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  • Sander tritt Dienst an: Relegation erstes Ziel

    Koblenz (dpa). Petrik Sander hat bei der abstiegsgefährdeten TuS Koblenz das Regiment übernommen und als Minimalziel den Relegationsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga ausgerufen.

    «Wir können unsere Ziele nur erreichen, wenn sich Spieler, Fans und das Umfeld als Familie präsentieren. Der Nichtabstieg wird eine interne Meisterschaft vorrangig unter den derzeit letzten drei Teams», meinte der 49-Jährige zu seinem Amtsantritt beim Tabellen-17. als Nachfolger des am 14. Dezember entlassenen Uwe Rapolder.

    «Er hat Erfahrung im Abstiegskampf», hatte TuS-Geschäftsführer Wolfgang Loos betont, als Sander am Sonntag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 unterschrieben hatte. «Die Relegation zu erreichen, ist realistisch - ohne die Plätze darüber aus den Augen zu verlieren», so Sander. «Das können wir aus einer sicheren Abwehr heraus schaffen.» Ein Laktattest vor dem ersten gemeinsamen Training soll erste Erkenntnisse über den konditionellen Zustand im Team bringen.

    Ob die TuS noch Spieler zur Verstärkung im Abstiegskampf holen wird, hängt auch davon ab, ob der abwanderungswillige finnische Nationalstürmer Shefki Kuqi (7 Saisontore) den Club verlässt. «Ich werde das Gespräch mit ihm suchen und dann sondieren», so Sander.

    Zuletzt war der gebürtige Quedlinburger beim Drittligisten VfR Aalen tätig, den er zusammen mit Ex-Weltmeister Jürgen Kohler aber nicht wie erhofft in die 2. Liga führen konnte. Davor hatte Sander sehr erfolgreich bei Energie Cottbus gearbeitet und damals als Nachfolger von Eduard Geyer die Lausitzer zunächst in der 2. Liga gehalten und 2006 den Club sensationell in die Bundesliga geführt.

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