Augsburg gewappnet für «Fall X»
«Wenn wir es schaffen würden, mit dem kleinsten Etat zwei Mannschaften in der Bundesliga hinter uns zu lassen und damit noch eine Chance auf den Ligaverbleib gegen den Dritten der 2. Liga zu haben, wäre das ein Etappenziel, das aller Ehren wert wäre.»
Seine eigene Zukunft ist offen. Auch seiner Frau zuliebe kehrt der gebürtige Leverkusener im Sommer ins Rheinland zurück. «Ich habe keine neue Aufgabe vor meinem geistigen Auge.» Nach dem SC Freiburg, dem 1. FC Köln und dem FCA strebt er nicht unbedingt nach Höherem: «Ich definiere meine Jobzufriedenheit nicht über die Spielklasse.»
Der Verein ist noch auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer und Manager. «Ich sehe keinen Druck, dass mein Nachfolger morgen präsentiert werden müsste», bemerkte Rettig. Als «lahme Ente» fühlt er sich auf der Zielgeraden keineswegs: «Ich arbeite weiterhin so, als wenn ich auch die nächsten fünf Jahre noch hier wäre.»














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