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    Warum Christian Wetklo nur den Kopf schüttelte

    Ohne Worte - Als Christian Wetklo sich nach dem Duschen auf den Weg zum Mannschaftsbus machte, ging er ein paar Schritte auf die wartenden Journalisten zu, schüttelte den Kopf, bevor eine Frage gestellt worden war, und drehte ab.

    Reagierte etwas impulsiv: Christian Wetklo (links).
    Reagierte etwas impulsiv: Christian Wetklo (links).
    Foto: Eva Willwacher

    Augsburg - Als Christian Wetklo sich nach dem Duschen auf den Weg zum Mannschaftsbus machte, ging er ein paar Schritte auf die wartenden Journalisten zu, schüttelte den Kopf, bevor eine Frage gestellt worden war, und drehte ab.

    Keine Überraschung, Christian Heidel hatte es angekündigt: "Wetti wird euch heute nicht zur Verfügung stehen."

    Dass der Manager seinem Torwart ein Schweigegebot nahegelegt hatte, hing mit den ersten Minuten nach dem Abpfiff zusammen. Wetklo hatte in der Nachspielzeit, als er einen Freistoß in der Nähe der Mittellinie ausführen wollte, sich aber mit Schiedsrichter Michael Weiner nicht über den korrekten Liegeplatz des Balles einigen konnte, die Gelbe Karte gesehen - nach dem Abpfiff sah er Redebedarf. "Wetti ist zum Linienrichter gegangen, wollte mit ihm diskutieren, daraufhin ging der zu seinem Schiedsrichter", schilderte Heidel. "Ohne dass ich die Gespräche mitbekommen hätte, dachte ich: Eben geht der Wetti vom Feld..."

    Teammanager Axel Schuster zog Wetklo vom Rasen, Heidel nahm den Torwart vor den Katakomben in Empfang und bugsierte ihn nach drinnen. "Wetti ist auf dem Weg vom Mittelkreis zur Kabine noch ein paar Menschen begegnet, mit denen er sich unterhalten hat", sagte Heidel. "Das musste ich beenden." Allzu hoch hängen mochte er die Angelegenheit jedoch nicht. Wetklo sei nun mal für seine impulsive Art bekannt, rege sich allerdings auch schnell wieder ab. "Aber man muss ihn manchmal vor sich selbst schützen." phe

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