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  • Zwanziger: «Vollstes Vertrauen in Südafrika»

    Stuttgart (dpa). Trotz des Terroranschlags beim Afrika-Cup in Angola und der dadurch neu entflammten Sicherheitsdebatte um die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika rät DFB-Präsident Theo Zwanziger deutschen Fans «uneingeschränkt», die WM im Sommer zu besuchen.

    «Wir haben auch in Sachen Sicherheit vollstes Vertrauen in die Regierung in Südafrika, die FIFA und das nationale Organisationskomitee», sagte der 64-Jährige in einem Interview mit der «Welt». Wichtig sei, sich in Südafrika «exakt an die Vorgaben der Sicherheitsbehörden zu halten. Wenn man diese befolgt, dann bewegt man sich auf relativ sicherem Terrain».

    Dennoch rät Zwanziger nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus Togos in Angola dazu, auch in Südafrika «noch einmal sehr genau die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen zu überdenken und alles zu überprüfen». Man dürfe jetzt «weniger denn je sagen, man sei schon über den Berg». Denn dass «ein solch furchtbarer Vorfall ohne Auswirkungen auf das Turnier bleibt, das auf demselben Kontinent stattfindet», sei für ihn «leider kaum vorstellbar».

    Der DFB selbst werde deshalb «noch einmal sehr genau hinschauen und prüfen, was wir verbessern können, um unseren Spielern sowie den Familien, Betreuern und Fans maximale Sicherheit gewährleisten zu können». Das gelte vor allem für die Anfahrten zu den Spielen in Südafrika. «In diesem Bereich müssen wir deutlich mehr machen als bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Ich denke, es ist durchaus legitim, dass wir eine eigene Einschätzung der Gefahrenlage erstellen», sagte Zwanziger. Eine «konkrete Gefährdung», wie sie die togoische Nationalmannschaft bei dem Anschlag mit zwei Toten und neun Verletzten erleben musste, könne sich der DFB-Präsident aber «beim besten Willen nicht vorstellen».

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