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  • 121 Sporthilfe-Athleten in Vancouver am Start

    Frankfurt am Main (dpa) - Vier von fünf deutschen Olympia-Startern bei den Winterspielen in Vancouver werden derzeit von der Stiftung Deutsche Sporthilfe gefördert.

    Insgesamt 121 der 153 nominierten Athleten - immerhin 79 Prozent - werden finanziell unterstützt, teilte die Stiftung in Frankfurt am Main mit. 43 Sportler profitieren dabei von der Eliteförderung, der höchsten Stufe im Fördersystem. Aus der Nachwuchs-Eliteförderung sind 14 Athleten bei den Spielen auf Eis und Schnee (12. bis 28. Februar) dabei.

    Zu den nominierten Elitesportlern gehören unter anderen André Lange (Bob), Natalie Geisenberger und Felix Loch (Rennrodeln), die Biathletinnen Kati Wilhelm, Magdalena Neuner und Martina Beck sowie das chancenreiche Eiskunstlaufpaar Aljona Savchenko/Robin Szolkowy.

    «Lässt man die 23 Eishockeyprofispieler außen vor, die grundsätzlich nicht von uns gefördert werden, wurden alle anderen deutschen Olympia-Teilnehmer zumindest zu Beginn ihrer Karriere durch die Sporthilfe gefördert, der Großteil noch heute» sagte Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Sporthilfe.

    Über 37 Prozent der Olympia-Mannschaft werden als potenzielle Medaillenkandidaten von der Sporthilfe in den beiden höchsten Förderstufen unterstützt, heißt es in der Pressemitteilung. Die Athleten der Eliteförderung können laut Stiftung zusätzlich zur laufenden Unterstützung eine monatliche «Elite-Prämie» von 350 Euro beziehen und individuelle schulisch-berufliche Fördermaßnahmen erhalten. Voraussetzung dafür sind ein Medaillenerfolg bei Weltmeisterschaften oder Gold bei Europameisterschaften.

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