschaften, die die Klasse bis auf zehn Teilnehmer auffüllen.

Für die Kandidaten aus dem Westerwald bedeutet dies, dass sich die derzeitigen Oberligisten TTC Wirges, TuS Weitefeld-Langenbach und TTC Mündersbach gewaltig strecken und sich in der Saison 2012/13 in der Klasse sehr gut platzieren müssen, um sich dann auch 2013/2014 noch Oberligist nennen zu dürfen.

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