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  • EM-Titel im Crosslauf für Yelling und Bezabeh

    Dublin (dpa). Afrikanisches Lauftalent und britischer Kampfgeist haben sich bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Dublin durchgesetzt.

    Der aus Äthiopien stammende und inzwischen für Spanien startende Youngster Alemayehu Bezabeh und die schon 35 Jahre alte Britin Hayley Yelling gewannen die Goldmedaillen.

    Im Männerrennen über 9997 Meter hatten sich der Brite Mo Farah und Bezabeh früh abgesetzt und damit den Titelverteidiger Sergej Lebid (Ukraine) überrascht. Am Ende hatte der Spanier, der 2008 bei Olympia über 5000 Meter Elfter geworden war, das bessere Stehvermögen auf dem teilweise matschigen Rundkurs im Santry Park. Bezabeh war nach 30:45 Minuten klar vor Farah (31:02) im Ziel, der wie vor einem Jahr Silber gewann. Dritter wurde Lebid (31:17), der damit seine einmalige Goldmedaillen-Serie nicht ausbauen konnte. Der 34-Jährige war bereits achtmal Crosslauf-Europameister.

    Die Überraschung des Tages sahen gut 5000 Zuschauer jedoch im Frauenrennen: Hayley Yelling hatte ihre Karriere ursprünglich vor einem Jahr schon beendet und arbeitet seitdem als Mathematik- Lehrerin. Jetzt lief sie beim Comeback allen davon und siegte im Alleingang. «Ich hatte nicht gedacht, dass ich mich überhaupt für die EM qualifiziere, geschweige denn, dass ich gewinnen könnte», sagte die Britin, die über die 8,018-km-Strecke nach 27:49 Minuten vor Rosa Morato (Spanien/27:56) und Adrienne Herzog (Niederland/28:04) ins Ziel stürmte. Für Yelling war es der zweite EM-Sieg nach 2004, als sie in Heringsdorf gewonnen hatte.

    Achtbar schlug sich im Männerrennen Steffen Uliczka von SG TSV Kronshagen/Kieler TB, der in 32:02 Minuten Rang 19 belegte und damit die erhoffte Qualifikation für die Cross-WM im März in Bydgoszcz (Polen) schaffte. Bei den Frauen kam Simret Restle (Eintracht Frankfurt) in 29:40 Minuten nicht über Rang 33 hinaus.

    Besser sah es bei den deutschen Juniorinnen aus. Über 4,039 Kilometer wurde Corinna Harrer (LG Regensburg) Vierte in 14:33 Minuten. In der Teamwertung belegten die deutschen Juniorinnen sogar Platz drei.

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