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    Frankfurt/MainDFB mahnt: Verbot von T-Shirt-Botschaften gilt weiter

    Der DFB will Botschaften auf T-Shirts von Fußball-Profis in den Stadien nicht mehr tolerieren. Nach den Aktionen von Anthony Ujah und Haris Seferovic wird der Verband nun alle Spieler über ihre Vereine anschreiben, um auf das Verbot persönlicher Botschaften hinzuweisen.

    Anteilnahme
    Haris Seferovic trug ein T-Shirt mit der Aufschrift «Tugce = #Zivilcourage #Engel #Mut #Respect».
    Foto: Fredrik von Erichsen - DPA

    Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Ujah vom 1. FC Köln soll allerdings - ebenso wie zuvor der Frankfurter Seferovic - noch einmal ohne Strafe davonkommen.

    Ujah hatte nach seinem Tor zum 1:0 gegen den FC Augsburg am Samstag sein Trikot hochgezogen und eine Antirassismus-Botschaft auf seinem Unterhemd gezeigt. Der DFB leitet nach eigenen Angaben kein Verfahren gegen ihn ein, wie es eigentlich nach den Regeln des Internationalen Fußball-Verbandes (FIFA) vorgeschrieben ist. Seferovic hatte kürzlich eine Botschaft getragen, zum Gedenken an die gewaltsam ums Leben gekommene Tugce A. Auch ihm hatte der DFB das durchgehen lassen.

    Damit soll jetzt Schluss sein. «Wir werden spätestens zu Beginn der Rückrunde Rundschreiben an die Clubs rausschicken, damit diese Dinge aufhören», sagte DFB-Chefankläger Anton Nachreiner der «Bild»-Zeitung. Der Verband erinnert damit an die FIFA-Regel, wonach Spieler keine politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften zeigen dürfen. Ein Spieler, der das dennoch tut, wird im Regelfall vom Ausrichter des betreffenden Wettbewerbs bestraft.

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