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  • Beerbaum reitet erneut zum Riders-Tour-Sieg

    München (dpa). In einem packenden Endspurt hat Ludger Beerbaum zum vierten Mal die Riders Tour gewonnen. Der Springreiter aus Riesenbeck setzte sich in Deutschlands wichtigster Reitsport-Serie erneut durch, als Prämie durfte er sich über ein Auto freuen.

    Dem 46-Jährigen reichte bei der letzten von sechs Etappen der dritte Platz, um den Titel «Rider of the year» zu gewinnen. «Ich hatte nicht damit gerechnet», kommentierte Beerbaum seinen erneuten Sieg. Auf den Rängen zwei und drei folgten Marcus Ehning aus Borken und Gilbert Böckmann aus Lastrup.

    «Ich bin super-happy», sagte Beerbaum: «Ich hatte gedacht, dass Gilbert Böckmann das nach Hause reitet.» Doch der bis zur letzten Etappe führende Reiter aus Lastrup machte in der entscheidenden Runde zwei Fehler mit der Stute No father's girl und kam nur auf Rang neun beim Großen Preis von München. «Es war ein bisschen Glück dabei», gab Beerbaum zu: «Aber ich war mal wieder dran.» Der viermalige Olympiasieger hatte in den Jahren 2001 bis 2003 bereits gewonnen. «Alles gut. Ich bin ja noch unter den ersten Dreien», sagte der geschlagene Böckmann.

    Das entscheidende Springen, den Großen Preis von München, gewann Pius Schwizer mit Ulysse in 34,39 Sekunden. Der Schweizer setzte sich mit dem schnellsten fehlerfreien Ritt vor Ehning mit Sandro Boy (34,93) und Beerbaum mit Coupe de Coeur (36,56) durch.

    Eine herbe Enttäuschung erlebte Christian Ahlmann, der als Zweiter der Wertung nach München gereist war. Im Sattel von Taloubet, mit dem der Reiter aus Marl die vorletzte Etappe in Hannover gewonnen hatte, sammelte er nach einer Verweigerung insgesamt 14 Strafpunkte. «Das ist eine Überraschung», sagte Bundestrainer Otto Becker.

    Die Qualifikation für die Riders-Tour-Wertung hatte sich am Vortag Ehning ebenso gesichert wie den Gold Cup. Bei seinem Sieg im Gold Cup saß der Weltranglisten-Erste im Sattel der zehnjährigen Sabrina. Mit dem zwölfjährigen Hengst Plot Blue blieb der 35-jährige Weltranglisten-Erste im Stechen der Riders-Tour-Qualifikation fehlerfrei in 37,86 Sekunden. Als letzter Starter war er damit fast eine Sekunde schneller als der führende Beerbaum mit Couleur Rubin.

    Die Riders Tour wird es trotz einiger Probleme wie der unsicheren TV-Situation auch im kommenden Jahr geben. Sie werde «in unverändertem Format stattfinden», bestätigte Geschäftsführer Klaus Röser: «Mit demselben Modus und derselben Anzahl von Stationen.»

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